Costa Rica Species
Falco rufigularis
AnimaliaHöchster Rang in der Taxonomie. Fasst alles Leben in Domänen zusammen: Animalia, Plantae, Fungi usw.IUCN LCInternationale Union für die Erhaltung der Natur — weltweite Autorität zum Aussterberisiko von Arten. — Nicht gefährdet — weit verbreitet und häufig; kein unmittelbares Aussterberisiko.In BearbeitungAktueller Stand dieses Eintrags im redaktionellen Überprüfungsablauf. Kürzliche Sichtung

Falco rufigularis

Fledermausfalke

Daudin, 1800

Texte Mehrsprachig
Ein kleiner, dunkler Falke mit schwarzem Kopf, schiefergrauer Oberseite und einem stark schwarz-weiB gebanderten Bauch mit einem kastanienbraunen Brustfleck.

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Julia Trouin

TaxonomieBiologische Klassifikation, die diese Art im Lebensbaum von Reich bis Gattung einordnet.

StamRang unter dem Reich. Fasst Organismen mit gleichem Grundbauplan zusammen (z.B. Chordata = Wirbeltiere und einige Wirbellose).Chordata
KlasseRang unter dem Stamm. Unterteilung nach strukturellen Merkmalen (z.B. Mammalia, Aves, Reptilia, Insecta).Aves
OrdnungRang unter der Klasse. Fasst verwandte Familien mit gemeinsamer Abstammung zusammen (z.B. Carnivora, Primates).Falconiformes
FamilieRang unter der Ordnung. Fasst eng verwandte Gattungen zusammen (z.B. Felidae = Katzen, Canidae = Hunde).Falconidae
GattungRang direkt über der Art. Das erste Wort des zweiteiligen wissenschaftlichen Namens.Falco
Taxonomische AutoritätWissenschaftler, der diese Art zuerst formal beschrieben und veröffentlicht hat, gefolgt vom Erscheinungsjahr.Daudin, 1800
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Ökologie & StatusWie diese Art lebt: Habitat, Ernährung, Verhalten, Populationsstatus und Rolle in ihrem Ökosystem.

HerkunftOb die Art einheimisch (hier entstanden), endemisch (nur hier vorkommend) oder durch menschliche Aktivität eingeführt wurde.

Heimisch

TrendRichtung der Veränderung der Populationsgröße: zunehmend, stabil, abnehmend oder unbekannt.

Stabil

FortpflanzungJahreszeit, in der sich diese Art typischerweise fortpflanzt oder blüht.

Frühling

RollePosition in der Nahrungskette: Produzent, Herbivore, Karnivore, Omnivore, Zersetzer oder Parasit.

Fleischfresser

SichtungenOb diese Art in den letzten Jahren in Costa Rica in freier Wildbahn beobachtet wurde.

Ja

LebensraumÜberblick über die spezifischen Ökosysteme und Umgebungen, in denen diese Art in Costa Rica vorkommt. Mehrsprachig

Bewohnt tropische Regenwalder, Waldrander und Lichtungen, oft in der Nahe von Wasserquellen.

VerhaltenMuster der täglichen Aktivität, Bewegung, Territorialnutzung, Nahrungssuche und saisonale Verhaltensänderungen. Mehrsprachig

Dammerungs- und tagaktiver Rauber. Sitz oft auf hohen, exponierten Zweigen, um die Umgebung zu beobachten.

Soziale AktivitätSozialstruktur: ob die Art einzelgängerisch, paarweise oder in Kolonien lebt; Hierarchie und Kommunikation. Mehrsprachig

Meist einzelgangerisch oder paarweise anzutreffen.

ErnährungsgildeWas die Art frisst, wie sie auf Nahrungssuche geht oder jagt, und ihre Rolle als Konsument im Nahrungsnetz. Mehrsprachig

Fleischfresser.

Details zur NahrungsketteSpezifische Interaktionen in lokalen Nahrungsnetzen: Beutetiere, Prädatoren, Konkurrenten. Mehrsprachig

Ernahrt sich hauptsachlich von Fledermausen, kleinen Vogeln und groBen Insekten.

FortpflanzungsverhaltenPaarungsstrategien, Balzverhalten, Nist- oder Laichverhalten und elterliche Fürsorge. Mehrsprachig

Nistet in bestehenden Baumhohlen oder Felsspalten. Beide Elternteile teilen sich die elterlichen Pflichten.

Körpermaße

Länge (cm)

23.0 - 27.0 cm

Gewicht (g)

100 g - 200 g

NachkommenTypische Anzahl von Jungtieren (Lebendgeburten, Eier oder Samen) pro Fortpflanzungsereignis oder Brutsaison.2 - 4
GeschlechtsdimorphismusBeobachtbare körperliche Unterschiede zwischen Männchen und Weibchen der gleichen Art (Größe, Färbung, Merkmale).Ja

Lebenserwartung

GeschlechtsreifeAlter, in dem das Individuum zum ersten Mal fortpflanzungsfähig wird.

12 Monate

TragzeitDauer von der Befruchtung bis zur Geburt (Säugetiere) oder zum Schlüpfen (eierlegende Arten).

28 - 32

Lebenserwartung GeschätztErwartete Lebensdauer von der Geburt bis zum natürlichen Tod unter Wildbedingungen.
Männchen6 - 10 Jahre
Weibchen6 - 10 Jahre

GeschlechtsdimorphismusPhysische Unterschiede in Größe, Färbung oder Morphologie zwischen Männchen und Weibchen.

Männchen Mehrsprachig

Weibchen sind deutlich groBer als Mannchen.

Weibchen Mehrsprachig

Weibchen sind groBer und haben oft eine ausgedehntere kastanienbraune Farbung auf der Brust.

AnpassungenErbliche Merkmale, die das Überleben und die Fortpflanzung der Art in ihrer Umgebung verbessern. Mehrsprachig

Sehr wendiger Flieger, der in der Dammerung kleine Vogel und Fledermause in der Luft fangen kann.

BedrohungenDokumentierte Druckfaktoren, die die Population verringern: Habitatverlust, Jagd, Krankheiten, Klimawandel, invasive Arten. Mehrsprachig

Bedroht durch Abholzung und den Verlust von Nistplatzen in groBen Baumen.

FaktenÜberraschende oder bemerkenswerte Fakten, die das Einzigartige oder ökologisch Bedeutsame dieser Art hervorheben. Mehrsprachig

Wie der Name schon sagt, ist er ein spezialisierter Rauber von Fledermausen, der oft am Eingang von Hohlen wartet, um sie in der Dammerung zu uberfallen.