
Colobura dirce
Zebra-Schönheit
(Linnaeus, 1758)
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Julia Trouin
TaxonomieBiologische Klassifikation, die diese Art im Lebensbaum von Reich bis Gattung einordnet.
Ökologie & StatusWie diese Art lebt: Habitat, Ernährung, Verhalten, Populationsstatus und Rolle in ihrem Ökosystem.
HerkunftOb die Art einheimisch (hier entstanden), endemisch (nur hier vorkommend) oder durch menschliche Aktivität eingeführt wurde.
Heimisch
TrendRichtung der Veränderung der Populationsgröße: zunehmend, stabil, abnehmend oder unbekannt.
Stabil
FortpflanzungJahreszeit, in der sich diese Art typischerweise fortpflanzt oder blüht.
Ganzjährig
RollePosition in der Nahrungskette: Produzent, Herbivore, Karnivore, Omnivore, Zersetzer oder Parasit.
Pflanzenfresser
SichtungenOb diese Art in den letzten Jahren in Costa Rica in freier Wildbahn beobachtet wurde.
Ja
LebensraumÜberblick über die spezifischen Ökosysteme und Umgebungen, in denen diese Art in Costa Rica vorkommt. Mehrsprachig
Bewohnt tropische Tieflandregenwälder, Sekundärwälder, Waldränder und feuchte Obstgärten. Er verbringt viel Zeit in der Umgebung von Cecropia-Bäumen, die als primäre Larvenwirtspflanzen dienen.VerhaltenMuster der täglichen Aktivität, Bewegung, Territorialnutzung, Nahrungssuche und saisonale Verhaltensänderungen. Mehrsprachig
Tagaktiv. Sie fliegen schnell und unregelmäßig entlang von Waldwegen, steuern aber beim Landen sofort Baumstämme an. Getreu ihrer tarnenden Natur schließen sie schnell ihre Flügel und richten sich kopfüber aus, um mit der Rinde zu verschmelzen.Soziale AktivitätSozialstruktur: ob die Art einzelgängerisch, paarweise oder in Kolonien lebt; Hierarchie und Kommunikation. Mehrsprachig
Einzelgängerisch als Alttiere, aber sehr gesellig als Jungraupen. Die Alttiere behaupten spezifische Nahrungsplätze und Baumstämme, wobei sie manchmal aggressiv mit anderen Nymphaliden interagieren, indem sie mit den Flügeln schlagen.ErnährungsgildeWas die Art frisst, wie sie auf Nahrungssuche geht oder jagt, und ihre Rolle als Konsument im Nahrungsnetz. Mehrsprachig
Pflanzenfresser (Blattfresser als Larve, Fruchtfresser/Säftetrinker als Erwachsener).Details zur NahrungsketteSpezifische Interaktionen in lokalen Nahrungsnetzen: Beutetiere, Prädatoren, Konkurrenten. Mehrsprachig
Die Larven fressen ausschließlich das Laub von Cecropia. Die Alttiere suchen Zucker und essentielle Mineralien an verrottenden Früchten, Tierexkrementen und Schlammpfützen. Die Raupen werden von spezialisierten Schlupfwespen, Ameisen und insektenfressenden Vögeln erbeutet.FortpflanzungsverhaltenPaarungsstrategien, Balzverhalten, Nist- oder Laichverhalten und elterliche Fürsorge. Mehrsprachig
Männchen patrouillieren an Baumstämmen und liefern sich visuelle Schaukämpfe, um Weibchen zu gewinnen. Nach der Paarung sucht das Weibchen frische Cecropia-Blätter, um Gelege von Eiern gemeinsam abzulegen.Körpermaße
Länge (cm)
5.0 - 7.0 cm
Gewicht (g)
0.2 g - 0.6 g
Lebenserwartung
GeschlechtsreifeAlter, in dem das Individuum zum ersten Mal fortpflanzungsfähig wird.
1 - 2 Tage
TragzeitDauer von der Befruchtung bis zur Geburt (Säugetiere) oder zum Schlüpfen (eierlegende Arten).
4 - 6
