Costa Rica Species
Auricularia auricula-judae
FungiHöchster Rang in der Taxonomie. Fasst alles Leben in Domänen zusammen: Animalia, Plantae, Fungi usw.IUCN NEInternationale Union für die Erhaltung der Natur — weltweite Autorität zum Aussterberisiko von Arten. — Nicht bewertet — noch nicht nach den Kriterien der Roten Liste der IUCN bewertet.In BearbeitungAktueller Stand dieses Eintrags im redaktionellen Überprüfungsablauf. Kürzliche Sichtung

Auricularia auricula-judae

Judasohr

(Bull.) Quél., 1886

Texte Mehrsprachig
Gallertiger, elastischer Pilz mit unregelmäßiger Becherform, die an ein menschliches Ohr erinnert. Die Farbe variiert von rötlich-braun bis dunkelocker. Die Außenseite ist fein samtig, während die Innenseite glatt und glänzend ist, oft mit Äderungen, die das anatomische Aussehen verstärken.

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Julia Trouin

Andere NamenRegionale und mehrsprachige Namen, die für diese Art in verschiedenen Ländern und Sprachen verwendet werden.

Oreja de maderaWood earMu erJew's ear

TaxonomieBiologische Klassifikation, die diese Art im Lebensbaum von Reich bis Gattung einordnet.

StamRang unter dem Reich. Fasst Organismen mit gleichem Grundbauplan zusammen (z.B. Chordata = Wirbeltiere und einige Wirbellose).Basidiomycota
KlasseRang unter dem Stamm. Unterteilung nach strukturellen Merkmalen (z.B. Mammalia, Aves, Reptilia, Insecta).Agaricomycetes
OrdnungRang unter der Klasse. Fasst verwandte Familien mit gemeinsamer Abstammung zusammen (z.B. Carnivora, Primates).Auriculariales
FamilieRang unter der Ordnung. Fasst eng verwandte Gattungen zusammen (z.B. Felidae = Katzen, Canidae = Hunde).Auriculariaceae
GattungRang direkt über der Art. Das erste Wort des zweiteiligen wissenschaftlichen Namens.Auricularia
Taxonomische AutoritätWissenschaftler, der diese Art zuerst formal beschrieben und veröffentlicht hat, gefolgt vom Erscheinungsjahr.(Bull.) Quél., 1886
Vollständigkeit des Eintrags
93%
Demnächst

Ökologie & StatusWie diese Art lebt: Habitat, Ernährung, Verhalten, Populationsstatus und Rolle in ihrem Ökosystem.

HerkunftOb die Art einheimisch (hier entstanden), endemisch (nur hier vorkommend) oder durch menschliche Aktivität eingeführt wurde.

Heimisch

TrendRichtung der Veränderung der Populationsgröße: zunehmend, stabil, abnehmend oder unbekannt.

Stabil

RollePosition in der Nahrungskette: Produzent, Herbivore, Karnivore, Omnivore, Zersetzer oder Parasit.

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GenießbarkeitOb dieser Pilz essbar, giftig, halluzinogen oder von unbekannter Sicherheit ist. Niemals nur auf Grundlage dieser Daten verzehren.

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HutformForm des Pilzhutes (Pileus): konvex, flach, genabelt, trichterförmig, glockenförmig usw.

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HymenophorSportragende Fläche des Pilzes: Lamellen, Poren, Zähne, Leisten, glatt oder runzelig.

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FruchtzeitJahreszeit, in der sich diese Art typischerweise fortpflanzt oder blüht.

Ganzjährig

SichtungenOb diese Art in den letzten Jahren in Costa Rica in freier Wildbahn beobachtet wurde.

Ja

LebensraumÜberblick über die spezifischen Ökosysteme und Umgebungen, in denen diese Art in Costa Rica vorkommt. Mehrsprachig

Wächst hauptsächlich an Totholz von Laubbäumen, insbesondere an Holunder (Sambucus). Er ist kosmopolitisch und in feuchten und gemäßigten Wäldern zu finden, wobei er kalte Klimazonen toleriert, in denen andere Pilze nicht fruchten.

SubstratDas organische Material oder der Wirtsorganismus, den dieser Pilz besiedelt und abbaut. Mehrsprachig

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VerhaltenMuster der täglichen Aktivität, Bewegung, Territorialnutzung, Nahrungssuche und saisonale Verhaltensänderungen. Mehrsprachig

Er besitzt die erstaunliche Fähigkeit, in Trockenperioden vollständig auszutrocknen und hart und spröde zu werden, um sich dann beim ersten Regen wieder vollzusaugen und seine Form sowie Fortpflanzungsfähigkeit zurückzugewinnen.

Körpermaße

Länge (cm)

3.0 - 12.0 cm

Hymenium-StrukturenMakrofotografien der sporenerzeugenden Flächen zur Pilzbestimmung.

Keine Bilder der Hymeniumoberfläche verfügbar.

AnpassungenErbliche Merkmale, die das Überleben und die Fortpflanzung der Art in ihrer Umgebung verbessern. Mehrsprachig

Rehydrationsfähigkeit (Hygroskopie), die ihm das Überleben bei unbeständigen Wetterbedingungen ermöglicht und seine Sporenbildungsphase verlängert.
Fruchtkörper auf der Innenseite glatt, um den Sporenfall zu erleichtern, und auf der Außenseite samtig, um Feuchtigkeit zu speichern.

BedrohungenDokumentierte Druckfaktoren, die die Population verringern: Habitatverlust, Jagd, Krankheiten, Klimawandel, invasive Arten. Mehrsprachig

Verlust der Artenvielfalt von Wirtsbäumen durch intensive Forstwirtschaft.
Klimawandel, der die für die Rehydration notwendigen Niederschlagsmuster verändert.

FaktenÜberraschende oder bemerkenswerte Fakten, die das Einzigartige oder ökologisch Bedeutsame dieser Art hervorheben. Mehrsprachig

Er ist ein geschätzter Speisepilz in der chinesischen Küche (bekannt als Mǔ ěr), der eher wegen seiner knackigen und gallertartigen Konsistenz als wegen seines milden Geschmacks geschätzt wird.
Sein volkstümlicher Name geht auf die Legende zurück, dass Judas Iskariot sich an einem Holunderbaum erhängte, an dem später diese ohrförmigen Pilze wuchsen.

Externe ReferenzenWissenschaftliche Veröffentlichungen, Feldführer und Datenbanken, die diese Art oder dieses Gebiet dokumentieren.