
Adelpha fessonia
Bänder-Schwesterfalter
(Hewitson, 1847)
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Julia Trouin
TaxonomieBiologische Klassifikation, die diese Art im Lebensbaum von Reich bis Gattung einordnet.
Ökologie & StatusWie diese Art lebt: Habitat, Ernährung, Verhalten, Populationsstatus und Rolle in ihrem Ökosystem.
HerkunftOb die Art einheimisch (hier entstanden), endemisch (nur hier vorkommend) oder durch menschliche Aktivität eingeführt wurde.
Heimisch
TrendRichtung der Veränderung der Populationsgröße: zunehmend, stabil, abnehmend oder unbekannt.
Stabil
FortpflanzungJahreszeit, in der sich diese Art typischerweise fortpflanzt oder blüht.
Ganzjährig
RollePosition in der Nahrungskette: Produzent, Herbivore, Karnivore, Omnivore, Zersetzer oder Parasit.
Pflanzenfresser
SichtungenOb diese Art in den letzten Jahren in Costa Rica in freier Wildbahn beobachtet wurde.
Ja
LebensraumÜberblick über die spezifischen Ökosysteme und Umgebungen, in denen diese Art in Costa Rica vorkommt. Mehrsprachig
Bevorzugt Waldränder, halboffene Lebensräume und Sekundärwaldgebiete von Mexiko bis Südamerika.VerhaltenMuster der täglichen Aktivität, Bewegung, Territorialnutzung, Nahrungssuche und saisonale Verhaltensänderungen. Mehrsprachig
Tagsüber aktiv; Männchen sind territorial und sitzen oft an sonnigen Stellen, um nach Weibchen Ausschau zu halten.Soziale AktivitätSozialstruktur: ob die Art einzelgängerisch, paarweise oder in Kolonien lebt; Hierarchie und Kommunikation. Mehrsprachig
Einzelgängerisches Verhalten, Interaktionen finden hauptsächlich bei der Paarung oder territorialen Streitigkeiten statt.ErnährungsgildeWas die Art frisst, wie sie auf Nahrungssuche geht oder jagt, und ihre Rolle als Konsument im Nahrungsnetz. Mehrsprachig
Frugivor/Saprophag.Details zur NahrungsketteSpezifische Interaktionen in lokalen Nahrungsnetzen: Beutetiere, Prädatoren, Konkurrenten. Mehrsprachig
Erwachsene ernähren sich von verrottenden Früchten und Baumsaft; Larven nutzen Wirtspflanzen der Familie Rubiaceae.FortpflanzungsverhaltenPaarungsstrategien, Balzverhalten, Nist- oder Laichverhalten und elterliche Fürsorge. Mehrsprachig
Eier werden einzeln auf die Blätter der Wirtspflanzen abgelegt.Körpermaße
Länge (cm)
5.0 - 6.5 cm
Gewicht (g)
0.3 g - 0.8 g
Lebenserwartung
GeschlechtsreifeAlter, in dem das Individuum zum ersten Mal fortpflanzungsfähig wird.
2 - 3 Wochen
TragzeitDauer von der Befruchtung bis zur Geburt (Säugetiere) oder zum Schlüpfen (eierlegende Arten).
7 - 10
