Costa Rica Species
Blechnum appendiculatum
PlantaeHöchster Rang in der Taxonomie. Fasst alles Leben in Domänen zusammen: Animalia, Plantae, Fungi usw.IUCN LCInternationale Union für die Erhaltung der Natur — weltweite Autorität zum Aussterberisiko von Arten. — Nicht gefährdet — weit verbreitet und häufig; kein unmittelbares Aussterberisiko.In BearbeitungAktueller Stand dieses Eintrags im redaktionellen Überprüfungsablauf. Kürzliche Sichtung

Blechnum appendiculatum

Geflügelter Rippenfarn

Willd., 1810

Texte Mehrsprachig
Ein kleiner bis mittelgroßer terrestrischer Farn mit einem kriechenden oder kurz aufrechten Rhizom. Seine fiederteiligen Wedel sind lanzettlich, leicht glänzend und zeigen an den empfindlichen, jungen Trieben eine charakteristische rötlich-rosa Färbung, bevor sie kräftig grün werden.

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Julia Trouin

TaxonomieBiologische Klassifikation, die diese Art im Lebensbaum von Reich bis Gattung einordnet.

StamRang unter dem Reich. Fasst Organismen mit gleichem Grundbauplan zusammen (z.B. Chordata = Wirbeltiere und einige Wirbellose).Tracheophyta
KlasseRang unter dem Stamm. Unterteilung nach strukturellen Merkmalen (z.B. Mammalia, Aves, Reptilia, Insecta).Polypodiopsida
OrdnungRang unter der Klasse. Fasst verwandte Familien mit gemeinsamer Abstammung zusammen (z.B. Carnivora, Primates).Polypodiales
FamilieRang unter der Ordnung. Fasst eng verwandte Gattungen zusammen (z.B. Felidae = Katzen, Canidae = Hunde).Blechnaceae
GattungRang direkt über der Art. Das erste Wort des zweiteiligen wissenschaftlichen Namens.Blechnum
Taxonomische AutoritätWissenschaftler, der diese Art zuerst formal beschrieben und veröffentlicht hat, gefolgt vom Erscheinungsjahr.Willd., 1810
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Ökologie & StatusWie diese Art lebt: Habitat, Ernährung, Verhalten, Populationsstatus und Rolle in ihrem Ökosystem.

HerkunftOb die Art einheimisch (hier entstanden), endemisch (nur hier vorkommend) oder durch menschliche Aktivität eingeführt wurde.

Heimisch

TrendRichtung der Veränderung der Populationsgröße: zunehmend, stabil, abnehmend oder unbekannt.

Stabil

RollePosition in der Nahrungskette: Produzent, Herbivore, Karnivore, Omnivore, Zersetzer oder Parasit.

Pflanzenfresser

WuchsformPhysische Form und Struktur der Pflanze: Baum, Strauch, Kraut, Kletterpflanze, Epiphyt, aquatisch usw.

--

BlatttypBlatteigenschaften: laubabwerfend (saisonaler Blattfall), immergrün, einfach, zusammengesetzt, nadelförmig usw.

--

BlütezeitJahreszeit, in der sich diese Art typischerweise fortpflanzt oder blüht.

Ganzjährig

SichtungenOb diese Art in den letzten Jahren in Costa Rica in freier Wildbahn beobachtet wurde.

Ja

LebensraumÜberblick über die spezifischen Ökosysteme und Umgebungen, in denen diese Art in Costa Rica vorkommt. Mehrsprachig

Wächst häufig an schattigen Hängen, felsigen Kalksteinhängen, Schluchten und feuchten Waldböden. Sie ist in subtropischen und tropischen Regionen Amerikas weit verbreitet und gedeiht gut in gestörten, feuchten Umgebungen.

Licht- & WasserbedarfLichtintensität und Feuchtigkeitsgehalt, die diese Pflanze zum Wachsen und Reproduzieren benötigt. Mehrsprachig

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VerhaltenMuster der täglichen Aktivität, Bewegung, Territorialnutzung, Nahrungssuche und saisonale Verhaltensänderungen. Mehrsprachig

Eine anpassungsfähige, niedrig wachsende krautige Pflanze, die Bodenoberflächen stabilisiert. Sie reagiert dynamisch auf die Verfügbarkeit von Feuchtigkeit und rollt ihre Wedel bei kurzen Trockenperioden leicht ein, um den Wasserverlust zu minimieren.

Toxizität / NutzungVorhandene Giftstoffe und dokumentierte Auswirkungen auf Menschen oder andere Organismen. Mehrsprachig

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Körpermaße

Länge (cm)

15.0 - 65.0 cm

FortpflanzungsstrukturenBlüten, Früchte und Samen: Fortpflanzungsorgane und ihr saisonales Erscheinen.

Blumenfotos (Max 2)

Kein Bild

Fruchtfotos (Max 2)

Kein Bild

AnpassungenErbliche Merkmale, die das Überleben und die Fortpflanzung der Art in ihrer Umgebung verbessern. Mehrsprachig

Bildet Ausläufer (Stolonen), die es der Pflanze ermöglichen, sich schnell horizontal auszubreiten und sich effektiv an steilen, erosionsempfindlichen Hängen und felsigen Substraten zu verankern.
Die jungen, rötlichen Wedel enthalten Anthocyan-Pigmente, die den sich entwickelnden Photosyntheseapparat vor Sonnenschäden schützen und Pflanzenfresser abschrecken.

BedrohungenDokumentierte Druckfaktoren, die die Population verringern: Habitatverlust, Jagd, Krankheiten, Klimawandel, invasive Arten. Mehrsprachig

Verlust von Mikrohabitaten durch intensive Urbanisierung, Kahlschlag von Kronenbäumen und schwere, lang anhaltende Dürreperioden, die die Bodenfeuchtigkeit an der Oberfläche austrocknen.
Verdrängung in bestimmten Ökosystemen durch invasive, exotische Unkräuter, die mit der einheimischen Flora des niederen Unterholzes um Nährstoffe und Licht konkurrieren.

FaktenÜberraschende oder bemerkenswerte Fakten, die das Einzigartige oder ökologisch Bedeutsame dieser Art hervorheben. Mehrsprachig

Dieser Farn zeigt ein quasi-dimorphes Verhalten seiner Blätter; obwohl strukturell ähnlich, wachsen fertile Wedel aufrechter und höher als sterile, um die Sporenverbreitung durch den Wind zu maximieren.