Costa Rica Species
Heliconia mathiasiae
PlantaeHöchster Rang in der Taxonomie. Fasst alles Leben in Domänen zusammen: Animalia, Plantae, Fungi usw.IUCN NEInternationale Union für die Erhaltung der Natur — weltweite Autorität zum Aussterberisiko von Arten. — Nicht bewertet — noch nicht nach den Kriterien der Roten Liste der IUCN bewertet.In BearbeitungAktueller Stand dieses Eintrags im redaktionellen Überprüfungsablauf. Kürzliche Sichtung

Heliconia mathiasiae

Mathias-Helikonie

Daniels & Stiles

Texte Mehrsprachig
Eine aufrecht wachsende, horstbildende tropische ausdauernde Staude. Sie zeichnet sich durch große, bananenartige (musoide) grüne Blätter und einen markanten, aufrechten Blütenstand aus. Die Hochblätter sind leuchtend rot bis orange-rot und leicht behaart oder samtig; sie bergen kleine, röhrenförmige gelbe oder grünliche Blüten.

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Julia Trouin

TaxonomieBiologische Klassifikation, die diese Art im Lebensbaum von Reich bis Gattung einordnet.

StamRang unter dem Reich. Fasst Organismen mit gleichem Grundbauplan zusammen (z.B. Chordata = Wirbeltiere und einige Wirbellose).Tracheophyta
KlasseRang unter dem Stamm. Unterteilung nach strukturellen Merkmalen (z.B. Mammalia, Aves, Reptilia, Insecta).Liliopsida
OrdnungRang unter der Klasse. Fasst verwandte Familien mit gemeinsamer Abstammung zusammen (z.B. Carnivora, Primates).Zingiberales
FamilieRang unter der Ordnung. Fasst eng verwandte Gattungen zusammen (z.B. Felidae = Katzen, Canidae = Hunde).Heliconiaceae
GattungRang direkt über der Art. Das erste Wort des zweiteiligen wissenschaftlichen Namens.Heliconia
Taxonomische AutoritätWissenschaftler, der diese Art zuerst formal beschrieben und veröffentlicht hat, gefolgt vom Erscheinungsjahr.Daniels & Stiles
Vollständigkeit des Eintrags
85%
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Ökologie & StatusWie diese Art lebt: Habitat, Ernährung, Verhalten, Populationsstatus und Rolle in ihrem Ökosystem.

HerkunftOb die Art einheimisch (hier entstanden), endemisch (nur hier vorkommend) oder durch menschliche Aktivität eingeführt wurde.

Heimisch

TrendRichtung der Veränderung der Populationsgröße: zunehmend, stabil, abnehmend oder unbekannt.

Stabil

RollePosition in der Nahrungskette: Produzent, Herbivore, Karnivore, Omnivore, Zersetzer oder Parasit.

Pflanzenfresser

WuchsformPhysische Form und Struktur der Pflanze: Baum, Strauch, Kraut, Kletterpflanze, Epiphyt, aquatisch usw.

--

BlatttypBlatteigenschaften: laubabwerfend (saisonaler Blattfall), immergrün, einfach, zusammengesetzt, nadelförmig usw.

--

BlütezeitJahreszeit, in der sich diese Art typischerweise fortpflanzt oder blüht.

Ganzjährig

SichtungenOb diese Art in den letzten Jahren in Costa Rica in freier Wildbahn beobachtet wurde.

Ja

LebensraumÜberblick über die spezifischen Ökosysteme und Umgebungen, in denen diese Art in Costa Rica vorkommt. Mehrsprachig

Heimisch in den feuchten tropischen Regenwäldern, Lichtungen und Sekundärwäldern Zentralamerikas, besonders häufig in Costa Rica und Panama. Sie gedeiht im feuchten Tiefland und in prämontanen Regenwäldern und bevorzugt feuchte, fruchtbare und humusreiche Böden im Halbschatten oder an Waldrändern.

Licht- & WasserbedarfLichtintensität und Feuchtigkeitsgehalt, die diese Pflanze zum Wachsen und Reproduzieren benötigt. Mehrsprachig

Informationen auf Deutsch nicht verfügbar. Helfen Sie uns, diesen Eintrag zu ergänzen!

VerhaltenMuster der täglichen Aktivität, Bewegung, Territorialnutzung, Nahrungssuche und saisonale Verhaltensänderungen. Mehrsprachig

Agirt als opportunistische Pionierart in der tropischen Waldsukzession. Ihr schnelles Wachstum trägt zur Stabilisierung feuchter tropischer Böden auf frisch geöffneten Lichtungen bei, wobei sie das plötzliche Lichtangebot nutzt, um intensive Blühzyklen auszulösen.

Toxizität / NutzungVorhandene Giftstoffe und dokumentierte Auswirkungen auf Menschen oder andere Organismen. Mehrsprachig

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Körpermaße

Länge (cm)

120.0 - 250.0 cm

FortpflanzungsstrukturenBlüten, Früchte und Samen: Fortpflanzungsorgane und ihr saisonales Erscheinen.

Blumenfotos (Max 2)

Kein Bild

Fruchtfotos (Max 2)

Kein Bild

AnpassungenErbliche Merkmale, die das Überleben und die Fortpflanzung der Art in ihrer Umgebung verbessern. Mehrsprachig

Die steifen, kahnförmigen Hochblätter des Blütenstandes sind so angepasst, dass sie Regenwasser auffangen. Dadurch entstehen kleine aquatische Mikrohabitate (Phytotelmata), die die empfindlichen Blüten und Fruchtknoten vor pflanzenfressenden Insekten und Austrocknung schützen.
Weist eine leichte Behaarung (Pubeszenz) an den Hochblättern und Stängeln auf, die dazu beiträgt, den Wasserverlust durch Oberflächenverdunstung zu verringern, und kleine kriechende Fressfeinde daran hindert, die Fortpflanzungsorgane zu erreichen.

BedrohungenDokumentierte Druckfaktoren, die die Population verringern: Habitatverlust, Jagd, Krankheiten, Klimawandel, invasive Arten. Mehrsprachig

Lebensraumfragmentierung durch lokale Entwaldung zur Erweiterung von Viehweiden und Infrastrukturentwicklung, obwohl sie gestörte Waldränder und Lichtungen leicht wieder besiedelt.

FaktenÜberraschende oder bemerkenswerte Fakten, die das Einzigartige oder ökologisch Bedeutsame dieser Art hervorheben. Mehrsprachig

Die Art wurde zu Ehren von Dr. Mildred Esther Mathias benannt, einer bedeutenden amerikanischen Botanikerin, die im 20. Jahrhundert umfassende Beiträge zur Taxonomie und zum Schutz tropischer Pflanzen geleistet hat.