Costa Rica Species
Porphyrio martinicus
AnimaliaHöchster Rang in der Taxonomie. Fasst alles Leben in Domänen zusammen: Animalia, Plantae, Fungi usw.IUCN LCInternationale Union für die Erhaltung der Natur — weltweite Autorität zum Aussterberisiko von Arten. — Nicht gefährdet — weit verbreitet und häufig; kein unmittelbares Aussterberisiko.In BearbeitungAktueller Stand dieses Eintrags im redaktionellen Überprüfungsablauf. Kürzliche Sichtung

Porphyrio martinicus

Zwergsultanshuhn

(Linnaeus, 1766)

Texte Mehrsprachig
Ein farbenprächtiger Sumpfvogel mit purpurblauer Unterseite und bronzegrünem Rücken. Auffällig sind der leuchtend rote Schnabel mit gelber Spitze, das hellblaue Stirnschild und die langen gelben Beine.

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Julia Trouin

TaxonomieBiologische Klassifikation, die diese Art im Lebensbaum von Reich bis Gattung einordnet.

StamRang unter dem Reich. Fasst Organismen mit gleichem Grundbauplan zusammen (z.B. Chordata = Wirbeltiere und einige Wirbellose).Chordata
KlasseRang unter dem Stamm. Unterteilung nach strukturellen Merkmalen (z.B. Mammalia, Aves, Reptilia, Insecta).Aves
OrdnungRang unter der Klasse. Fasst verwandte Familien mit gemeinsamer Abstammung zusammen (z.B. Carnivora, Primates).Gruiformes
FamilieRang unter der Ordnung. Fasst eng verwandte Gattungen zusammen (z.B. Felidae = Katzen, Canidae = Hunde).Rallidae
GattungRang direkt über der Art. Das erste Wort des zweiteiligen wissenschaftlichen Namens.Porphyrio
Taxonomische AutoritätWissenschaftler, der diese Art zuerst formal beschrieben und veröffentlicht hat, gefolgt vom Erscheinungsjahr.(Linnaeus, 1766)
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Ökologie & StatusWie diese Art lebt: Habitat, Ernährung, Verhalten, Populationsstatus und Rolle in ihrem Ökosystem.

HerkunftOb die Art einheimisch (hier entstanden), endemisch (nur hier vorkommend) oder durch menschliche Aktivität eingeführt wurde.

Heimisch

TrendRichtung der Veränderung der Populationsgröße: zunehmend, stabil, abnehmend oder unbekannt.

Abnehmend

FortpflanzungJahreszeit, in der sich diese Art typischerweise fortpflanzt oder blüht.

Regenzeit

RollePosition in der Nahrungskette: Produzent, Herbivore, Karnivore, Omnivore, Zersetzer oder Parasit.

Allesfresser

SichtungenOb diese Art in den letzten Jahren in Costa Rica in freier Wildbahn beobachtet wurde.

Ja

LebensraumÜberblick über die spezifischen Ökosysteme und Umgebungen, in denen diese Art in Costa Rica vorkommt. Mehrsprachig

Bewohnt dichte, mit Schwimmpflanzen bedeckte Süßwassersümpfe, Seen und Reisfelder.

VerhaltenMuster der täglichen Aktivität, Bewegung, Territorialnutzung, Nahrungssuche und saisonale Verhaltensänderungen. Mehrsprachig

Tagaktiv. Läuft nickend über Schwimmpflanzen und zuckt stetig mit dem Schwanz, wobei die weißen Unterschwanzdecken aufblitzen.

Soziale AktivitätSozialstruktur: ob die Art einzelgängerisch, paarweise oder in Kolonien lebt; Hierarchie und Kommunikation. Mehrsprachig

Lebt in Paaren oder kleinen Familiengruppen. In der Brutzeit sehr territorial und aggressiv gegenüber Artgenossen.

ErnährungsgildeWas die Art frisst, wie sie auf Nahrungssuche geht oder jagt, und ihre Rolle als Konsument im Nahrungsnetz. Mehrsprachig

Allesfresser.

Details zur NahrungsketteSpezifische Interaktionen in lokalen Nahrungsnetzen: Beutetiere, Prädatoren, Konkurrenten. Mehrsprachig

Allesfresser (Pflanzen, Samen, Insekten, Frösche). Wird von Kaimanen, Schlangen und Greifvögeln gejagt.

FortpflanzungsverhaltenPaarungsstrategien, Balzverhalten, Nist- oder Laichverhalten und elterliche Fürsorge. Mehrsprachig

Baut ein Schalennest im Schilf oder Gebüsch über dem Wasser. 3-10 Eier, 22-25 Tage Brutzeit. Die schwarzen Küken verlassen bald das Nest.

Körpermaße

Länge (cm)

26.0 - 37.0 cm

Gewicht (g)

140 g - 300 g

NachkommenTypische Anzahl von Jungtieren (Lebendgeburten, Eier oder Samen) pro Fortpflanzungsereignis oder Brutsaison.3 - 10
GeschlechtsdimorphismusBeobachtbare körperliche Unterschiede zwischen Männchen und Weibchen der gleichen Art (Größe, Färbung, Merkmale).Nein

Lebenserwartung

GeschlechtsreifeAlter, in dem das Individuum zum ersten Mal fortpflanzungsfähig wird.

12 - 24 Monate

TragzeitDauer von der Befruchtung bis zur Geburt (Säugetiere) oder zum Schlüpfen (eierlegende Arten).

22 - 25

Lebenserwartung GeschätztErwartete Lebensdauer von der Geburt bis zum natürlichen Tod unter Wildbedingungen.
Männchen5 - 10 Jahre
Weibchen5 - 10 Jahre

AnpassungenErbliche Merkmale, die das Überleben und die Fortpflanzung der Art in ihrer Umgebung verbessern. Mehrsprachig

Extrem lange Zehen verhindern das Einsinken auf Schwimmpflanzen und machen ihn zu einem geschickten Kletterer im Schilf.
Benutzt oft einen Fuß, um Nahrung (wie Pflanzenteile) festzuhalten und zum Schnabel zu führen, ähnlich wie ein Papagei.

BedrohungenDokumentierte Druckfaktoren, die die Population verringern: Habitatverlust, Jagd, Krankheiten, Klimawandel, invasive Arten. Mehrsprachig

Gefährdet durch die Trockenlegung von Feuchtgebieten zugunsten von Landwirtschaft und Siedlungen.
Belastung durch Pestizide und Herbizide, die aus der Landwirtschaft in die Feuchtgebiete gespült werden.

FaktenÜberraschende oder bemerkenswerte Fakten, die das Einzigartige oder ökologisch Bedeutsame dieser Art hervorheben. Mehrsprachig

Trotz ihres schwerfälligen Flugs sind sie oft extreme Irrgäste, die durch Stürme bis nach Europa oder Südafrika verdriftet werden.
Der grünliche Metallglanz des Rückengefieders ist eine Strukturfarbe und ändert sich je nach Lichteinfall.