Costa Rica Species
Artibeus lituratus
AnimaliaIUCN LCGenehmigt Kürzliche Sichtung

Artibeus lituratus

Große Fruchtvampir

Olfers, 1818

Texte Mehrsprachig
Große Fledermaus mit dichtem braunem Fell und markanten weißen Gesichtsstreifen. Sie hat keinen äußeren Schwanz.

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Anonymer Kurator

Geprüft von

Julia Trouin

Zuletzt geändert von

Julia Trouin

Taxonomie

StamChordata
KlasseMammalia
OrdnungChiroptera
FamiliePhyllostomidae
GattungArtibeus
Taxonomische AutoritätOlfers, 1818

Ökologie & Status

Herkunft

Heimisch

Trend

Stabil

Fortpflanzung

Ganzjährig

Rolle

Fruchtfresser

Sichtungen

Ja

Lebensraum Mehrsprachig

Tropische Regenwälder, Sekundärwälder, landwirtschaftliche Flächen und urbane Gärten in weiten Teilen Mittel- und Südamerikas.

Verhalten Mehrsprachig

Hauptsächlich fruchtfressend, konsumiert eine große Vielfalt an tropischen Früchten.

Soziale Aktivität Mehrsprachig

Sozial, bildet kleine Harems oder Gruppen während des Ruhens.

Ernährungsgilde Mehrsprachig

Aktive nächtliche Nahrungssuche, wobei sie lange Strecken zurücklegen.

Details zur Nahrungskette Mehrsprachig

Schlüsselrolle als Waldregenerator durch Samenverbreitung.

Fortpflanzungsverhalten Mehrsprachig

Polygynes Sozialsystem, mit territorialen Männchen.

Körpermaße

Länge (cm)

9.0 - 11.0 cm

Gewicht (g)

45 g - 80 g

Nachkommen1 - 1
GeschlechtsdimorphismusJa

Lebenserwartung

Geschlechtsreife

1 - 2 Jahre

Tragzeit

110 - 125

Lebenserwartung Geschätzt
Männchen8 - 12 Jahre
Weibchen8 - 12 Jahre

Geschlechtsdimorphismus

Männchen Mehrsprachig

Männchen sind etwas größer und haben intensivere Farben.

Weibchen Mehrsprachig

Weibchen haben normalerweise weniger ausgeprägte Gesichtsstreifen.

Anpassungen Mehrsprachig

Zahnmorphologie, die darauf spezialisiert ist, große Früchte zu verarbeiten und energiereiche Säfte zu extrahieren.

Bedrohungen Mehrsprachig

Waldfragmentierung und übermäßiger Pestizideinsatz in Anbaugebieten, die seine Nahrungsquellen beeinträchtigen.

Fakten Mehrsprachig

Sie sind exzellente Samenverbreiter; viele Waldbaumarten hängen von ihnen für ihre natürliche Regeneration ab.