Costa Rica Species
Xylaria polymorpha
FungiHöchster Rang in der Taxonomie. Fasst alles Leben in Domänen zusammen: Animalia, Plantae, Fungi usw.IUCN NEInternationale Union für die Erhaltung der Natur — weltweite Autorität zum Aussterberisiko von Arten. — Nicht bewertet — noch nicht nach den Kriterien der Roten Liste der IUCN bewertet.In BearbeitungAktueller Stand dieses Eintrags im redaktionellen Überprüfungsablauf. Kürzliche Sichtung

Xylaria polymorpha

Vielgestaltige Holzkeule

(Pers.) Grev., 1824

Texte Mehrsprachig
Pilz mit länglichen, vertikalen, keulenförmigen Fruchtkörpern (Stromata), die menschlichen Fingern ähneln. Die Oberfläche ist rau, in der Jugend blaugrau (durch Konidien) und wird bei Reife schwarz und kohleartig. Das Innere ist reinweiß und von harter Konsistenz.

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Julia Trouin

Andere NamenRegionale und mehrsprachige Namen, die für diese Art in verschiedenen Ländern und Sprachen verwendet werden.

Mano de muertoXilariaStag's horn fungusFinger-like fungus

TaxonomieBiologische Klassifikation, die diese Art im Lebensbaum von Reich bis Gattung einordnet.

StamRang unter dem Reich. Fasst Organismen mit gleichem Grundbauplan zusammen (z.B. Chordata = Wirbeltiere und einige Wirbellose).Ascomycota
KlasseRang unter dem Stamm. Unterteilung nach strukturellen Merkmalen (z.B. Mammalia, Aves, Reptilia, Insecta).Sordariomycetes
OrdnungRang unter der Klasse. Fasst verwandte Familien mit gemeinsamer Abstammung zusammen (z.B. Carnivora, Primates).Xylariales
FamilieRang unter der Ordnung. Fasst eng verwandte Gattungen zusammen (z.B. Felidae = Katzen, Canidae = Hunde).Xylariaceae
GattungRang direkt über der Art. Das erste Wort des zweiteiligen wissenschaftlichen Namens.Xylaria
Taxonomische AutoritätWissenschaftler, der diese Art zuerst formal beschrieben und veröffentlicht hat, gefolgt vom Erscheinungsjahr.(Pers.) Grev., 1824
Vollständigkeit des Eintrags
93%
Demnächst

Ökologie & StatusWie diese Art lebt: Habitat, Ernährung, Verhalten, Populationsstatus und Rolle in ihrem Ökosystem.

HerkunftOb die Art einheimisch (hier entstanden), endemisch (nur hier vorkommend) oder durch menschliche Aktivität eingeführt wurde.

Heimisch

TrendRichtung der Veränderung der Populationsgröße: zunehmend, stabil, abnehmend oder unbekannt.

Stabil

RollePosition in der Nahrungskette: Produzent, Herbivore, Karnivore, Omnivore, Zersetzer oder Parasit.

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GenießbarkeitOb dieser Pilz essbar, giftig, halluzinogen oder von unbekannter Sicherheit ist. Niemals nur auf Grundlage dieser Daten verzehren.

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HutformForm des Pilzhutes (Pileus): konvex, flach, genabelt, trichterförmig, glockenförmig usw.

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HymenophorSportragende Fläche des Pilzes: Lamellen, Poren, Zähne, Leisten, glatt oder runzelig.

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FruchtzeitJahreszeit, in der sich diese Art typischerweise fortpflanzt oder blüht.

Ganzjährig

SichtungenOb diese Art in den letzten Jahren in Costa Rica in freier Wildbahn beobachtet wurde.

Ja

LebensraumÜberblick über die spezifischen Ökosysteme und Umgebungen, in denen diese Art in Costa Rica vorkommt. Mehrsprachig

Wächst häufig auf Totholz oder verrottenden Stümpfen von Laubbäumen. Er ist in feuchten, schattigen Waldböden in gemäßigten und tropischen Zonen weltweit zu finden.

SubstratDas organische Material oder der Wirtsorganismus, den dieser Pilz besiedelt und abbaut. Mehrsprachig

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VerhaltenMuster der täglichen Aktivität, Bewegung, Territorialnutzung, Nahrungssuche und saisonale Verhaltensänderungen. Mehrsprachig

Es ist ein ausdauernder Pilz, der Monate oder Jahre benötigen kann, um seinen Zyklus zu vollenden. Er nutzt Enzyme, um Holzpolymere, insbesondere Glukose, abzubauen, wodurch das Holz vor seinem endgültigen Zerfall weißlich erscheint.

Körpermaße

Länge (cm)

3.0 - 10.0 cm

Hymenium-StrukturenMakrofotografien der sporenerzeugenden Flächen zur Pilzbestimmung.

Keine Bilder der Hymeniumoberfläche verfügbar.

AnpassungenErbliche Merkmale, die das Überleben und die Fortpflanzung der Art in ihrer Umgebung verbessern. Mehrsprachig

Harte und kohleartige Textur, die den Fruchtkörper vor Austrocknung und dem Verzehr durch kleine Wirbellose schützt.
Fähigkeit, während Trockenperioden in einem Ruhezustand zu verharren und sich bei Feuchtigkeit zu reaktivieren.

BedrohungenDokumentierte Druckfaktoren, die die Population verringern: Habitatverlust, Jagd, Krankheiten, Klimawandel, invasive Arten. Mehrsprachig

Die übermäßige Entnahme von Totholz in bewirtschafteten Wäldern verringert seinen verfügbaren Lebensraum.
Einsatz von systemischen Fungiziden in Stadtparks, wo er oft an alten Wurzeln vorkommt.

FaktenÜberraschende oder bemerkenswerte Fakten, die das Einzigartige oder ökologisch Bedeutsame dieser Art hervorheben. Mehrsprachig

Sein Aussehen wie schwarze Finger, die aus dem Boden ragen, hat zu zahlreichen Legenden über Hände von Toten geführt, die versuchen, aus der Erde zu klettern.
Er ist nicht essbar; seine Textur ähnelt verbranntem Holz und sein Geschmack ist unbedeutend oder unangenehm.

Externe ReferenzenWissenschaftliche Veröffentlichungen, Feldführer und Datenbanken, die diese Art oder dieses Gebiet dokumentieren.