
Eupherusa eximia
Streifenschwanzkolibri
(De Lattre & Bourcier, 1846)
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Julia Trouin
TaxonomieBiologische Klassifikation, die diese Art im Lebensbaum von Reich bis Gattung einordnet.
Ökologie & StatusWie diese Art lebt: Habitat, Ernährung, Verhalten, Populationsstatus und Rolle in ihrem Ökosystem.
HerkunftOb die Art einheimisch (hier entstanden), endemisch (nur hier vorkommend) oder durch menschliche Aktivität eingeführt wurde.
Heimisch
TrendRichtung der Veränderung der Populationsgröße: zunehmend, stabil, abnehmend oder unbekannt.
Stabil
FortpflanzungJahreszeit, in der sich diese Art typischerweise fortpflanzt oder blüht.
Trockenzeit
RollePosition in der Nahrungskette: Produzent, Herbivore, Karnivore, Omnivore, Zersetzer oder Parasit.
Pflanzenfresser
SichtungenOb diese Art in den letzten Jahren in Costa Rica in freier Wildbahn beobachtet wurde.
Ja
LebensraumÜberblick über die spezifischen Ökosysteme und Umgebungen, in denen diese Art in Costa Rica vorkommt. Mehrsprachig
Eine typische Art mittlerer Höhenlagen. Lebt in Nebelwäldern, an feuchten Waldrändern und in dichtem Sekundärwuchs zwischen 300 und 1500 Metern.VerhaltenMuster der täglichen Aktivität, Bewegung, Territorialnutzung, Nahrungssuche und saisonale Verhaltensänderungen. Mehrsprachig
Sehr aktiv und mäßig bis stark territorial. Verteidigt nektarreiche Blütenstände aggressiv. Spreizt bei Erregung den Schwanz, um das schwarz-weiße Streifenmuster zu zeigen.Soziale AktivitätSozialstruktur: ob die Art einzelgängerisch, paarweise oder in Kolonien lebt; Hierarchie und Kommunikation. Mehrsprachig
Meist einzelgängerisch und aggressiv bei der Verteidigung von Nahrungsquellen. Paarbeziehungen bestehen nur für die kurze Zeit der Begattung.ErnährungsgildeWas die Art frisst, wie sie auf Nahrungssuche geht oder jagt, und ihre Rolle als Konsument im Nahrungsnetz. Mehrsprachig
Nektarfresser / Revierverteidiger.Details zur NahrungsketteSpezifische Interaktionen in lokalen Nahrungsnetzen: Beutetiere, Prädatoren, Konkurrenten. Mehrsprachig
Nektar- und Insektenfresser. Besucht röhrenförmige Blüten, Epiphyten und Bromelien. Jagt im Flug kleine Insekten. Wird gelegentlich von kleinen Eulen und baumbewohnenden Schlangen erbeutet.FortpflanzungsverhaltenPaarungsstrategien, Balzverhalten, Nist- oder Laichverhalten und elterliche Fürsorge. Mehrsprachig
Das Weibchen zieht die Brut allein auf. Es baut ein winziges Schalennest aus Moos und Spinnweben. Bebrütet 2 weiße Eier für ca. 15 Tage und füttert die Nestlinge mit hochgewürgtem Nektar.Körpermaße
Länge (cm)
9.0 - 10.0 cm
Gewicht (g)
4 g - 4.5 g
Lebenserwartung
GeschlechtsreifeAlter, in dem das Individuum zum ersten Mal fortpflanzungsfähig wird.
10 - 12 Monate
TragzeitDauer von der Befruchtung bis zur Geburt (Säugetiere) oder zum Schlüpfen (eierlegende Arten).
15 - 16
