
Scotinomys teguina
Alstons Braune Maus
(Alston, 1877)
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Julia Trouin
TaxonomieBiologische Klassifikation, die diese Art im Lebensbaum von Reich bis Gattung einordnet.
Ökologie & StatusWie diese Art lebt: Habitat, Ernährung, Verhalten, Populationsstatus und Rolle in ihrem Ökosystem.
HerkunftOb die Art einheimisch (hier entstanden), endemisch (nur hier vorkommend) oder durch menschliche Aktivität eingeführt wurde.
Heimisch
TrendRichtung der Veränderung der Populationsgröße: zunehmend, stabil, abnehmend oder unbekannt.
Stabil
FortpflanzungJahreszeit, in der sich diese Art typischerweise fortpflanzt oder blüht.
Ganzjährig
RollePosition in der Nahrungskette: Produzent, Herbivore, Karnivore, Omnivore, Zersetzer oder Parasit.
Allesfresser
SichtungenOb diese Art in den letzten Jahren in Costa Rica in freier Wildbahn beobachtet wurde.
Ja
LebensraumÜberblick über die spezifischen Ökosysteme und Umgebungen, in denen diese Art in Costa Rica vorkommt. Mehrsprachig
Bewohnt Bergwälder, Nebelwälder und Hochlandwiesen in Mittelamerika, typischerweise in höheren Lagen.VerhaltenMuster der täglichen Aktivität, Bewegung, Territorialnutzung, Nahrungssuche und saisonale Verhaltensänderungen. Mehrsprachig
Streng tagaktiv. Sie sind bekannt für ihre hochkomplexen sozialen Interaktionen, die durch Gesang vermittelt werden.Soziale AktivitätSozialstruktur: ob die Art einzelgängerisch, paarweise oder in Kolonien lebt; Hierarchie und Kommunikation. Mehrsprachig
Sehr sozial für Mäuse; sie führen gegenseitige Gesangsinteraktionen durch.ErnährungsgildeWas die Art frisst, wie sie auf Nahrungssuche geht oder jagt, und ihre Rolle als Konsument im Nahrungsnetz. Mehrsprachig
Insektivorer/frugivorer Allesfresser.Details zur NahrungsketteSpezifische Interaktionen in lokalen Nahrungsnetzen: Beutetiere, Prädatoren, Konkurrenten. Mehrsprachig
Allesfresser; Ernährung umfasst Insekten, Samen und kleine Früchte. Beute verschiedener Greifvögel und kleiner Raubtiere.FortpflanzungsverhaltenPaarungsstrategien, Balzverhalten, Nist- oder Laichverhalten und elterliche Fürsorge. Mehrsprachig
Gesang spielt eine entscheidende Rolle bei der Partnerwahl; Weibchen bevorzugen Männchen mit spezifischen Gesangsmustern.Körpermaße
Länge (cm)
8.0 - 12.0 cm
Gewicht (g)
15 g - 30 g
Lebenserwartung
GeschlechtsreifeAlter, in dem das Individuum zum ersten Mal fortpflanzungsfähig wird.
2 - 4 Monate
TragzeitDauer von der Befruchtung bis zur Geburt (Säugetiere) oder zum Schlüpfen (eierlegende Arten).
20 - 25
