
Zamia neurophyllidia
Zamia-Palmfarn
D.W.Stev., 1993
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Julia Trouin
TaxonomieBiologische Klassifikation, die diese Art im Lebensbaum von Reich bis Gattung einordnet.
Ökologie & StatusWie diese Art lebt: Habitat, Ernährung, Verhalten, Populationsstatus und Rolle in ihrem Ökosystem.
HerkunftOb die Art einheimisch (hier entstanden), endemisch (nur hier vorkommend) oder durch menschliche Aktivität eingeführt wurde.
Heimisch
TrendRichtung der Veränderung der Populationsgröße: zunehmend, stabil, abnehmend oder unbekannt.
Stabil
RollePosition in der Nahrungskette: Produzent, Herbivore, Karnivore, Omnivore, Zersetzer oder Parasit.
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WuchsformPhysische Form und Struktur der Pflanze: Baum, Strauch, Kraut, Kletterpflanze, Epiphyt, aquatisch usw.
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BlatttypBlatteigenschaften: laubabwerfend (saisonaler Blattfall), immergrün, einfach, zusammengesetzt, nadelförmig usw.
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BlütezeitJahreszeit, in der sich diese Art typischerweise fortpflanzt oder blüht.
Ganzjährig
SichtungenOb diese Art in den letzten Jahren in Costa Rica in freier Wildbahn beobachtet wurde.
Ja
LebensraumÜberblick über die spezifischen Ökosysteme und Umgebungen, in denen diese Art in Costa Rica vorkommt. Mehrsprachig
Man findet ihn im Unterholz tropischer Regenwälder des Tieflands, oft auf Kalksubstraten oder gut entwässerten alluvialen Böden. Er bevorzugt tiefschattige Umgebungen mit konstanter Luftfeuchtigkeit. Er ist eine im mittelamerikanischen Karibikraum beheimatete Art mit bedeutenden Beständen in Costa Rica und Panama, die häufig mit ungestörten Primärwäldern in Verbindung gebracht wird.Licht- & WasserbedarfLichtintensität und Feuchtigkeitsgehalt, die diese Pflanze zum Wachsen und Reproduzieren benötigt. Mehrsprachig
Informationen auf Deutsch nicht verfügbar. Helfen Sie uns, diesen Eintrag zu ergänzen!VerhaltenMuster der täglichen Aktivität, Bewegung, Territorialnutzung, Nahrungssuche und saisonale Verhaltensänderungen. Mehrsprachig
Zamia neurophyllidia weist eine faszinierende Fortpflanzungsökologie auf, die auf Insektenbestäubung (Entomophilie) basiert, insbesondere durch kleine Käfer (Rüsselkäfer). Diese Käfer werden durch chemische Signale und Wärme angelockt, die von den männlichen Zapfen produziert wird (Thermogenese). Während sie dort fressen und sich paaren, werden sie mit Pollen bedeckt und transportieren diesen zu den weiblichen Zapfen. Die fleischigen Samen werden hauptsächlich durch Vögel und kleine Säugetiere verbreitet, die vom roten Samenmantel angelockt werden.Toxizität / NutzungVorhandene Giftstoffe und dokumentierte Auswirkungen auf Menschen oder andere Organismen. Mehrsprachig
Informationen auf Deutsch nicht verfügbar. Helfen Sie uns, diesen Eintrag zu ergänzen!Körpermaße
Länge (cm)
30.0 - 150.0 cm
