Costa Rica Species
Spathiphyllum wallisii
PlantaeHöchster Rang in der Taxonomie. Fasst alles Leben in Domänen zusammen: Animalia, Plantae, Fungi usw.IUCN NEInternationale Union für die Erhaltung der Natur — weltweite Autorität zum Aussterberisiko von Arten. — Nicht bewertet — noch nicht nach den Kriterien der Roten Liste der IUCN bewertet.In BearbeitungAktueller Stand dieses Eintrags im redaktionellen Überprüfungsablauf. Kürzliche Sichtung

Spathiphyllum wallisii

Einblatt

Regel, 1877

Texte Mehrsprachig
Eine horstbildende, stammlose, immergrüne, mehrjährige krautige Pflanze, die aus einem kriechenden Rhizom wächst. Sie hat glänzende, dunkelgrüne, lanzettliche bis längliche Blätter. Der Blütenstand besteht aus einer aufrechten, cremeweißen Spatha, die einen gelblich-weißen Spadix umgibt.

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Julia Trouin

TaxonomieBiologische Klassifikation, die diese Art im Lebensbaum von Reich bis Gattung einordnet.

StamRang unter dem Reich. Fasst Organismen mit gleichem Grundbauplan zusammen (z.B. Chordata = Wirbeltiere und einige Wirbellose).Tracheophyta
KlasseRang unter dem Stamm. Unterteilung nach strukturellen Merkmalen (z.B. Mammalia, Aves, Reptilia, Insecta).Liliopsida
OrdnungRang unter der Klasse. Fasst verwandte Familien mit gemeinsamer Abstammung zusammen (z.B. Carnivora, Primates).Alismatales
FamilieRang unter der Ordnung. Fasst eng verwandte Gattungen zusammen (z.B. Felidae = Katzen, Canidae = Hunde).Araceae
GattungRang direkt über der Art. Das erste Wort des zweiteiligen wissenschaftlichen Namens.Spathiphyllum
Taxonomische AutoritätWissenschaftler, der diese Art zuerst formal beschrieben und veröffentlicht hat, gefolgt vom Erscheinungsjahr.Regel, 1877
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Ökologie & StatusWie diese Art lebt: Habitat, Ernährung, Verhalten, Populationsstatus und Rolle in ihrem Ökosystem.

HerkunftOb die Art einheimisch (hier entstanden), endemisch (nur hier vorkommend) oder durch menschliche Aktivität eingeführt wurde.

Heimisch

TrendRichtung der Veränderung der Populationsgröße: zunehmend, stabil, abnehmend oder unbekannt.

Stabil

RollePosition in der Nahrungskette: Produzent, Herbivore, Karnivore, Omnivore, Zersetzer oder Parasit.

Primärproduzent

WuchsformPhysische Form und Struktur der Pflanze: Baum, Strauch, Kraut, Kletterpflanze, Epiphyt, aquatisch usw.

--

BlatttypBlatteigenschaften: laubabwerfend (saisonaler Blattfall), immergrün, einfach, zusammengesetzt, nadelförmig usw.

--

BlütezeitJahreszeit, in der sich diese Art typischerweise fortpflanzt oder blüht.

Ganzjährig

SichtungenOb diese Art in den letzten Jahren in Costa Rica in freier Wildbahn beobachtet wurde.

Ja

LebensraumÜberblick über die spezifischen Ökosysteme und Umgebungen, in denen diese Art in Costa Rica vorkommt. Mehrsprachig

Heimisch auf dem tief schattierten Waldboden und an feuchten Ufern von Bächen und Flüssen in Zentral- und Südamerika, insbesondere in Kolumbien und Venezuela. Sie gedeiht in feuchten, humusreichen Waldböden bei hoher Luftfeuchtigkeit abseits direkter Sonne.

Licht- & WasserbedarfLichtintensität und Feuchtigkeitsgehalt, die diese Pflanze zum Wachsen und Reproduzieren benötigt. Mehrsprachig

Informationen auf Deutsch nicht verfügbar. Helfen Sie uns, diesen Eintrag zu ergänzen!

VerhaltenMuster der täglichen Aktivität, Bewegung, Territorialnutzung, Nahrungssuche und saisonale Verhaltensänderungen. Mehrsprachig

Bildet ausgedehnte, bodenstabilisierende Kolonien auf feuchten tropischen Waldböden. Ihr dichtes Wurzel- und Rhizomnetzwerk festigt feuchte humusreiche Böden und reduziert so die Bodenerosion bei lokalen Überschwemmungen.

Toxizität / NutzungVorhandene Giftstoffe und dokumentierte Auswirkungen auf Menschen oder andere Organismen. Mehrsprachig

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Körpermaße

Länge (cm)

30.0 - 80.0 cm

FortpflanzungsstrukturenBlüten, Früchte und Samen: Fortpflanzungsorgane und ihr saisonales Erscheinen.

Blumenfotos (Max 2)

Kein Bild

Fruchtfotos (Max 2)

Kein Bild

AnpassungenErbliche Merkmale, die das Überleben und die Fortpflanzung der Art in ihrer Umgebung verbessern. Mehrsprachig

Zeigt eine außergewöhnliche schattenliebende (sciophytische) Effizienz, indem sie spezialisierte Epidermiszellen und reichhaltige Chlorophyllmatrizen nutzt, um Photosynthese unter extrem schwachen Lichtverhältnissen zu betreiben.
Schützt ihr weiches krautiges Gewebe vor pflanzenfressenden Tieren durch die systemische Einlagerung mikroskopisch kleiner, nadelförmiger Calciumoxalatkristalle (Raphiden), die bei Verzehr starke Reizungen und Brennen verursachen.

BedrohungenDokumentierte Druckfaktoren, die die Population verringern: Habitatverlust, Jagd, Krankheiten, Klimawandel, invasive Arten. Mehrsprachig

Es gibt keine großen Bedrohungen für diese Art. Wildpopulationen sind jedoch lokal durch illegale Entnahme für den Zierpflanzenhandel sowie durch Lebensraumverlust infolge von Trockenlegung von Feuchtgebieten gefährdet.

FaktenÜberraschende oder bemerkenswerte Fakten, die das Einzigartige oder ökologisch Bedeutsame dieser Art hervorheben. Mehrsprachig

Der deutsche Trivialname 'Einblatt' bezieht sich auf das charakteristische einzelne weiße Hochblatt (Spatha), das den kolbenförmigen Blütenstand elegant umgibt.