Costa Rica Species
Laguncularia racemosa
PlantaeHöchster Rang in der Taxonomie. Fasst alles Leben in Domänen zusammen: Animalia, Plantae, Fungi usw.IUCN LCInternationale Union für die Erhaltung der Natur — weltweite Autorität zum Aussterberisiko von Arten. — Nicht gefährdet — weit verbreitet und häufig; kein unmittelbares Aussterberisiko.In BearbeitungAktueller Stand dieses Eintrags im redaktionellen Überprüfungsablauf. Kürzliche Sichtung

Laguncularia racemosa

Weiße Mangrove

(L.) C.F.Gaertn., 1807

Texte Mehrsprachig
Eine vielseitige Mangrove, die bis zu 18 Meter hoch wird. Sie zeichnet sich durch eine helle, glatte Rinde, abgerundete, längliche Blätter mit zwei markanten Salzdrüsen am oberen Ende des Blattstiels und kleine, samtene Blüten aus.

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Julia Trouin

TaxonomieBiologische Klassifikation, die diese Art im Lebensbaum von Reich bis Gattung einordnet.

StamRang unter dem Reich. Fasst Organismen mit gleichem Grundbauplan zusammen (z.B. Chordata = Wirbeltiere und einige Wirbellose).Tracheophyta
KlasseRang unter dem Stamm. Unterteilung nach strukturellen Merkmalen (z.B. Mammalia, Aves, Reptilia, Insecta).Magnoliopsida
OrdnungRang unter der Klasse. Fasst verwandte Familien mit gemeinsamer Abstammung zusammen (z.B. Carnivora, Primates).Myrtales
FamilieRang unter der Ordnung. Fasst eng verwandte Gattungen zusammen (z.B. Felidae = Katzen, Canidae = Hunde).Combretaceae
GattungRang direkt über der Art. Das erste Wort des zweiteiligen wissenschaftlichen Namens.Laguncularia
Taxonomische AutoritätWissenschaftler, der diese Art zuerst formal beschrieben und veröffentlicht hat, gefolgt vom Erscheinungsjahr.(L.) C.F.Gaertn., 1807
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Ökologie & StatusWie diese Art lebt: Habitat, Ernährung, Verhalten, Populationsstatus und Rolle in ihrem Ökosystem.

HerkunftOb die Art einheimisch (hier entstanden), endemisch (nur hier vorkommend) oder durch menschliche Aktivität eingeführt wurde.

Heimisch

TrendRichtung der Veränderung der Populationsgröße: zunehmend, stabil, abnehmend oder unbekannt.

Abnehmend

RollePosition in der Nahrungskette: Produzent, Herbivore, Karnivore, Omnivore, Zersetzer oder Parasit.

Primärproduzent

WuchsformPhysische Form und Struktur der Pflanze: Baum, Strauch, Kraut, Kletterpflanze, Epiphyt, aquatisch usw.

--

BlatttypBlatteigenschaften: laubabwerfend (saisonaler Blattfall), immergrün, einfach, zusammengesetzt, nadelförmig usw.

--

BlütezeitJahreszeit, in der sich diese Art typischerweise fortpflanzt oder blüht.

Ganzjährig

SichtungenOb diese Art in den letzten Jahren in Costa Rica in freier Wildbahn beobachtet wurde.

Ja

LebensraumÜberblick über die spezifischen Ökosysteme und Umgebungen, in denen diese Art in Costa Rica vorkommt. Mehrsprachig

Besiedelt die Gezeitenzonen der Küste und kommt typischerweise an den inneren, landseitigen Rändern von Mangrovenwäldern vor, wo Flutüberschwemmungen seltener sind und die Bedingungen etwas stabiler sind.

Licht- & WasserbedarfLichtintensität und Feuchtigkeitsgehalt, die diese Pflanze zum Wachsen und Reproduzieren benötigt. Mehrsprachig

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VerhaltenMuster der täglichen Aktivität, Bewegung, Territorialnutzung, Nahrungssuche und saisonale Verhaltensänderungen. Mehrsprachig

Dient als wichtige Pionierart und stabilisierende Komponente in inneren ästuaren Pufferzonen. Sie zeigt eine bemerkenswerte Wuchsformplastizität und wächst in Salfpfannen als Strauch, bei ausgewogenem Süßwasserzufluss jedoch als stattlicher Baum.

Toxizität / NutzungVorhandene Giftstoffe und dokumentierte Auswirkungen auf Menschen oder andere Organismen. Mehrsprachig

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Körpermaße

Länge (cm)

400.0 - 1800.0 cm

FortpflanzungsstrukturenBlüten, Früchte und Samen: Fortpflanzungsorgane und ihr saisonales Erscheinen.

Blumenfotos (Max 2)

Kein Bild

Fruchtfotos (Max 2)

Kein Bild

AnpassungenErbliche Merkmale, die das Überleben und die Fortpflanzung der Art in ihrer Umgebung verbessern. Mehrsprachig

Besitzt zwei markante Salzdrüsen an der Basis jedes Blattspreites, die wie winzige Höcker aussehen. Sie ermöglichen es der Pflanze, ihren osmotischen Haushalt zu regulieren, indem sie überschüssiges Salz ausscheidet.
Kann ihre Wurzelstruktur flexibel anpassen: Sie bildet kurze Atemwurzeln (Pneumatophore) in extrem sauerstoffarmem Schlamm aus, verzichtet jedoch in besser entwässerten Sandböden komplett darauf.

BedrohungenDokumentierte Druckfaktoren, die die Population verringern: Habitatverlust, Jagd, Krankheiten, Klimawandel, invasive Arten. Mehrsprachig

Weit verbreiteter Kahlschlag der oberen Gezeitenzonen für den Bau von Küstenstraßen, landwirtschaftliche Entwässerung und kommerzielle Aquakulturen, die das geschlossene Blätterdach der Mangroven zerstören.
Indirekte Auswirkungen durch flussaufwärts gelegene hydrologische Veränderungen wie Flusskanalisierungen und Staudämme, die Süßwasser und Sedimente zurückhalten und eine Versalzung der inneren Ränder bewirken.

FaktenÜberraschende oder bemerkenswerte Fakten, die das Einzigartige oder ökologisch Bedeutsame dieser Art hervorheben. Mehrsprachig

Im Gegensatz zur Roten Mangrove mit ihren großen, rotbraunen Früchten trägt die Weiße Mangrove kleine, gerippte, abgeflachte Früchte (Steinfrüchte), die extrem leicht sind und perfekt auf dem Wasser treiben.