
Columbina inca
Inkatäubchen
(Lesson, 1847)
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Julia Trouin
TaxonomieBiologische Klassifikation, die diese Art im Lebensbaum von Reich bis Gattung einordnet.
Ökologie & StatusWie diese Art lebt: Habitat, Ernährung, Verhalten, Populationsstatus und Rolle in ihrem Ökosystem.
HerkunftOb die Art einheimisch (hier entstanden), endemisch (nur hier vorkommend) oder durch menschliche Aktivität eingeführt wurde.
Heimisch
TrendRichtung der Veränderung der Populationsgröße: zunehmend, stabil, abnehmend oder unbekannt.
Zunehmend
FortpflanzungJahreszeit, in der sich diese Art typischerweise fortpflanzt oder blüht.
Ganzjährig
RollePosition in der Nahrungskette: Produzent, Herbivore, Karnivore, Omnivore, Zersetzer oder Parasit.
Pflanzenfresser
SichtungenOb diese Art in den letzten Jahren in Costa Rica in freier Wildbahn beobachtet wurde.
Ja
LebensraumÜberblick über die spezifischen Ökosysteme und Umgebungen, in denen diese Art in Costa Rica vorkommt. Mehrsprachig
Meidet dichte Wälder völlig. Ein Kulturfolger, der sehr häufig in trockenen, offenen Landschaften, Städten, Parks und Gärten vorkommt.VerhaltenMuster der täglichen Aktivität, Bewegung, Territorialnutzung, Nahrungssuche und saisonale Verhaltensänderungen. Mehrsprachig
Ein geselliger Bodensucher, der mit raschen, kleinen Schritten und ständigem Kopfnicken umherläuft. Flieht bei Gefahr in einer plötzlichen, synchronen Schwarmreaktion.Soziale AktivitätSozialstruktur: ob die Art einzelgängerisch, paarweise oder in Kolonien lebt; Hierarchie und Kommunikation. Mehrsprachig
Stark gesellig. Meist in Gruppen oder Schwärmen von 10 bis 50 Tieren anzutreffen.ErnährungsgildeWas die Art frisst, wie sie auf Nahrungssuche geht oder jagt, und ihre Rolle als Konsument im Nahrungsnetz. Mehrsprachig
Samenfresser / Bodensucher.Details zur NahrungsketteSpezifische Interaktionen in lokalen Nahrungsnetzen: Beutetiere, Prädatoren, Konkurrenten. Mehrsprachig
Reiner Samenfresser. Pikt winzige Sämereien vom Boden auf; häufig an Futterhäuschen. Beute für kleine Falken, Sperber, Eulen und Katzen.FortpflanzungsverhaltenPaarungsstrategien, Balzverhalten, Nist- oder Laichverhalten und elterliche Fürsorge. Mehrsprachig
Baut ein sehr loses, zierliches Nest in dornigen Büschen oder nutzt verlassene Nester anderer Vögel. 2 weiße Eier. Schnelle Aufzucht: Die Küken sind nach ca. 14 Tagen flügge.Körpermaße
Länge (cm)
16.5 - 23.0 cm
Gewicht (g)
30 g - 58 g
Lebenserwartung
GeschlechtsreifeAlter, in dem das Individuum zum ersten Mal fortpflanzungsfähig wird.
4 - 6 Monate
TragzeitDauer von der Befruchtung bis zur Geburt (Säugetiere) oder zum Schlüpfen (eierlegende Arten).
13 - 15
