
Scotinomys xerampelinus
Chiriquí-Braune Maus
(Bangs, 1902)
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Julia Trouin
TaxonomieBiologische Klassifikation, die diese Art im Lebensbaum von Reich bis Gattung einordnet.
Ökologie & StatusWie diese Art lebt: Habitat, Ernährung, Verhalten, Populationsstatus und Rolle in ihrem Ökosystem.
HerkunftOb die Art einheimisch (hier entstanden), endemisch (nur hier vorkommend) oder durch menschliche Aktivität eingeführt wurde.
Heimisch
TrendRichtung der Veränderung der Populationsgröße: zunehmend, stabil, abnehmend oder unbekannt.
Stabil
FortpflanzungJahreszeit, in der sich diese Art typischerweise fortpflanzt oder blüht.
Ganzjährig
RollePosition in der Nahrungskette: Produzent, Herbivore, Karnivore, Omnivore, Zersetzer oder Parasit.
Allesfresser
SichtungenOb diese Art in den letzten Jahren in Costa Rica in freier Wildbahn beobachtet wurde.
Ja
LebensraumÜberblick über die spezifischen Ökosysteme und Umgebungen, in denen diese Art in Costa Rica vorkommt. Mehrsprachig
Beschränkt auf Hochlandgebiete (subalpine und alpine Zonen) in der Talamanca-Gebirgskette, einschließlich Páramo- und Zwergwald-Ökosystemen.VerhaltenMuster der täglichen Aktivität, Bewegung, Territorialnutzung, Nahrungssuche und saisonale Verhaltensänderungen. Mehrsprachig
Streng tagaktiv. Soziale Begegnungen werden durch komplexe vokale Austausche (Duette) vermittelt, die dazu dienen, Paarbindungen aufrechtzuerhalten oder Territorien zu verteidigen.Soziale AktivitätSozialstruktur: ob die Art einzelgängerisch, paarweise oder in Kolonien lebt; Hierarchie und Kommunikation. Mehrsprachig
Die Sozialstruktur ist oft territorial, mit intensiven Gesangswettbewerben zwischen Nachbarn.ErnährungsgildeWas die Art frisst, wie sie auf Nahrungssuche geht oder jagt, und ihre Rolle als Konsument im Nahrungsnetz. Mehrsprachig
Alpiner generalistischer Allesfresser.Details zur NahrungsketteSpezifische Interaktionen in lokalen Nahrungsnetzen: Beutetiere, Prädatoren, Konkurrenten. Mehrsprachig
Allesfresser; ernährt sich hauptsächlich von Moosen, kleinen Insekten und Samen. Schlüsselglied im alpinen Nahrungsnetz.FortpflanzungsverhaltenPaarungsstrategien, Balzverhalten, Nist- oder Laichverhalten und elterliche Fürsorge. Mehrsprachig
Während der Brutzeit sehr stimmgewaltig; Männchen nutzen Gesang, um die Fitness von Rivalen zu bewerten und Partner anzulocken.Körpermaße
Länge (cm)
8.5 - 12.5 cm
Gewicht (g)
18 g - 35 g
Lebenserwartung
GeschlechtsreifeAlter, in dem das Individuum zum ersten Mal fortpflanzungsfähig wird.
3 - 5 Monate
TragzeitDauer von der Befruchtung bis zur Geburt (Säugetiere) oder zum Schlüpfen (eierlegende Arten).
22 - 28
