
Trogon elegans
Kupferschwanztrogon
Gould, 1834
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Julia Trouin
TaxonomieBiologische Klassifikation, die diese Art im Lebensbaum von Reich bis Gattung einordnet.
Ökologie & StatusWie diese Art lebt: Habitat, Ernährung, Verhalten, Populationsstatus und Rolle in ihrem Ökosystem.
HerkunftOb die Art einheimisch (hier entstanden), endemisch (nur hier vorkommend) oder durch menschliche Aktivität eingeführt wurde.
Heimisch
TrendRichtung der Veränderung der Populationsgröße: zunehmend, stabil, abnehmend oder unbekannt.
Abnehmend
FortpflanzungJahreszeit, in der sich diese Art typischerweise fortpflanzt oder blüht.
Trockenzeit
RollePosition in der Nahrungskette: Produzent, Herbivore, Karnivore, Omnivore, Zersetzer oder Parasit.
Insektenfresser
SichtungenOb diese Art in den letzten Jahren in Costa Rica in freier Wildbahn beobachtet wurde.
Ja
LebensraumÜberblick über die spezifischen Ökosysteme und Umgebungen, in denen diese Art in Costa Rica vorkommt. Mehrsprachig
Bevorzugt Trockenwälder, Flusskloben und Kiefern-Eichen-Wälder. Meidet sehr dichte und feuchte Regenwälder.VerhaltenMuster der täglichen Aktivität, Bewegung, Territorialnutzung, Nahrungssuche und saisonale Verhaltensänderungen. Mehrsprachig
Sitzt oft lange Zeit völlig reglos im mittleren Kronendach, wobei er gelegentlich langsam mit dem Schwanz wippt. Fliegt plötzlich und recht geräuschvoll auf, um Beute zu schnappen.Soziale AktivitätSozialstruktur: ob die Art einzelgängerisch, paarweise oder in Kolonien lebt; Hierarchie und Kommunikation. Mehrsprachig
Leben einzelgängerisch oder in festen Paaren. Schließen sich nie gemischten Vogelschwärmen an.ErnährungsgildeWas die Art frisst, wie sie auf Nahrungssuche geht oder jagt, und ihre Rolle als Konsument im Nahrungsnetz. Mehrsprachig
Allesfresser / Rüttelflug-Sammler.Details zur NahrungsketteSpezifische Interaktionen in lokalen Nahrungsnetzen: Beutetiere, Prädatoren, Konkurrenten. Mehrsprachig
Allesfresser: Frisst Früchte und Beeren (wichtig als Samenverbreiter) und jagt große Insekten (Raupen, Zikaden). Nester werden oft von Schlangen geplündert.FortpflanzungsverhaltenPaarungsstrategien, Balzverhalten, Nist- oder Laichverhalten und elterliche Fürsorge. Mehrsprachig
Höhlenbrüter. Nutzt fast ausschließlich alte Spechthöhlen in toten Bäumen. Legt 2-3 weiße Eier. Beide Eltern brüten (ca. 18 Tage) und füttern die Jungen.Körpermaße
Länge (cm)
28.0 - 30.0 cm
Gewicht (g)
60 g - 78 g
Lebenserwartung
GeschlechtsreifeAlter, in dem das Individuum zum ersten Mal fortpflanzungsfähig wird.
12 - 24 Monate
TragzeitDauer von der Befruchtung bis zur Geburt (Säugetiere) oder zum Schlüpfen (eierlegende Arten).
18 - 19
