
Heliconia wagneriana
Oster-Helikonie
Petersen, 1896
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Julia Trouin
TaxonomieBiologische Klassifikation, die diese Art im Lebensbaum von Reich bis Gattung einordnet.
Ökologie & StatusWie diese Art lebt: Habitat, Ernährung, Verhalten, Populationsstatus und Rolle in ihrem Ökosystem.
HerkunftOb die Art einheimisch (hier entstanden), endemisch (nur hier vorkommend) oder durch menschliche Aktivität eingeführt wurde.
Heimisch
TrendRichtung der Veränderung der Populationsgröße: zunehmend, stabil, abnehmend oder unbekannt.
Stabil
RollePosition in der Nahrungskette: Produzent, Herbivore, Karnivore, Omnivore, Zersetzer oder Parasit.
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WuchsformPhysische Form und Struktur der Pflanze: Baum, Strauch, Kraut, Kletterpflanze, Epiphyt, aquatisch usw.
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BlatttypBlatteigenschaften: laubabwerfend (saisonaler Blattfall), immergrün, einfach, zusammengesetzt, nadelförmig usw.
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BlütezeitJahreszeit, in der sich diese Art typischerweise fortpflanzt oder blüht.
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SichtungenOb diese Art in den letzten Jahren in Costa Rica in freier Wildbahn beobachtet wurde.
Ja
LebensraumÜberblick über die spezifischen Ökosysteme und Umgebungen, in denen diese Art in Costa Rica vorkommt. Mehrsprachig
Sie bewohnt feuchte und sehr feuchte tropische Tieflandwälder, meist vom Meeresspiegel bis auf 600 Meter Höhe. Sie bevorzugt reiche, tiefe Böden mit konstant hoher Feuchtigkeit und ist häufig in Waldlichtungen, an Flussufern, in Sümpfen und gestörten Gebieten mit guter Sonneneinstrahlung zu finden. In Costa Rica ist sie an beiden Hängen verbreitet, insbesondere in der Karibik sowie im mittleren und südlichen Pazifik.Licht- & WasserbedarfLichtintensität und Feuchtigkeitsgehalt, die diese Pflanze zum Wachsen und Reproduzieren benötigt. Mehrsprachig
Informationen auf Deutsch nicht verfügbar. Helfen Sie uns, diesen Eintrag zu ergänzen!VerhaltenMuster der täglichen Aktivität, Bewegung, Territorialnutzung, Nahrungssuche und saisonale Verhaltensänderungen. Mehrsprachig
Sie ist eine Schlüsselart für den Erhalt der Vogelvielfalt. Da sie mehrere Monate lang blüht, stellt sie eine konstante Energieressource für Kolibris dar. Ihre Hochblätter fungieren als winzige Aquarien, in denen Insektenlarven und andere Organismen leben, wodurch ein Miniatur-Nahrungsnetz innerhalb der Pflanze entsteht. Ihr Wachstum ist rhizomartig, was es ihr ermöglicht, sich auszubreiten und dichte Kolonien zu bilden, die den Boden vor Erosion schützen.Toxizität / NutzungVorhandene Giftstoffe und dokumentierte Auswirkungen auf Menschen oder andere Organismen. Mehrsprachig
Informationen auf Deutsch nicht verfügbar. Helfen Sie uns, diesen Eintrag zu ergänzen!Körpermaße
Länge (cm)
200.0 - 400.0 cm
