Costa Rica Species
Columbina inca
AnimaliaHöchster Rang in der Taxonomie. Fasst alles Leben in Domänen zusammen: Animalia, Plantae, Fungi usw.IUCN LCInternationale Union für die Erhaltung der Natur — weltweite Autorität zum Aussterberisiko von Arten. — Nicht gefährdet — weit verbreitet und häufig; kein unmittelbares Aussterberisiko.In BearbeitungAktueller Stand dieses Eintrags im redaktionellen Überprüfungsablauf. Kürzliche Sichtung

Columbina inca

Inkatäubchen

(Lesson, 1847)

Texte Mehrsprachig
Ein winziges Täubchen mit auffälligem Schuppenmuster auf dem gesamten Körper. Beim Auffliegen werden leuchtend kastanienrote Flügelunterseiten und weiße Schwanzaußenkanten sichtbar.

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Julia Trouin

TaxonomieBiologische Klassifikation, die diese Art im Lebensbaum von Reich bis Gattung einordnet.

StamRang unter dem Reich. Fasst Organismen mit gleichem Grundbauplan zusammen (z.B. Chordata = Wirbeltiere und einige Wirbellose).Chordata
KlasseRang unter dem Stamm. Unterteilung nach strukturellen Merkmalen (z.B. Mammalia, Aves, Reptilia, Insecta).Aves
OrdnungRang unter der Klasse. Fasst verwandte Familien mit gemeinsamer Abstammung zusammen (z.B. Carnivora, Primates).Columbiformes
FamilieRang unter der Ordnung. Fasst eng verwandte Gattungen zusammen (z.B. Felidae = Katzen, Canidae = Hunde).Columbidae
GattungRang direkt über der Art. Das erste Wort des zweiteiligen wissenschaftlichen Namens.Columbina
Taxonomische AutoritätWissenschaftler, der diese Art zuerst formal beschrieben und veröffentlicht hat, gefolgt vom Erscheinungsjahr.(Lesson, 1847)
Vollständigkeit des Eintrags
95%
Demnächst

Ökologie & StatusWie diese Art lebt: Habitat, Ernährung, Verhalten, Populationsstatus und Rolle in ihrem Ökosystem.

HerkunftOb die Art einheimisch (hier entstanden), endemisch (nur hier vorkommend) oder durch menschliche Aktivität eingeführt wurde.

Heimisch

TrendRichtung der Veränderung der Populationsgröße: zunehmend, stabil, abnehmend oder unbekannt.

Zunehmend

FortpflanzungJahreszeit, in der sich diese Art typischerweise fortpflanzt oder blüht.

Ganzjährig

RollePosition in der Nahrungskette: Produzent, Herbivore, Karnivore, Omnivore, Zersetzer oder Parasit.

Pflanzenfresser

SichtungenOb diese Art in den letzten Jahren in Costa Rica in freier Wildbahn beobachtet wurde.

Ja

LebensraumÜberblick über die spezifischen Ökosysteme und Umgebungen, in denen diese Art in Costa Rica vorkommt. Mehrsprachig

Meidet dichte Wälder völlig. Ein Kulturfolger, der sehr häufig in trockenen, offenen Landschaften, Städten, Parks und Gärten vorkommt.

VerhaltenMuster der täglichen Aktivität, Bewegung, Territorialnutzung, Nahrungssuche und saisonale Verhaltensänderungen. Mehrsprachig

Ein geselliger Bodensucher, der mit raschen, kleinen Schritten und ständigem Kopfnicken umherläuft. Flieht bei Gefahr in einer plötzlichen, synchronen Schwarmreaktion.

Soziale AktivitätSozialstruktur: ob die Art einzelgängerisch, paarweise oder in Kolonien lebt; Hierarchie und Kommunikation. Mehrsprachig

Stark gesellig. Meist in Gruppen oder Schwärmen von 10 bis 50 Tieren anzutreffen.

ErnährungsgildeWas die Art frisst, wie sie auf Nahrungssuche geht oder jagt, und ihre Rolle als Konsument im Nahrungsnetz. Mehrsprachig

Samenfresser / Bodensucher.

Details zur NahrungsketteSpezifische Interaktionen in lokalen Nahrungsnetzen: Beutetiere, Prädatoren, Konkurrenten. Mehrsprachig

Reiner Samenfresser. Pikt winzige Sämereien vom Boden auf; häufig an Futterhäuschen. Beute für kleine Falken, Sperber, Eulen und Katzen.

FortpflanzungsverhaltenPaarungsstrategien, Balzverhalten, Nist- oder Laichverhalten und elterliche Fürsorge. Mehrsprachig

Baut ein sehr loses, zierliches Nest in dornigen Büschen oder nutzt verlassene Nester anderer Vögel. 2 weiße Eier. Schnelle Aufzucht: Die Küken sind nach ca. 14 Tagen flügge.

Körpermaße

Länge (cm)

16.5 - 23.0 cm

Gewicht (g)

30 g - 58 g

NachkommenTypische Anzahl von Jungtieren (Lebendgeburten, Eier oder Samen) pro Fortpflanzungsereignis oder Brutsaison.2 - 2
GeschlechtsdimorphismusBeobachtbare körperliche Unterschiede zwischen Männchen und Weibchen der gleichen Art (Größe, Färbung, Merkmale).Nein

Lebenserwartung

GeschlechtsreifeAlter, in dem das Individuum zum ersten Mal fortpflanzungsfähig wird.

4 - 6 Monate

TragzeitDauer von der Befruchtung bis zur Geburt (Säugetiere) oder zum Schlüpfen (eierlegende Arten).

13 - 15

Lebenserwartung GeschätztErwartete Lebensdauer von der Geburt bis zum natürlichen Tod unter Wildbedingungen.
Männchen2 - 5 Jahre
Weibchen2 - 5 Jahre

AnpassungenErbliche Merkmale, die das Überleben und die Fortpflanzung der Art in ihrer Umgebung verbessern. Mehrsprachig

Wärmepyramiden: Bei Kälte stapeln sich diese Täubchen buchstäblich in zwei oder drei Schichten übereinander, um Körperwärme zu sparen.
Flügelrasseln: Ein lautes, metallisches Schwirren der Flügel beim Auffliegen warnt den Schwarm und verwirrt Feinde.

BedrohungenDokumentierte Druckfaktoren, die die Population verringern: Habitatverlust, Jagd, Krankheiten, Klimawandel, invasive Arten. Mehrsprachig

Als wenig scheue Bodenfresser in städtischen Gebieten fallen sie sehr oft Hauskatzen zum Opfer.
Hohe Sterblichkeit durch Kollisionen mit Fensterscheiben und Autos in Wohngebieten.

FaktenÜberraschende oder bemerkenswerte Fakten, die das Einzigartige oder ökologisch Bedeutsame dieser Art hervorheben. Mehrsprachig

Ihr ständiger, zweisilbiger Ruf wird im Englischen oft lautmalerisch als ein trauriges 'no hope, no hope' umschrieben.
Trinkt durch ununterbrochenes Saugen (ohne den Kopf zum Schlucken heben zu müssen), was die Zeit an gefährlichen Wasserstellen minimiert.