
Jabiru mycteria
Jabiru
(Lichtenstein, 1819)
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Julia Trouin
TaxonomieBiologische Klassifikation, die diese Art im Lebensbaum von Reich bis Gattung einordnet.
Ökologie & StatusWie diese Art lebt: Habitat, Ernährung, Verhalten, Populationsstatus und Rolle in ihrem Ökosystem.
HerkunftOb die Art einheimisch (hier entstanden), endemisch (nur hier vorkommend) oder durch menschliche Aktivität eingeführt wurde.
Heimisch
TrendRichtung der Veränderung der Populationsgröße: zunehmend, stabil, abnehmend oder unbekannt.
Abnehmend
FortpflanzungJahreszeit, in der sich diese Art typischerweise fortpflanzt oder blüht.
Trockenzeit
RollePosition in der Nahrungskette: Produzent, Herbivore, Karnivore, Omnivore, Zersetzer oder Parasit.
Fleischfresser
SichtungenOb diese Art in den letzten Jahren in Costa Rica in freier Wildbahn beobachtet wurde.
Ja
LebensraumÜberblick über die spezifischen Ökosysteme und Umgebungen, in denen diese Art in Costa Rica vorkommt. Mehrsprachig
Streng an große Süßwasser-Feuchtgebiete gebunden. Benötigt große, einzeln stehende Bäume für seinen massiven Nestbau.VerhaltenMuster der täglichen Aktivität, Bewegung, Territorialnutzung, Nahrungssuche und saisonale Verhaltensänderungen. Mehrsprachig
Watet sehr langsam durchs Wasser. Ein hervorragender Segelflieger, der Thermik nutzt, um hoch in der Luft zu kreisen.Soziale AktivitätSozialstruktur: ob die Art einzelgängerisch, paarweise oder in Kolonien lebt; Hierarchie und Kommunikation. Mehrsprachig
Meist einzelgängerisch oder in Paaren, aber in der Trockenzeit bilden sich oft größere Fressgemeinschaften an Restwasserlöchern.ErnährungsgildeWas die Art frisst, wie sie auf Nahrungssuche geht oder jagt, und ihre Rolle als Konsument im Nahrungsnetz. Mehrsprachig
Fleischfresser / Fischfresser.Details zur NahrungsketteSpezifische Interaktionen in lokalen Nahrungsnetzen: Beutetiere, Prädatoren, Konkurrenten. Mehrsprachig
Spitzenprädator im Sumpf. Frisst Fische, Aale, Schlangen und Frösche. Gesunde Erwachsene haben keine Fressfeinde.FortpflanzungsverhaltenPaarungsstrategien, Balzverhalten, Nist- oder Laichverhalten und elterliche Fürsorge. Mehrsprachig
Riesiges Baumnest. 2-4 Eier. Beide Eltern brüten (ca. 30 Tage) und füttern die Jungen, die erst nach über 100 Tagen flügge werden.Körpermaße
Länge (cm)
120.0 - 150.0 cm
Gewicht (g)
5.00 kg - 9.00 kg
Lebenserwartung
GeschlechtsreifeAlter, in dem das Individuum zum ersten Mal fortpflanzungsfähig wird.
36 - 48 Monate
TragzeitDauer von der Befruchtung bis zur Geburt (Säugetiere) oder zum Schlüpfen (eierlegende Arten).
28 - 32
