Costa Rica Species
Symphonia globulifera
PlantaeHöchster Rang in der Taxonomie. Fasst alles Leben in Domänen zusammen: Animalia, Plantae, Fungi usw.IUCN LCInternationale Union für die Erhaltung der Natur — weltweite Autorität zum Aussterberisiko von Arten. — Nicht gefährdet — weit verbreitet und häufig; kein unmittelbares Aussterberisiko.In BearbeitungAktueller Stand dieses Eintrags im redaktionellen Überprüfungsablauf. Kürzliche Sichtung

Symphonia globulifera

Boarwood-Baum

Linnaeus f., 1782

Texte Mehrsprachig
Ein markanter Kronendachbaum, der bis zu 40 Meter hoch wird. Er zeichnet sich durch seinen geraden, zylindrischen Stamm, kurze horizontale Äste, einen gelblichen Milchsaft bei Verletzung und auffällige, kugelgeformte rote Blüten aus.

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Julia Trouin

TaxonomieBiologische Klassifikation, die diese Art im Lebensbaum von Reich bis Gattung einordnet.

StamRang unter dem Reich. Fasst Organismen mit gleichem Grundbauplan zusammen (z.B. Chordata = Wirbeltiere und einige Wirbellose).Tracheophyta
KlasseRang unter dem Stamm. Unterteilung nach strukturellen Merkmalen (z.B. Mammalia, Aves, Reptilia, Insecta).Magnoliopsida
OrdnungRang unter der Klasse. Fasst verwandte Familien mit gemeinsamer Abstammung zusammen (z.B. Carnivora, Primates).Malpighiales
FamilieRang unter der Ordnung. Fasst eng verwandte Gattungen zusammen (z.B. Felidae = Katzen, Canidae = Hunde).Clusiaceae
GattungRang direkt über der Art. Das erste Wort des zweiteiligen wissenschaftlichen Namens.Symphonia
Taxonomische AutoritätWissenschaftler, der diese Art zuerst formal beschrieben und veröffentlicht hat, gefolgt vom Erscheinungsjahr.Linnaeus f., 1782
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Ökologie & StatusWie diese Art lebt: Habitat, Ernährung, Verhalten, Populationsstatus und Rolle in ihrem Ökosystem.

HerkunftOb die Art einheimisch (hier entstanden), endemisch (nur hier vorkommend) oder durch menschliche Aktivität eingeführt wurde.

Heimisch

TrendRichtung der Veränderung der Populationsgröße: zunehmend, stabil, abnehmend oder unbekannt.

Stabil

RollePosition in der Nahrungskette: Produzent, Herbivore, Karnivore, Omnivore, Zersetzer oder Parasit.

Primärproduzent

WuchsformPhysische Form und Struktur der Pflanze: Baum, Strauch, Kraut, Kletterpflanze, Epiphyt, aquatisch usw.

--

BlatttypBlatteigenschaften: laubabwerfend (saisonaler Blattfall), immergrün, einfach, zusammengesetzt, nadelförmig usw.

--

BlütezeitJahreszeit, in der sich diese Art typischerweise fortpflanzt oder blüht.

Ganzjährig

SichtungenOb diese Art in den letzten Jahren in Costa Rica in freier Wildbahn beobachtet wurde.

Ja

LebensraumÜberblick über die spezifischen Ökosysteme und Umgebungen, in denen diese Art in Costa Rica vorkommt. Mehrsprachig

Gedeiht hauptsächlich in tropischen Tieflandregenwäldern, Küstensümpfen und schlecht entwässerten Böden. Der Baum ist äußerst charakteristisch für dauerhaft oder saisonal überschwemmte Feuchtgebiete und Uferzonen.

Licht- & WasserbedarfLichtintensität und Feuchtigkeitsgehalt, die diese Pflanze zum Wachsen und Reproduzieren benötigt. Mehrsprachig

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VerhaltenMuster der täglichen Aktivität, Bewegung, Territorialnutzung, Nahrungssuche und saisonale Verhaltensänderungen. Mehrsprachig

Fungiert als ökologische Schlüsselart in Sumpfwäldern. Der Baum blüht unermüdlich und produziert reichlich zuckerreichen Nektar, der eine Vielzahl spezialisierter Bestäuber anlockt, vor allem Kolibris.

Toxizität / NutzungVorhandene Giftstoffe und dokumentierte Auswirkungen auf Menschen oder andere Organismen. Mehrsprachig

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Körpermaße

Länge (cm)

2500.0 - 4000.0 cm

FortpflanzungsstrukturenBlüten, Früchte und Samen: Fortpflanzungsorgane und ihr saisonales Erscheinen.

Blumenfotos (Max 2)

Kein Bild

Fruchtfotos (Max 2)

Kein Bild

AnpassungenErbliche Merkmale, die das Überleben und die Fortpflanzung der Art in ihrer Umgebung verbessern. Mehrsprachig

Entwickelt spezialisierte Stelzwurzeln und schleifenförmige Atemwurzeln (Pneumatophore), die aus dem schlammigen Boden ragen. Dies ermöglicht den Gasaustausch und bietet mechanische Stabilität.
Erzeugt einen dicken, klebrigen, harzigen gelben Milchsaft, der als hochwirksamer physikalischer und chemischer Abwehrmechanismus dient, um Rindenwunden zu versiegeln und Holzschädlinge abzuwehren.

BedrohungenDokumentierte Druckfaktoren, die die Population verringern: Habitatverlust, Jagd, Krankheiten, Klimawandel, invasive Arten. Mehrsprachig

Lebensraumzerstörung durch die Trockenlegung und Umwandlung von bewaldeten Süßwasser-Feuchtgebieten in landwirtschaftliche Nutzflächen, Viehweiden oder kommerzielle Küstenbauten.
Gezielte selektive Abholzung in bestimmten Regionen, da sein langlebiges, geradfaseriges Holz für den schweren Bau, Bodenbeläge, den Bootsbau und die Sperrholzproduktion sehr geschätzt wird.

FaktenÜberraschende oder bemerkenswerte Fakten, die das Einzigartige oder ökologisch Bedeutsame dieser Art hervorheben. Mehrsprachig

Das aus dem Stamm gewonnene harte gelbe Harz wird von indigenen Gemeinschaften traditionell als natürliches Pech zum Abdichten von Kanus, als starker Klebstoff und als Heilsalbe verwendet.