Costa Rica Species
Calycophyllum candidissimum
PlantaeHöchster Rang in der Taxonomie. Fasst alles Leben in Domänen zusammen: Animalia, Plantae, Fungi usw.IUCN LCInternationale Union für die Erhaltung der Natur — weltweite Autorität zum Aussterberisiko von Arten. — Nicht gefährdet — weit verbreitet und häufig; kein unmittelbares Aussterberisiko.In BearbeitungAktueller Stand dieses Eintrags im redaktionellen Überprüfungsablauf. Kürzliche Sichtung

Calycophyllum candidissimum

Madroño

(Vahl) DC., 1830

Texte Mehrsprachig
Mittelhoher Baum mit einer markanten rötlichen Rinde, die sich in Platten ablöst. Er ist bekannt für seine spektakuläre weiße Blüte, die die gesamte Krone bedeckt und einen intensiven Duft verströmt.

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Julia Trouin

Andere NamenRegionale und mehrsprachige Namen, die für diese Art in verschiedenen Ländern und Sprachen verwendet werden.

SálamoHarinoLemonwoodUrraca

TaxonomieBiologische Klassifikation, die diese Art im Lebensbaum von Reich bis Gattung einordnet.

StamRang unter dem Reich. Fasst Organismen mit gleichem Grundbauplan zusammen (z.B. Chordata = Wirbeltiere und einige Wirbellose).Tracheophyta
KlasseRang unter dem Stamm. Unterteilung nach strukturellen Merkmalen (z.B. Mammalia, Aves, Reptilia, Insecta).Magnoliopsida
OrdnungRang unter der Klasse. Fasst verwandte Familien mit gemeinsamer Abstammung zusammen (z.B. Carnivora, Primates).Gentianales
FamilieRang unter der Ordnung. Fasst eng verwandte Gattungen zusammen (z.B. Felidae = Katzen, Canidae = Hunde).Rubiaceae
GattungRang direkt über der Art. Das erste Wort des zweiteiligen wissenschaftlichen Namens.Calycophyllum
Taxonomische AutoritätWissenschaftler, der diese Art zuerst formal beschrieben und veröffentlicht hat, gefolgt vom Erscheinungsjahr.(Vahl) DC., 1830
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Demnächst

Ökologie & StatusWie diese Art lebt: Habitat, Ernährung, Verhalten, Populationsstatus und Rolle in ihrem Ökosystem.

HerkunftOb die Art einheimisch (hier entstanden), endemisch (nur hier vorkommend) oder durch menschliche Aktivität eingeführt wurde.

Heimisch

TrendRichtung der Veränderung der Populationsgröße: zunehmend, stabil, abnehmend oder unbekannt.

Stabil

RollePosition in der Nahrungskette: Produzent, Herbivore, Karnivore, Omnivore, Zersetzer oder Parasit.

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WuchsformPhysische Form und Struktur der Pflanze: Baum, Strauch, Kraut, Kletterpflanze, Epiphyt, aquatisch usw.

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BlatttypBlatteigenschaften: laubabwerfend (saisonaler Blattfall), immergrün, einfach, zusammengesetzt, nadelförmig usw.

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BlütezeitJahreszeit, in der sich diese Art typischerweise fortpflanzt oder blüht.

Trockenzeit

SichtungenOb diese Art in den letzten Jahren in Costa Rica in freier Wildbahn beobachtet wurde.

Ja

LebensraumÜberblick über die spezifischen Ökosysteme und Umgebungen, in denen diese Art in Costa Rica vorkommt. Mehrsprachig

Lebt hauptsächlich in tropischen Trockenwäldern am Pazifighang, von Mexiko bis Panama. Bevorzugt gut durchlässige Böden und Gebiete in geringer Höhe.

Licht- & WasserbedarfLichtintensität und Feuchtigkeitsgehalt, die diese Pflanze zum Wachsen und Reproduzieren benötigt. Mehrsprachig

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VerhaltenMuster der täglichen Aktivität, Bewegung, Territorialnutzung, Nahrungssuche und saisonale Verhaltensänderungen. Mehrsprachig

Es ist ein laubabwerfender Baum, der am Ende des Jahres und zu Beginn der Trockenzeit massenhaft blüht. Seine weißen Blüten locken eine Vielzahl von Bestäubern an, insbesondere Bienen und Schmetterlinge.

Toxizität / NutzungVorhandene Giftstoffe und dokumentierte Auswirkungen auf Menschen oder andere Organismen. Mehrsprachig

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Körpermaße

Länge (cm)

1200.0 - 2000.0 cm

FortpflanzungsstrukturenBlüten, Früchte und Samen: Fortpflanzungsorgane und ihr saisonales Erscheinen.

Blumenfotos (Max 2)

Kein Bild

Fruchtfotos (Max 2)

Kein Bild

AnpassungenErbliche Merkmale, die das Überleben und die Fortpflanzung der Art in ihrer Umgebung verbessern. Mehrsprachig

Abschälende Rinde, die dem Baum hilft, Schmarotzerpflanzen und übermäßige Epiphyten loszuwerden.
Samen mit häutigen Auswüchsen, die das Gleiten über weite Strecken während der Trockenzeit erleichtern.

BedrohungenDokumentierte Druckfaktoren, die die Population verringern: Habitatverlust, Jagd, Krankheiten, Klimawandel, invasive Arten. Mehrsprachig

Lebensraumverlust im Trockenwald durch landwirtschaftliche und viehwirtschaftliche Expansion.
Übermäßige Entnahme des Holzes für die Herstellung von Geigenbögen und Sportartikeln.

FaktenÜberraschende oder bemerkenswerte Fakten, die das Einzigartige oder ökologisch Bedeutsame dieser Art hervorheben. Mehrsprachig

Er ist seit 1971 der Nationalbaum von Nicaragua.
Sein Holz ist so fein und elastisch, dass es international als 'Lemonwood' bekannt ist und für Bogenschützenbögen verwendet wird.

Externe ReferenzenWissenschaftliche Veröffentlichungen, Feldführer und Datenbanken, die diese Art oder dieses Gebiet dokumentieren.