
Brotogeris jugularis
Tovisittich
(Müller, 1776)
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Julia Trouin
TaxonomieBiologische Klassifikation, die diese Art im Lebensbaum von Reich bis Gattung einordnet.
Ökologie & StatusWie diese Art lebt: Habitat, Ernährung, Verhalten, Populationsstatus und Rolle in ihrem Ökosystem.
HerkunftOb die Art einheimisch (hier entstanden), endemisch (nur hier vorkommend) oder durch menschliche Aktivität eingeführt wurde.
Heimisch
TrendRichtung der Veränderung der Populationsgröße: zunehmend, stabil, abnehmend oder unbekannt.
Abnehmend
FortpflanzungJahreszeit, in der sich diese Art typischerweise fortpflanzt oder blüht.
Trockenzeit
RollePosition in der Nahrungskette: Produzent, Herbivore, Karnivore, Omnivore, Zersetzer oder Parasit.
Pflanzenfresser
SichtungenOb diese Art in den letzten Jahren in Costa Rica in freier Wildbahn beobachtet wurde.
Ja
LebensraumÜberblick über die spezifischen Ökosysteme und Umgebungen, in denen diese Art in Costa Rica vorkommt. Mehrsprachig
Sehr anpassungsfähig an halboffene Lebensräume. Lebt in Trockenwäldern, Savannen, Parks und Gärten und ist oft mitten in Städten zu finden.VerhaltenMuster der täglichen Aktivität, Bewegung, Territorialnutzung, Nahrungssuche und saisonale Verhaltensänderungen. Mehrsprachig
Stark gesellig und extrem laut. Ruhen in der Mittagshitze gut getarnt im Laub. Zeigen starkes soziales Verhalten durch gegenseitige Gefiederpflege.Soziale AktivitätSozialstruktur: ob die Art einzelgängerisch, paarweise oder in Kolonien lebt; Hierarchie und Kommunikation. Mehrsprachig
Sehr sozial. Schlafen eng aneinandergekuschelt und bewegen sich in lauten, dichten Schwärmen von oft über 100 Tieren.ErnährungsgildeWas die Art frisst, wie sie auf Nahrungssuche geht oder jagt, und ihre Rolle als Konsument im Nahrungsnetz. Mehrsprachig
Pflanzenfresser / Fruchtfresser.Details zur NahrungsketteSpezifische Interaktionen in lokalen Nahrungsnetzen: Beutetiere, Prädatoren, Konkurrenten. Mehrsprachig
Frisst Früchte, Samen, Blüten und Nektar. Beute für kleine Habichte, Fledermausfalken, Eulen und baumbewohnende Schlangen.FortpflanzungsverhaltenPaarungsstrategien, Balzverhalten, Nist- oder Laichverhalten und elterliche Fürsorge. Mehrsprachig
Höhlenbrüter (Spechthöhlen oder Termitennester). Das Weibchen bebrütet 4-6 Eier ca. 24 Tage lang allein und wird vom Männchen gefüttert.Körpermaße
Länge (cm)
17.0 - 20.0 cm
Gewicht (g)
50 g - 65 g
Lebenserwartung
GeschlechtsreifeAlter, in dem das Individuum zum ersten Mal fortpflanzungsfähig wird.
12 - 24 Monate
TragzeitDauer von der Befruchtung bis zur Geburt (Säugetiere) oder zum Schlüpfen (eierlegende Arten).
21 - 25
