Costa Rica Species
Dieffenbachia seguine
PlantaeHöchster Rang in der Taxonomie. Fasst alles Leben in Domänen zusammen: Animalia, Plantae, Fungi usw.IUCN NEInternationale Union für die Erhaltung der Natur — weltweite Autorität zum Aussterberisiko von Arten. — Nicht bewertet — noch nicht nach den Kriterien der Roten Liste der IUCN bewertet.In BearbeitungAktueller Stand dieses Eintrags im redaktionellen Überprüfungsablauf. Kürzliche Sichtung

Dieffenbachia seguine

Dieffenbachie

(Jacq.) Schott, 1832

Texte Mehrsprachig
Eine robuste, aufrecht wachsende, immergrüne, mehrjährige krautige Pflanze mit einem dicken, fleischigen, schilfartigen Stamm. Sie hat große, eiförmig-längliche, glänzende grüne Blätter, die charakteristisch mit unregelmäßigen weißen oder cremefarbenen Flecken gemustert sind.

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Julia Trouin

TaxonomieBiologische Klassifikation, die diese Art im Lebensbaum von Reich bis Gattung einordnet.

StamRang unter dem Reich. Fasst Organismen mit gleichem Grundbauplan zusammen (z.B. Chordata = Wirbeltiere und einige Wirbellose).Tracheophyta
KlasseRang unter dem Stamm. Unterteilung nach strukturellen Merkmalen (z.B. Mammalia, Aves, Reptilia, Insecta).Liliopsida
OrdnungRang unter der Klasse. Fasst verwandte Familien mit gemeinsamer Abstammung zusammen (z.B. Carnivora, Primates).Alismatales
FamilieRang unter der Ordnung. Fasst eng verwandte Gattungen zusammen (z.B. Felidae = Katzen, Canidae = Hunde).Araceae
GattungRang direkt über der Art. Das erste Wort des zweiteiligen wissenschaftlichen Namens.Dieffenbachia
Taxonomische AutoritätWissenschaftler, der diese Art zuerst formal beschrieben und veröffentlicht hat, gefolgt vom Erscheinungsjahr.(Jacq.) Schott, 1832
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Ökologie & StatusWie diese Art lebt: Habitat, Ernährung, Verhalten, Populationsstatus und Rolle in ihrem Ökosystem.

HerkunftOb die Art einheimisch (hier entstanden), endemisch (nur hier vorkommend) oder durch menschliche Aktivität eingeführt wurde.

Heimisch

TrendRichtung der Veränderung der Populationsgröße: zunehmend, stabil, abnehmend oder unbekannt.

Stabil

RollePosition in der Nahrungskette: Produzent, Herbivore, Karnivore, Omnivore, Zersetzer oder Parasit.

Primärproduzent

WuchsformPhysische Form und Struktur der Pflanze: Baum, Strauch, Kraut, Kletterpflanze, Epiphyt, aquatisch usw.

--

BlatttypBlatteigenschaften: laubabwerfend (saisonaler Blattfall), immergrün, einfach, zusammengesetzt, nadelförmig usw.

--

BlütezeitJahreszeit, in der sich diese Art typischerweise fortpflanzt oder blüht.

Ganzjährig

SichtungenOb diese Art in den letzten Jahren in Costa Rica in freier Wildbahn beobachtet wurde.

Ja

LebensraumÜberblick über die spezifischen Ökosysteme und Umgebungen, in denen diese Art in Costa Rica vorkommt. Mehrsprachig

Heimisch im feuchten, schattigen Unterholz tropischer Regenwälder, Sümpfe und Flussufer in der Karibik, Zentralamerika und dem tropischen Südamerika. Sie gedeiht in feuchten, humusreichen Böden unter gefiltertem Licht oder tiefem Schatten.

Licht- & WasserbedarfLichtintensität und Feuchtigkeitsgehalt, die diese Pflanze zum Wachsen und Reproduzieren benötigt. Mehrsprachig

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VerhaltenMuster der täglichen Aktivität, Bewegung, Territorialnutzung, Nahrungssuche und saisonale Verhaltensänderungen. Mehrsprachig

Agiert als dichtes Bodenelement im Unterholz. Sie vermehrt sich häufig auf vegetative Weise; wenn ältere Stämme durch starken Regen oder Wind auf den feuchten Waldboden stürzen, bilden sich an den Knoten schnell adventive Wurzeln.

Toxizität / NutzungVorhandene Giftstoffe und dokumentierte Auswirkungen auf Menschen oder andere Organismen. Mehrsprachig

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Körpermaße

Länge (cm)

60.0 - 300.0 cm

FortpflanzungsstrukturenBlüten, Früchte und Samen: Fortpflanzungsorgane und ihr saisonales Erscheinen.

Blumenfotos (Max 2)

Kein Bild

Fruchtfotos (Max 2)

Kein Bild

AnpassungenErbliche Merkmale, die das Überleben und die Fortpflanzung der Art in ihrer Umgebung verbessern. Mehrsprachig

Besitzt eine hochgiftige chemische Abwehrstrategie mit mikroskopisch kleinen, nadelförmigen Calciumoxalatkristallen (Raphiden) in Kombination mit proteolytischen Enzymen. Bei Gewebeschäden dringen diese in die Mundschleimhaut ein und verursachen starkes Brennen und Schwellungen.
Verfügt über breite Blattspreiten mit optimierter Chlorophyllverteilung und spezialisierten Epidermiszellen, die minimale Lichtwellenlängen im tief schattierten Unterholz dichter Wälder effektiv einfangen und umleiten.

BedrohungenDokumentierte Druckfaktoren, die die Population verringern: Habitatverlust, Jagd, Krankheiten, Klimawandel, invasive Arten. Mehrsprachig

Es gibt keine größeren Bedrohungen für diese Art. Sie ist bemerkenswert robust, außerhalb ihres natürlichen Verbreitungsgebiets weitgehend eingebürgert und aufgrund ihrer vegetativen Regenerationsfähigkeit sehr produktiv.

FaktenÜberraschende oder bemerkenswerte Fakten, die das Einzigartige oder ökologisch Bedeutsame dieser Art hervorheben. Mehrsprachig

Der englische Trivialname 'Dumbcane' (Stumme Rute) bezieht sich auf den vorübergehenden Sprachverlust bei Menschen oder Tieren, die an dem giftigen Stängel oder den Blättern kauen, verursacht durch eine starke Schwellung der Zunge.