Costa Rica Species
Elops affinis
AnimaliaHöchster Rang in der Taxonomie. Fasst alles Leben in Domänen zusammen: Animalia, Plantae, Fungi usw.IUCN LCInternationale Union für die Erhaltung der Natur — weltweite Autorität zum Aussterberisiko von Arten. — Nicht gefährdet — weit verbreitet und häufig; kein unmittelbares Aussterberisiko.In BearbeitungAktueller Stand dieses Eintrags im redaktionellen Überprüfungsablauf. Kürzliche Sichtung

Elops affinis

Pazifischer Tarpun

Regan, 1909

Texte Mehrsprachig
Ein schlanker, silbriger Fisch mit tief gegabelter Schwanzflosse, einem großen endständigen Maul und einem hochgradig stromlinienförmigen Körperprofil, das an schnelles Schwimmen angepasst ist.

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Julia Trouin

TaxonomieBiologische Klassifikation, die diese Art im Lebensbaum von Reich bis Gattung einordnet.

StamRang unter dem Reich. Fasst Organismen mit gleichem Grundbauplan zusammen (z.B. Chordata = Wirbeltiere und einige Wirbellose).Chordata
KlasseRang unter dem Stamm. Unterteilung nach strukturellen Merkmalen (z.B. Mammalia, Aves, Reptilia, Insecta).Actinopterygii
OrdnungRang unter der Klasse. Fasst verwandte Familien mit gemeinsamer Abstammung zusammen (z.B. Carnivora, Primates).Elopiformes
FamilieRang unter der Ordnung. Fasst eng verwandte Gattungen zusammen (z.B. Felidae = Katzen, Canidae = Hunde).Elopidae
GattungRang direkt über der Art. Das erste Wort des zweiteiligen wissenschaftlichen Namens.Elops
Taxonomische AutoritätWissenschaftler, der diese Art zuerst formal beschrieben und veröffentlicht hat, gefolgt vom Erscheinungsjahr.Regan, 1909
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Ökologie & StatusWie diese Art lebt: Habitat, Ernährung, Verhalten, Populationsstatus und Rolle in ihrem Ökosystem.

HerkunftOb die Art einheimisch (hier entstanden), endemisch (nur hier vorkommend) oder durch menschliche Aktivität eingeführt wurde.

Heimisch

TrendRichtung der Veränderung der Populationsgröße: zunehmend, stabil, abnehmend oder unbekannt.

Stabil

FortpflanzungJahreszeit, in der sich diese Art typischerweise fortpflanzt oder blüht.

Ganzjährig

RollePosition in der Nahrungskette: Produzent, Herbivore, Karnivore, Omnivore, Zersetzer oder Parasit.

Fleischfresser

SichtungenOb diese Art in den letzten Jahren in Costa Rica in freier Wildbahn beobachtet wurde.

Ja

LebensraumÜberblick über die spezifischen Ökosysteme und Umgebungen, in denen diese Art in Costa Rica vorkommt. Mehrsprachig

Bewohnt Küstengewässer, Ästuare und dringt gelegentlich in hypersaline Lagunen ein oder wandert in die unteren Flussläufe.

VerhaltenMuster der täglichen Aktivität, Bewegung, Territorialnutzung, Nahrungssuche und saisonale Verhaltensänderungen. Mehrsprachig

Aktiver Räuber, der nahe der Oberfläche jagt. Er ist stark wandernd und reist in bestimmten Lebensphasen oft in Schwärmen.

Soziale AktivitätSozialstruktur: ob die Art einzelgängerisch, paarweise oder in Kolonien lebt; Hierarchie und Kommunikation. Mehrsprachig

Oft in losen Schwärmen anzutreffen, besonders als Jungtiere in flacheren Gewässern.

ErnährungsgildeWas die Art frisst, wie sie auf Nahrungssuche geht oder jagt, und ihre Rolle als Konsument im Nahrungsnetz. Mehrsprachig

Aktiver Fleischfresser/Fischfresser.

Details zur NahrungsketteSpezifische Interaktionen in lokalen Nahrungsnetzen: Beutetiere, Prädatoren, Konkurrenten. Mehrsprachig

Ernährt sich von kleinen Fischen und Krebstieren. Dient als Beute für größere pelagische Räuber und Seevögel.

FortpflanzungsverhaltenPaarungsstrategien, Balzverhalten, Nist- oder Laichverhalten und elterliche Fürsorge. Mehrsprachig

Das Laichen findet vor der Küste statt, woraufhin die Larven (Leptocephali) in Küstengebiete driften.

Körpermaße

Länge (cm)

30.0 - 100.0 cm

Gewicht (g)

500 g - 4.50 kg

NachkommenTypische Anzahl von Jungtieren (Lebendgeburten, Eier oder Samen) pro Fortpflanzungsereignis oder Brutsaison.10000 - 100000
GeschlechtsdimorphismusBeobachtbare körperliche Unterschiede zwischen Männchen und Weibchen der gleichen Art (Größe, Färbung, Merkmale).Nein

Lebenserwartung

GeschlechtsreifeAlter, in dem das Individuum zum ersten Mal fortpflanzungsfähig wird.

2 - 4 Jahre

TragzeitDauer von der Befruchtung bis zur Geburt (Säugetiere) oder zum Schlüpfen (eierlegende Arten).

--

Lebenserwartung GeschätztErwartete Lebensdauer von der Geburt bis zum natürlichen Tod unter Wildbedingungen.
Männchen5 - 10 Jahre
Weibchen5 - 10 Jahre

AnpassungenErbliche Merkmale, die das Überleben und die Fortpflanzung der Art in ihrer Umgebung verbessern. Mehrsprachig

Besitzt ein Leptocephalus-Larvenstadium, das transparent und bandförmig ist, was eine effiziente Verbreitung in ozeanischen Strömungen ermöglicht.
Hohe Toleranz gegenüber schwankenden Salzgehalten, was die Bewegung zwischen marinen, ästuarinen und Süßwasserumgebungen erleichtert.

BedrohungenDokumentierte Druckfaktoren, die die Population verringern: Habitatverlust, Jagd, Krankheiten, Klimawandel, invasive Arten. Mehrsprachig

Hauptsächlich durch die Degradierung von Küsten- und Ästuar-Kinderstuben beeinträchtigt.

FaktenÜberraschende oder bemerkenswerte Fakten, die das Einzigartige oder ökologisch Bedeutsame dieser Art hervorheben. Mehrsprachig

Bekannt für seine spektakulären, akrobatischen Sprünge, wenn er an der Angel ist, was ihm den Ruf eines 'Tarpun des kleinen Mannes' einbrachte.