Costa Rica Species
AnimaliaHöchster Rang in der Taxonomie. Fasst alles Leben in Domänen zusammen: Animalia, Plantae, Fungi usw.IUCN LCInternationale Union für die Erhaltung der Natur — weltweite Autorität zum Aussterberisiko von Arten. — Nicht gefährdet — weit verbreitet und häufig; kein unmittelbares Aussterberisiko.In BearbeitungAktueller Stand dieses Eintrags im redaktionellen Überprüfungsablauf. Kürzliche Sichtung

Thyroptera tricolor

Haftscheibenfledermaus

Spix, 1823

Texte Mehrsprachig
Eine kleine, zierliche Fledermaus, die durch kreisförmige, saugnapfartige Haftscheiben an ihren Daumen und Fußsohlen gekennzeichnet ist. Sie hat ein dreifarbiges Aussehen und einen langen Schwanz.

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Andere NamenRegionale und mehrsprachige Namen, die für diese Art in verschiedenen Ländern und Sprachen verwendet werden.

Spix's disk-winged batMurciélago de ventosasTrifolered disk-winged bat

TaxonomieBiologische Klassifikation, die diese Art im Lebensbaum von Reich bis Gattung einordnet.

StamRang unter dem Reich. Fasst Organismen mit gleichem Grundbauplan zusammen (z.B. Chordata = Wirbeltiere und einige Wirbellose).Chordata
KlasseRang unter dem Stamm. Unterteilung nach strukturellen Merkmalen (z.B. Mammalia, Aves, Reptilia, Insecta).Mammalia
OrdnungRang unter der Klasse. Fasst verwandte Familien mit gemeinsamer Abstammung zusammen (z.B. Carnivora, Primates).Chiroptera
FamilieRang unter der Ordnung. Fasst eng verwandte Gattungen zusammen (z.B. Felidae = Katzen, Canidae = Hunde).Thyropteridae
GattungRang direkt über der Art. Das erste Wort des zweiteiligen wissenschaftlichen Namens.Thyroptera
Taxonomische AutoritätWissenschaftler, der diese Art zuerst formal beschrieben und veröffentlicht hat, gefolgt vom Erscheinungsjahr.Spix, 1823
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93%
Demnächst

Ökologie & StatusWie diese Art lebt: Habitat, Ernährung, Verhalten, Populationsstatus und Rolle in ihrem Ökosystem.

HerkunftOb die Art einheimisch (hier entstanden), endemisch (nur hier vorkommend) oder durch menschliche Aktivität eingeführt wurde.

Heimisch

TrendRichtung der Veränderung der Populationsgröße: zunehmend, stabil, abnehmend oder unbekannt.

Stabil

FortpflanzungJahreszeit, in der sich diese Art typischerweise fortpflanzt oder blüht.

Frühling

RollePosition in der Nahrungskette: Produzent, Herbivore, Karnivore, Omnivore, Zersetzer oder Parasit.

Insektenfresser

SichtungenOb diese Art in den letzten Jahren in Costa Rica in freier Wildbahn beobachtet wurde.

Ja

LebensraumÜberblick über die spezifischen Ökosysteme und Umgebungen, in denen diese Art in Costa Rica vorkommt. Mehrsprachig

Zu finden in tropischen Tieflandwäldern, speziell in Gebieten mit Pflanzen, die eingerollte Blätter besitzen, wie Helikonien und Bananenpflanzen, wo sie ruhen.

VerhaltenMuster der täglichen Aktivität, Bewegung, Territorialnutzung, Nahrungssuche und saisonale Verhaltensänderungen. Mehrsprachig

Nachtaktiv. Sie haben ein komplexes vokales System, um den Gruppenzusammenhalt zu bewahren, während sie sich zwischen vergänglichen Blattquartieren bewegen.

Soziale AktivitätSozialstruktur: ob die Art einzelgängerisch, paarweise oder in Kolonien lebt; Hierarchie und Kommunikation. Mehrsprachig

Hochsozial, lebt in kleinen, stabilen Gruppen.

ErnährungsgildeWas die Art frisst, wie sie auf Nahrungssuche geht oder jagt, und ihre Rolle als Konsument im Nahrungsnetz. Mehrsprachig

Luftinsektenfresser.

Details zur NahrungsketteSpezifische Interaktionen in lokalen Nahrungsnetzen: Beutetiere, Prädatoren, Konkurrenten. Mehrsprachig

Insektenfresser: jagt nach kleinen fliegenden Insekten im Unterholz des Waldes.

FortpflanzungsverhaltenPaarungsstrategien, Balzverhalten, Nist- oder Laichverhalten und elterliche Fürsorge. Mehrsprachig

Produziert typischerweise einen Nachkommen pro Fortpflanzungsereignis.

Körpermaße

Länge (cm)

3.0 - 4.0 cm

Gewicht (g)

3 g - 5 g

NachkommenTypische Anzahl von Jungtieren (Lebendgeburten, Eier oder Samen) pro Fortpflanzungsereignis oder Brutsaison.1 - 1
GeschlechtsdimorphismusBeobachtbare körperliche Unterschiede zwischen Männchen und Weibchen der gleichen Art (Größe, Färbung, Merkmale).Nein

Lebenserwartung

GeschlechtsreifeAlter, in dem das Individuum zum ersten Mal fortpflanzungsfähig wird.

6 - 12 Monate

TragzeitDauer von der Befruchtung bis zur Geburt (Säugetiere) oder zum Schlüpfen (eierlegende Arten).

60 - 90

Lebenserwartung GeschätztErwartete Lebensdauer von der Geburt bis zum natürlichen Tod unter Wildbedingungen.
Männchen2 - 4 Jahre
Weibchen2 - 4 Jahre

AnpassungenErbliche Merkmale, die das Überleben und die Fortpflanzung der Art in ihrer Umgebung verbessern. Mehrsprachig

Saugscheiben ermöglichen es ihnen, an glatten Oberflächen zu haften, wie dem Inneren von ungeöffneten, eingerollten Blättern, die temporären Schutz bieten.

BedrohungenDokumentierte Druckfaktoren, die die Population verringern: Habitatverlust, Jagd, Krankheiten, Klimawandel, invasive Arten. Mehrsprachig

Entwaldung und Verlust von spezifischer Ruhevegetation wie Helikonien; empfindlich gegenüber Lebensraumfragmentierung.

FaktenÜberraschende oder bemerkenswerte Fakten, die das Einzigartige oder ökologisch Bedeutsame dieser Art hervorheben. Mehrsprachig

Da ihre Ruheplätze (eingerollte Blätter) kurzlebig sind und sich schnell öffnen, wechseln sie häufig ihre Ruheplätze, manchmal täglich.