
AnimaliaIUCN LCIn Bearbeitung Kürzliche Sichtung
Brotogeris jugularis
Tovisittich
(Müller, 1776)
Texte Mehrsprachig
Ein winziger, leuchtend grüner Sittich mit einem kurzen, spitzen Schwanz. Das namensgebende Merkmal ist ein kleiner, leuchtend orangefarbener Fleck direkt unter dem Schnabel.
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Julia Trouin
Taxonomie
StamChordata
KlasseAves
OrdnungPsittaciformes
FamiliePsittacidae
GattungBrotogeris
Taxonomische Autorität(Müller, 1776)
Ökologie & Status
Herkunft
Heimisch
Trend
Abnehmend
Fortpflanzung
Trockenzeit
Rolle
Pflanzenfresser
Sichtungen
Ja
Lebensraum Mehrsprachig
Sehr anpassungsfähig an halboffene Lebensräume. Lebt in Trockenwäldern, Savannen, Parks und Gärten und ist oft mitten in Städten zu finden.Verhalten Mehrsprachig
Stark gesellig und extrem laut. Ruhen in der Mittagshitze gut getarnt im Laub. Zeigen starkes soziales Verhalten durch gegenseitige Gefiederpflege.Soziale Aktivität Mehrsprachig
Sehr sozial. Schlafen eng aneinandergekuschelt und bewegen sich in lauten, dichten Schwärmen von oft über 100 Tieren.Ernährungsgilde Mehrsprachig
Pflanzenfresser / Fruchtfresser.Details zur Nahrungskette Mehrsprachig
Frisst Früchte, Samen, Blüten und Nektar. Beute für kleine Habichte, Fledermausfalken, Eulen und baumbewohnende Schlangen.Fortpflanzungsverhalten Mehrsprachig
Höhlenbrüter (Spechthöhlen oder Termitennester). Das Weibchen bebrütet 4-6 Eier ca. 24 Tage lang allein und wird vom Männchen gefüttert.Körpermaße
Länge (cm)
17.0 - 20.0 cm
Gewicht (g)
50 g - 65 g
Nachkommen4 - 6
GeschlechtsdimorphismusNein
Lebenserwartung
Geschlechtsreife
12 - 24 Monate
Tragzeit
21 - 25
Lebenserwartung Geschätzt
Männchen10 - 15 Jahre
Weibchen10 - 15 Jahre
Anpassungen Mehrsprachig
Nistet oft in hängenden Termitennestern, in die der Sittich mit seinem kräftigen Schnabel eine eigene Bruthöhle gräbt.
Extrem geschickte Kletterer, die oft kopfüber an dünnen Ästen hängen, um Nektar aus Blüten zu trinken.
Bedrohungen Mehrsprachig
Aufgrund ihrer Größe und Zutraulichkeit werden oft Küken aus den Nestern geraubt, um sie lokal als billige Haustiere zu verkaufen.
Ganze Schwärme können durch den Einsatz von Pestiziden in landwirtschaftlichen Gebieten, in denen sie fressen, vergiftet werden.
Fakten Mehrsprachig
Die Schwärme fliegen extrem schnell und in sehr dichter, unregelmäßig zickzackender Formation, um Greifvögeln auszuweichen.
Wird in Mittelamerika oft 'Zapoyolito' genannt, was vom aztekischen Wort für die Samen des Sapotillbaums abstammt, denen der kleine Vogel ähnelt.
