Costa Rica Species
Aechmea magdalenae
PlantaeHöchster Rang in der Taxonomie. Fasst alles Leben in Domänen zusammen: Animalia, Plantae, Fungi usw.IUCN NEInternationale Union für die Erhaltung der Natur — weltweite Autorität zum Aussterberisiko von Arten. — Nicht bewertet — noch nicht nach den Kriterien der Roten Liste der IUCN bewertet.EntwurfAktueller Stand dieses Eintrags im redaktionellen Überprüfungsablauf. Kürzliche Sichtung

Aechmea magdalenae

Magdalenen-Aechmee

(André) André ex Baker, 1889

Texte Mehrsprachig
Eine gewaltige, terrestrisch wachsende, koloniebildende, immergrüne Bromelie. Sie bildet eine eindrucksvolle Rosette aus langen, gebogenen, graugrünen, riemenförmigen Blättern, die an den Rändern mit scharfen, gekrümmten Dornen bewehrt sind. Der kräftige, zentrale Blütenstand ist eine dichte Ähre mit leuchtend roten Hochblättern und kleinen gelben Blüten.

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Julia Trouin

TaxonomieBiologische Klassifikation, die diese Art im Lebensbaum von Reich bis Gattung einordnet.

StamRang unter dem Reich. Fasst Organismen mit gleichem Grundbauplan zusammen (z.B. Chordata = Wirbeltiere und einige Wirbellose).Tracheophyta
KlasseRang unter dem Stamm. Unterteilung nach strukturellen Merkmalen (z.B. Mammalia, Aves, Reptilia, Insecta).Liliopsida
OrdnungRang unter der Klasse. Fasst verwandte Familien mit gemeinsamer Abstammung zusammen (z.B. Carnivora, Primates).Poales
FamilieRang unter der Ordnung. Fasst eng verwandte Gattungen zusammen (z.B. Felidae = Katzen, Canidae = Hunde).Bromeliaceae
GattungRang direkt über der Art. Das erste Wort des zweiteiligen wissenschaftlichen Namens.Aechmea
Taxonomische AutoritätWissenschaftler, der diese Art zuerst formal beschrieben und veröffentlicht hat, gefolgt vom Erscheinungsjahr.(André) André ex Baker, 1889
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Ökologie & StatusWie diese Art lebt: Habitat, Ernährung, Verhalten, Populationsstatus und Rolle in ihrem Ökosystem.

HerkunftOb die Art einheimisch (hier entstanden), endemisch (nur hier vorkommend) oder durch menschliche Aktivität eingeführt wurde.

Heimisch

TrendRichtung der Veränderung der Populationsgröße: zunehmend, stabil, abnehmend oder unbekannt.

Stabil

RollePosition in der Nahrungskette: Produzent, Herbivore, Karnivore, Omnivore, Zersetzer oder Parasit.

Primärproduzent

WuchsformPhysische Form und Struktur der Pflanze: Baum, Strauch, Kraut, Kletterpflanze, Epiphyt, aquatisch usw.

--

BlatttypBlatteigenschaften: laubabwerfend (saisonaler Blattfall), immergrün, einfach, zusammengesetzt, nadelförmig usw.

--

BlütezeitJahreszeit, in der sich diese Art typischerweise fortpflanzt oder blüht.

Trockenzeit

SichtungenOb diese Art in den letzten Jahren in Costa Rica in freier Wildbahn beobachtet wurde.

Ja

LebensraumÜberblick über die spezifischen Ökosysteme und Umgebungen, in denen diese Art in Costa Rica vorkommt. Mehrsprachig

Heimisch im dichten Unterholz und auf feuchten, schattigen Böden tropischer Tieflandregenwälder, Galeriewälder und Sumpfränder vom südlichen Mexiko über Zentralamerika bis nach Kolumbien und Ecuador. Sie gedeiht in feuchten Umgebungen auf reichen, alluvialen Böden.

Licht- & WasserbedarfLichtintensität und Feuchtigkeitsgehalt, die diese Pflanze zum Wachsen und Reproduzieren benötigt. Mehrsprachig

Informationen auf Deutsch nicht verfügbar. Helfen Sie uns, diesen Eintrag zu ergänzen!

VerhaltenMuster der täglichen Aktivität, Bewegung, Territorialnutzung, Nahrungssuche und saisonale Verhaltensänderungen. Mehrsprachig

Bildet durch ihr aggressives Ausläuferwachstum riesige, undurchdringliche koloniale Bestände, sogenannte 'Pitales', auf dem Waldboden. Diese dichten Dickichte dominieren das Unterholz und beeinflussen die Waldverjüngung maßgeblich.

Toxizität / NutzungVorhandene Giftstoffe und dokumentierte Auswirkungen auf Menschen oder andere Organismen. Mehrsprachig

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Körpermaße

Länge (cm)

150.0 - 400.0 cm

FortpflanzungsstrukturenBlüten, Früchte und Samen: Fortpflanzungsorgane und ihr saisonales Erscheinen.

Blumenfotos (Max 2)

Kein Bild

Fruchtfotos (Max 2)

Kein Bild

AnpassungenErbliche Merkmale, die das Überleben und die Fortpflanzung der Art in ihrer Umgebung verbessern. Mehrsprachig

Besitzt unglaublich starke, langlebige und verlängerte zellulosehaltige Gefäßbündelfasern in ihren Blättern. Diese internen Fasern verleihen den massiven Blättern mechanische Zugfestigkeit, um dem Herabfallen von Ästen aus dem Kronendach zu widerstehen.
Ausgestattet mit spezialisierten Blatttricomen (mikroskopisch kleinen Schuppen) an der Blattbasis, die Wasser und gelöste Nährstoffe direkt aus der Luftfeuchtigkeit und lokalem Abfluss aufnehmen, wodurch die Abhängigkeit von tiefen Wurzeln sinkt.

BedrohungenDokumentierte Druckfaktoren, die die Population verringern: Habitatverlust, Jagd, Krankheiten, Klimawandel, invasive Arten. Mehrsprachig

Obwohl weit verbreitet, leiden die natürlichen Populationen stark unter der fortschreitenden Entwaldung und der Umwandlung von Tieflandregenwäldern in landwirtschaftliche Nutzflächen. Eine Übernutzung zur Fasergewinnung dezimiert lokale Bestände ebenfalls.

FaktenÜberraschende oder bemerkenswerte Fakten, die das Einzigartige oder ökologisch Bedeutsame dieser Art hervorheben. Mehrsprachig

Die aus den Blättern gewonnene Faser, bekannt als 'Pita', gilt als eine der stärksten natürlichen Pflanzenfasern der Welt und wird traditionell für die Bestickung von feinen Lederwaren in der Kunst des 'Piteado' verwendet.