Costa Rica Species
FungiHöchster Rang in der Taxonomie. Fasst alles Leben in Domänen zusammen: Animalia, Plantae, Fungi usw.IUCN NEInternationale Union für die Erhaltung der Natur — weltweite Autorität zum Aussterberisiko von Arten. — Nicht bewertet — noch nicht nach den Kriterien der Roten Liste der IUCN bewertet.In BearbeitungAktueller Stand dieses Eintrags im redaktionellen Überprüfungsablauf. Kürzliche Sichtung

Mycena lux-coeli

Leuchtpilz

Corner, 1954

Texte Mehrsprachig
Kleiner, zierlicher Pilz mit einem kegel- oder glockenförmigen Hut, der tagsüber bräunlich-grau bis blass gefärbt ist. Sein erstaunlichstes Merkmal ist die neongrüne Biolumineszenz, die er im Dunkeln ausstrahlt, ein Produkt einer chemischen Reaktion in seinem Myzel und Fruchtkörper.

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Andere NamenRegionale und mehrsprachige Namen, die für diese Art in verschiedenen Ländern und Sprachen verwendet werden.

Seta de luz celestialShirokikurageForest starShikuwasa-take

TaxonomieBiologische Klassifikation, die diese Art im Lebensbaum von Reich bis Gattung einordnet.

StamRang unter dem Reich. Fasst Organismen mit gleichem Grundbauplan zusammen (z.B. Chordata = Wirbeltiere und einige Wirbellose).Basidiomycota
KlasseRang unter dem Stamm. Unterteilung nach strukturellen Merkmalen (z.B. Mammalia, Aves, Reptilia, Insecta).Agaricomycetes
OrdnungRang unter der Klasse. Fasst verwandte Familien mit gemeinsamer Abstammung zusammen (z.B. Carnivora, Primates).Agaricales
FamilieRang unter der Ordnung. Fasst eng verwandte Gattungen zusammen (z.B. Felidae = Katzen, Canidae = Hunde).Mycenaceae
GattungRang direkt über der Art. Das erste Wort des zweiteiligen wissenschaftlichen Namens.Mycena
Taxonomische AutoritätWissenschaftler, der diese Art zuerst formal beschrieben und veröffentlicht hat, gefolgt vom Erscheinungsjahr.Corner, 1954
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91%
Demnächst

Ökologie & StatusWie diese Art lebt: Habitat, Ernährung, Verhalten, Populationsstatus und Rolle in ihrem Ökosystem.

HerkunftOb die Art einheimisch (hier entstanden), endemisch (nur hier vorkommend) oder durch menschliche Aktivität eingeführt wurde.

Endemisch

TrendRichtung der Veränderung der Populationsgröße: zunehmend, stabil, abnehmend oder unbekannt.

Unbekannt

RollePosition in der Nahrungskette: Produzent, Herbivore, Karnivore, Omnivore, Zersetzer oder Parasit.

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GenießbarkeitOb dieser Pilz essbar, giftig, halluzinogen oder von unbekannter Sicherheit ist. Niemals nur auf Grundlage dieser Daten verzehren.

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HutformForm des Pilzhutes (Pileus): konvex, flach, genabelt, trichterförmig, glockenförmig usw.

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HymenophorSportragende Fläche des Pilzes: Lamellen, Poren, Zähne, Leisten, glatt oder runzelig.

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FruchtzeitJahreszeit, in der sich diese Art typischerweise fortpflanzt oder blüht.

Regenzeit

SichtungenOb diese Art in den letzten Jahren in Costa Rica in freier Wildbahn beobachtet wurde.

Ja

LebensraumÜberblick über die spezifischen Ökosysteme und Umgebungen, in denen diese Art in Costa Rica vorkommt. Mehrsprachig

Art mit begrenzter Verbreitung, hauptsächlich auf der Insel Yakushima in Japan. Er bewohnt subtropische feuchte Wälder und wächst während der Regenzeit fast ausschließlich auf umgestürzten Stämmen von Chinquapin-Bäumen (Castanopsis sieboldii).

SubstratDas organische Material oder der Wirtsorganismus, den dieser Pilz besiedelt und abbaut. Mehrsprachig

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VerhaltenMuster der täglichen Aktivität, Bewegung, Territorialnutzung, Nahrungssuche und saisonale Verhaltensänderungen. Mehrsprachig

Ein saprophytischer Pilz, der auf Chinquapin-Holz spezialisiert ist. Sein Leuchten ist während der gesamten Lebensdauer des Fruchtkörpers konstant, verstärkt sich jedoch bei hoher Luftfeuchtigkeit. Es wird angenommen, dass das Licht nachtaktive Insekten anlockt, die bei der Verbreitung der Sporen helfen.

Körpermaße

Länge (cm)

1.0 - 3.0 cm

Hymenium-StrukturenMakrofotografien der sporenerzeugenden Flächen zur Pilzbestimmung.

Keine Bilder der Hymeniumoberfläche verfügbar.

AnpassungenErbliche Merkmale, die das Überleben und die Fortpflanzung der Art in ihrer Umgebung verbessern. Mehrsprachig

Luciferin-Luciferase-Biolumineszenz, die in völliger Dunkelheit aus Dutzenden von Metern Entfernung gesehen werden kann.
Extrem zerbrechlicher Fruchtkörper, der nach der Sporenbildung schnell zerfällt, um Austrocknung zu vermeiden.

BedrohungenDokumentierte Druckfaktoren, die die Population verringern: Habitatverlust, Jagd, Krankheiten, Klimawandel, invasive Arten. Mehrsprachig

Übermäßiger Tourismus auf Yakushima, der das Myzel auf dem Waldboden zertrampeln kann.
Extreme Empfindlichkeit gegenüber Lichtverschmutzung, die seine lichtabhängigen biologischen Prozesse stören könnte.

FaktenÜberraschende oder bemerkenswerte Fakten, die das Einzigartige oder ökologisch Bedeutsame dieser Art hervorheben. Mehrsprachig

Der Name 'lux-coeli' bedeutet auf Latein 'Licht des Himmels' und bezieht sich auf sein sternengleiches Leuchten.
Er ist ein beliebtes Ziel für Nachtnaturfotografen während der 'Leuchtpilzsaison' in Japan.

Externe ReferenzenWissenschaftliche Veröffentlichungen, Feldführer und Datenbanken, die diese Art oder dieses Gebiet dokumentieren.