Costa Rica Species
Cyptotrama asprata
FungiHöchster Rang in der Taxonomie. Fasst alles Leben in Domänen zusammen: Animalia, Plantae, Fungi usw.IUCN LCInternationale Union für die Erhaltung der Natur — weltweite Autorität zum Aussterberisiko von Arten. — Nicht gefährdet — weit verbreitet und häufig; kein unmittelbares Aussterberisiko.In BearbeitungAktueller Stand dieses Eintrags im redaktionellen Überprüfungsablauf. Kürzliche Sichtung

Cyptotrama asprata

Goldstacheliger Trichterling

(Berk.) Redhead & Ginns, 1800

Texte Mehrsprachig
Ein kleiner, optisch spektakulärer saprophytischer Pilz, der leicht an seinem leuchtend orangefarbenen bis zitronengelben Hut zu erkennen ist, welcher dicht mit prominenten, flockigen, kegelförmigen Warzen oder Stacheln bedeckt ist. Die Lamellen sind weiß, weit auseinanderstehend und tief an einem weißlichen oder gelblichen Stiel angewachsen, der oft eine wollig-schuppige Basis aufweist.

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Julia Trouin

TaxonomieBiologische Klassifikation, die diese Art im Lebensbaum von Reich bis Gattung einordnet.

StamRang unter dem Reich. Fasst Organismen mit gleichem Grundbauplan zusammen (z.B. Chordata = Wirbeltiere und einige Wirbellose).Basidiomycota
KlasseRang unter dem Stamm. Unterteilung nach strukturellen Merkmalen (z.B. Mammalia, Aves, Reptilia, Insecta).Agaricomycetes
OrdnungRang unter der Klasse. Fasst verwandte Familien mit gemeinsamer Abstammung zusammen (z.B. Carnivora, Primates).Agaricales
FamilieRang unter der Ordnung. Fasst eng verwandte Gattungen zusammen (z.B. Felidae = Katzen, Canidae = Hunde).Physalacriaceae
GattungRang direkt über der Art. Das erste Wort des zweiteiligen wissenschaftlichen Namens.Cyptotrama
Taxonomische AutoritätWissenschaftler, der diese Art zuerst formal beschrieben und veröffentlicht hat, gefolgt vom Erscheinungsjahr.(Berk.) Redhead & Ginns, 1800
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Ökologie & StatusWie diese Art lebt: Habitat, Ernährung, Verhalten, Populationsstatus und Rolle in ihrem Ökosystem.

HerkunftOb die Art einheimisch (hier entstanden), endemisch (nur hier vorkommend) oder durch menschliche Aktivität eingeführt wurde.

Heimisch

TrendRichtung der Veränderung der Populationsgröße: zunehmend, stabil, abnehmend oder unbekannt.

Stabil

RollePosition in der Nahrungskette: Produzent, Herbivore, Karnivore, Omnivore, Zersetzer oder Parasit.

Pflanzenfresser

GenießbarkeitOb dieser Pilz essbar, giftig, halluzinogen oder von unbekannter Sicherheit ist. Niemals nur auf Grundlage dieser Daten verzehren.

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HutformForm des Pilzhutes (Pileus): konvex, flach, genabelt, trichterförmig, glockenförmig usw.

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HymenophorSportragende Fläche des Pilzes: Lamellen, Poren, Zähne, Leisten, glatt oder runzelig.

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FruchtzeitJahreszeit, in der sich diese Art typischerweise fortpflanzt oder blüht.

Ganzjährig

SichtungenOb diese Art in den letzten Jahren in Costa Rica in freier Wildbahn beobachtet wurde.

Ja

LebensraumÜberblick über die spezifischen Ökosysteme und Umgebungen, in denen diese Art in Costa Rica vorkommt. Mehrsprachig

Wächst auf verrottendem Holz, umgestürzten Baumstämmen und toten Ästen von Laubbäumen. Es handelt sich um eine pantropische und subtropische Art, die in warm-gemäßigten und tropischen Wäldern Asiens, Amerikas und Australasiens weit verbreitet ist.

SubstratDas organische Material oder der Wirtsorganismus, den dieser Pilz besiedelt und abbaut. Mehrsprachig

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VerhaltenMuster der täglichen Aktivität, Bewegung, Territorialnutzung, Nahrungssuche und saisonale Verhaltensänderungen. Mehrsprachig

Ein holzbewohnender Saprophyt, der zerstörungsfrei arbeitet, um komplexe Lignozellulose-Elemente zu recyceln. Er fruchtet meist in feucht-warmen Perioden und bringt gut sichtbare, bestachelte Pilze hervor, um die Verbreitung der Sporen über die Luft zu optimieren.

Körpermaße

Länge (cm)

0.5 - 3.0 cm

Hymenium-StrukturenMakrofotografien der sporenerzeugenden Flächen zur Pilzbestimmung.

Keine Bilder der Hymeniumoberfläche verfügbar.

AnpassungenErbliche Merkmale, die das Überleben und die Fortpflanzung der Art in ihrer Umgebung verbessern. Mehrsprachig

Die spitzen, büscheligen, kegelförmigen Stacheln auf dem Hut bestehen aus aggregierten strukturellen Hyphen, die als physikalische Abschreckung gegen kleine wirbellose Pflanzenfresser dienen und den jungen Hut vor übermäßiger Sonneneinstrahlung schützen.
Sein intensives goldoranges Pigment dient als Warnsignal für Ungenießbarkeit und enthält biochemische Verbindungen, die die zellulären Funktionen bei schweren subtropischen Regenfällen schützen.

BedrohungenDokumentierte Druckfaktoren, die die Population verringern: Habitatverlust, Jagd, Krankheiten, Klimawandel, invasive Arten. Mehrsprachig

Entwaldung und Kahlschlag tropischer Laubwälder beseitigen den kontinuierlichen Nachschub an morschen Baumstämmen und Holzsubstraten, die der Pilz für die Vollendung seines Lebenszyklus zwingend benötigt.

FaktenÜberraschende oder bemerkenswerte Fakten, die das Einzigartige oder ökologisch Bedeutsame dieser Art hervorheben. Mehrsprachig

Mit zunehmender Reife des Pilzes können sich die markanten spitzen Stacheln auf dem Hut voneinander trennen und abbrechen, was den Rand älterer Exemplare oft völlig glatt hinterlässt und seine Ästhetik drastisch verändert.