Costa Rica Species
Pelliciera rhizophorae
PlantaeHöchster Rang in der Taxonomie. Fasst alles Leben in Domänen zusammen: Animalia, Plantae, Fungi usw.IUCN VUInternationale Union für die Erhaltung der Natur — weltweite Autorität zum Aussterberisiko von Arten. — Gefährdet — hohes Aussterberisiko, wenn die gegenwärtigen ungünstigen Bedingungen anhalten.In BearbeitungAktueller Stand dieses Eintrags im redaktionellen Überprüfungsablauf. Kürzliche Sichtung

Pelliciera rhizophorae

Teemangrove

Planchon & Triana, 1862

Texte Mehrsprachig
Eine spezialisierte Mangrove, die bis zu 15 Meter hoch wird. Sie fällt auf durch ihre stark geriffelte, breite Stammbasis, dunkelgrüne ledrige Blätter und große, solitäre weiße bis zartrosa Blüten, die von Hochblättern umgeben sind.

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Julia Trouin

TaxonomieBiologische Klassifikation, die diese Art im Lebensbaum von Reich bis Gattung einordnet.

StamRang unter dem Reich. Fasst Organismen mit gleichem Grundbauplan zusammen (z.B. Chordata = Wirbeltiere und einige Wirbellose).Tracheophyta
KlasseRang unter dem Stamm. Unterteilung nach strukturellen Merkmalen (z.B. Mammalia, Aves, Reptilia, Insecta).Magnoliopsida
OrdnungRang unter der Klasse. Fasst verwandte Familien mit gemeinsamer Abstammung zusammen (z.B. Carnivora, Primates).Ericales
FamilieRang unter der Ordnung. Fasst eng verwandte Gattungen zusammen (z.B. Felidae = Katzen, Canidae = Hunde).Tetrameristaceae
GattungRang direkt über der Art. Das erste Wort des zweiteiligen wissenschaftlichen Namens.Pelliciera
Taxonomische AutoritätWissenschaftler, der diese Art zuerst formal beschrieben und veröffentlicht hat, gefolgt vom Erscheinungsjahr.Planchon & Triana, 1862
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Ökologie & StatusWie diese Art lebt: Habitat, Ernährung, Verhalten, Populationsstatus und Rolle in ihrem Ökosystem.

HerkunftOb die Art einheimisch (hier entstanden), endemisch (nur hier vorkommend) oder durch menschliche Aktivität eingeführt wurde.

Heimisch

TrendRichtung der Veränderung der Populationsgröße: zunehmend, stabil, abnehmend oder unbekannt.

Abnehmend

RollePosition in der Nahrungskette: Produzent, Herbivore, Karnivore, Omnivore, Zersetzer oder Parasit.

Primärproduzent

WuchsformPhysische Form und Struktur der Pflanze: Baum, Strauch, Kraut, Kletterpflanze, Epiphyt, aquatisch usw.

--

BlatttypBlatteigenschaften: laubabwerfend (saisonaler Blattfall), immergrün, einfach, zusammengesetzt, nadelförmig usw.

--

BlütezeitJahreszeit, in der sich diese Art typischerweise fortpflanzt oder blüht.

Ganzjährig

SichtungenOb diese Art in den letzten Jahren in Costa Rica in freier Wildbahn beobachtet wurde.

Ja

LebensraumÜberblick über die spezifischen Ökosysteme und Umgebungen, in denen diese Art in Costa Rica vorkommt. Mehrsprachig

Beschränkt auf brackige Ästuare und ruhige Gezeitenzonen entlang der Küste. Bevorzugt Bereiche mit geringerem Salzgehalt und wächst oft an den landseitigen, stabileren Rändern neotropischer Mangrovenökosysteme.

Licht- & WasserbedarfLichtintensität und Feuchtigkeitsgehalt, die diese Pflanze zum Wachsen und Reproduzieren benötigt. Mehrsprachig

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VerhaltenMuster der täglichen Aktivität, Bewegung, Territorialnutzung, Nahrungssuche und saisonale Verhaltensänderungen. Mehrsprachig

Eine evolutionäre Reliktart mit begrenzter Verbreitung entlang der pazifischen Küste Amerikas. Sie dient als spezialisierte florale Quelle, die über große Blüten energiereichen Nektar an Kolibris abgibt.

Toxizität / NutzungVorhandene Giftstoffe und dokumentierte Auswirkungen auf Menschen oder andere Organismen. Mehrsprachig

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Körpermaße

Länge (cm)

800.0 - 1500.0 cm

FortpflanzungsstrukturenBlüten, Früchte und Samen: Fortpflanzungsorgane und ihr saisonales Erscheinen.

Blumenfotos (Max 2)

Kein Bild

Fruchtfotos (Max 2)

Kein Bild

AnpassungenErbliche Merkmale, die das Überleben und die Fortpflanzung der Art in ihrer Umgebung verbessern. Mehrsprachig

Besitzt eine massive, geriffelte Stammbasis, die das Gewicht des Baumes im instabilen, wassergesättigten Küstenschlamm mechanisch stabilisiert, ohne auf weitverzweigte Stelzwurzeln angewiesen zu sein.
Verfügt über hochspezialisierte Salzdrüsen an den Blatträndern, die überschüssiges Salz, das bei Flutüberschwemmungen aufgenommen wurde, aktiv in Kristallform nach außen abgeben.

BedrohungenDokumentierte Druckfaktoren, die die Population verringern: Habitatverlust, Jagd, Krankheiten, Klimawandel, invasive Arten. Mehrsprachig

Schwere Lebensraumfragmentierung durch Kahlschlag von Mangrovenökosystemen für die kommerzielle Garnelenzucht, touristische Infrastruktur und urbane Bauprojekte an den Küsten.
Veränderte hydrologische Strömungsmuster durch flussaufwärts gelegene Staudämme und landwirtschaftliche Flussumleitungen, die das empfindliche Süß-Salzwasser-Gleichgewicht stören.

FaktenÜberraschende oder bemerkenswerte Fakten, die das Einzigartige oder ökologisch Bedeutsame dieser Art hervorheben. Mehrsprachig

Erzeugt einen außergewöhnlich großen, schweren, kreiselförmigen holzigen Samen, der einer kleinen Ananas ähnelt. Dadurch kann er sofort nach dem Herabfallen im Schlamm feste Wurzeln schlagen.