FungiIUCN NEIn Bearbeitung Kürzliche Sichtung
Mycena lux-coeli
Leuchtpilz
Corner, 1954
Texte Mehrsprachig
Kleiner, zierlicher Pilz mit einem kegel- oder glockenförmigen Hut, der tagsüber bräunlich-grau bis blass gefärbt ist. Sein erstaunlichstes Merkmal ist die neongrüne Biolumineszenz, die er im Dunkeln ausstrahlt, ein Produkt einer chemischen Reaktion in seinem Myzel und Fruchtkörper.
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Andere Namen
Seta de luz celestial
Shirokikurage
Forest star
Shikuwasa-takeTaxonomie
StamBasidiomycota
KlasseAgaricomycetes
OrdnungAgaricales
FamilieMycenaceae
GattungMycena
Taxonomische AutoritätCorner, 1954
Ökologie & Status
Herkunft
Endemisch
Trend
Unbekannt
Genießbarkeit
--
Hutform
--
Hymenophor
--
Fruchtzeit
Regenzeit
Sichtungen
Ja
Lebensraum Mehrsprachig
Art mit begrenzter Verbreitung, hauptsächlich auf der Insel Yakushima in Japan. Er bewohnt subtropische feuchte Wälder und wächst während der Regenzeit fast ausschließlich auf umgestürzten Stämmen von Chinquapin-Bäumen (Castanopsis sieboldii).Substrat Mehrsprachig
Informationen auf Deutsch nicht verfügbar. Helfen Sie uns, diesen Eintrag zu ergänzen!Verhalten Mehrsprachig
Ein saprophytischer Pilz, der auf Chinquapin-Holz spezialisiert ist. Sein Leuchten ist während der gesamten Lebensdauer des Fruchtkörpers konstant, verstärkt sich jedoch bei hoher Luftfeuchtigkeit. Es wird angenommen, dass das Licht nachtaktive Insekten anlockt, die bei der Verbreitung der Sporen helfen.Körpermaße
Länge (cm)
1.0 - 3.0 cm
Hymenium-Strukturen
Keine Bilder der Hymeniumoberfläche verfügbar.
Anpassungen Mehrsprachig
Luciferin-Luciferase-Biolumineszenz, die in völliger Dunkelheit aus Dutzenden von Metern Entfernung gesehen werden kann.
Extrem zerbrechlicher Fruchtkörper, der nach der Sporenbildung schnell zerfällt, um Austrocknung zu vermeiden.
Bedrohungen Mehrsprachig
Übermäßiger Tourismus auf Yakushima, der das Myzel auf dem Waldboden zertrampeln kann.
Extreme Empfindlichkeit gegenüber Lichtverschmutzung, die seine lichtabhängigen biologischen Prozesse stören könnte.
Fakten Mehrsprachig
Der Name 'lux-coeli' bedeutet auf Latein 'Licht des Himmels' und bezieht sich auf sein sternengleiches Leuchten.
Er ist ein beliebtes Ziel für Nachtnaturfotografen während der 'Leuchtpilzsaison' in Japan.
