Costa Rica Species
Pinus caribaea
PlantaeHöchster Rang in der Taxonomie. Fasst alles Leben in Domänen zusammen: Animalia, Plantae, Fungi usw.IUCN LCInternationale Union für die Erhaltung der Natur — weltweite Autorität zum Aussterberisiko von Arten. — Nicht gefährdet — weit verbreitet und häufig; kein unmittelbares Aussterberisiko.In BearbeitungAktueller Stand dieses Eintrags im redaktionellen Überprüfungsablauf. Kürzliche Sichtung

Pinus caribaea

Karibische Kiefer

Morelet, 1851

Texte Mehrsprachig
Eine schnellwüchsige, immergrüne Konifere, die eine Höhe von 20 bis 35 Metern, unter optimalen Bedingungen vereinzelt bis zu 45 Metern erreicht. Sie entwickelt einen geraden, schlanken Stamm mit dicker, rauer, rotbrauner Rinde, die in unregelmäßige quadratische Platten zerfällt. Die Krone wandelt sich von einer jugendlichen Pyramidenform zu einer offenen, abgerundeten Form im Alter.

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Julia Trouin

TaxonomieBiologische Klassifikation, die diese Art im Lebensbaum von Reich bis Gattung einordnet.

StamRang unter dem Reich. Fasst Organismen mit gleichem Grundbauplan zusammen (z.B. Chordata = Wirbeltiere und einige Wirbellose).Tracheophyta
KlasseRang unter dem Stamm. Unterteilung nach strukturellen Merkmalen (z.B. Mammalia, Aves, Reptilia, Insecta).Pinopsida
OrdnungRang unter der Klasse. Fasst verwandte Familien mit gemeinsamer Abstammung zusammen (z.B. Carnivora, Primates).Pinales
FamilieRang unter der Ordnung. Fasst eng verwandte Gattungen zusammen (z.B. Felidae = Katzen, Canidae = Hunde).Pinaceae
GattungRang direkt über der Art. Das erste Wort des zweiteiligen wissenschaftlichen Namens.Pinus
Taxonomische AutoritätWissenschaftler, der diese Art zuerst formal beschrieben und veröffentlicht hat, gefolgt vom Erscheinungsjahr.Morelet, 1851
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Ökologie & StatusWie diese Art lebt: Habitat, Ernährung, Verhalten, Populationsstatus und Rolle in ihrem Ökosystem.

HerkunftOb die Art einheimisch (hier entstanden), endemisch (nur hier vorkommend) oder durch menschliche Aktivität eingeführt wurde.

Eingeführt

TrendRichtung der Veränderung der Populationsgröße: zunehmend, stabil, abnehmend oder unbekannt.

Stabil

RollePosition in der Nahrungskette: Produzent, Herbivore, Karnivore, Omnivore, Zersetzer oder Parasit.

Primärproduzent

WuchsformPhysische Form und Struktur der Pflanze: Baum, Strauch, Kraut, Kletterpflanze, Epiphyt, aquatisch usw.

--

BlatttypBlatteigenschaften: laubabwerfend (saisonaler Blattfall), immergrün, einfach, zusammengesetzt, nadelförmig usw.

--

BlütezeitJahreszeit, in der sich diese Art typischerweise fortpflanzt oder blüht.

Ganzjährig

SichtungenOb diese Art in den letzten Jahren in Costa Rica in freier Wildbahn beobachtet wurde.

Ja

LebensraumÜberblick über die spezifischen Ökosysteme und Umgebungen, in denen diese Art in Costa Rica vorkommt. Mehrsprachig

Heimisch in küstennahen Tiefländern, tropischen Savannen und Kiefernflachlandschaften im nördlichen Zentralamerika und der Karibik, wo sie typischerweise auf sauren, gut durchlässigen Sandböden unterhalb von 800 Höhenmetern gedeiht. Weltweit in tropischen Regionen zur Forstwirtschaft und Holzproduktion eingeführt.

Licht- & WasserbedarfLichtintensität und Feuchtigkeitsgehalt, die diese Pflanze zum Wachsen und Reproduzieren benötigt. Mehrsprachig

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VerhaltenMuster der täglichen Aktivität, Bewegung, Territorialnutzung, Nahrungssuche und saisonale Verhaltensänderungen. Mehrsprachig

Agiert als dominante Pionierart des Kronendachs. Sie besiedelt bereitwillig gestörte oder degradierte Grasländer und offene Savannen und bildet lichte Waldbestände, die auf periodische Brände geringer Intensität angewiesen sind, um konkurrierende Laubgehölze zurückzudrängen.

Toxizität / NutzungVorhandene Giftstoffe und dokumentierte Auswirkungen auf Menschen oder andere Organismen. Mehrsprachig

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Körpermaße

Länge (cm)

2000.0 - 4500.0 cm

FortpflanzungsstrukturenBlüten, Früchte und Samen: Fortpflanzungsorgane und ihr saisonales Erscheinen.

Blumenfotos (Max 2)

Kein Bild

Fruchtfotos (Max 2)

Kein Bild

AnpassungenErbliche Merkmale, die das Überleben und die Fortpflanzung der Art in ihrer Umgebung verbessern. Mehrsprachig

Zeigt im Alter eine moderate bis hohe Feuerbeständigkeit aufgrund ihrer dicken, schuppigen Rindenplatten, die das lebenswichtige Kambiumgewebe vor saisonalen Busch- und Savannenbränden schützen.
Besitzt ein hohes Anpassungsvermögen des tief reichenden Wurzelsystems, das seine Struktur verändern kann, um sich auch in unfruchtbaren, stark ausgewaschenen oder saisonal staunassen Böden stabil zu verankern.

BedrohungenDokumentierte Druckfaktoren, die die Population verringern: Habitatverlust, Jagd, Krankheiten, Klimawandel, invasive Arten. Mehrsprachig

Anfällig für schweren Befall durch Borkenkäfer, insbesondere den Südlichen Kiefernborkenkäfer (Dendroctonus frontalis) und Ips calligraphus, die sich in das Phloem bohren und in dichten Monokulturen hohe Sterblichkeitsraten verursachen können.

FaktenÜberraschende oder bemerkenswerte Fakten, die das Einzigartige oder ökologisch Bedeutsame dieser Art hervorheben. Mehrsprachig

Aufgrund ihres feuchten, tropischen Habitats reagiert die Karibische Kiefer stark auf saisonale Niederschlagszyklen anstelle von kalten Wintern; sie bildet oft 3 bis 4 Wachstumsringe pro Jahr anstelle eines einzelnen Jahresrings aus.