
Crotophaga sulcirostris
Riefenschnabelani
Swainson, 1827
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Julia Trouin
TaxonomieBiologische Klassifikation, die diese Art im Lebensbaum von Reich bis Gattung einordnet.
Ökologie & StatusWie diese Art lebt: Habitat, Ernährung, Verhalten, Populationsstatus und Rolle in ihrem Ökosystem.
HerkunftOb die Art einheimisch (hier entstanden), endemisch (nur hier vorkommend) oder durch menschliche Aktivität eingeführt wurde.
Heimisch
TrendRichtung der Veränderung der Populationsgröße: zunehmend, stabil, abnehmend oder unbekannt.
Stabil
FortpflanzungJahreszeit, in der sich diese Art typischerweise fortpflanzt oder blüht.
Regenzeit
RollePosition in der Nahrungskette: Produzent, Herbivore, Karnivore, Omnivore, Zersetzer oder Parasit.
Insektenfresser
SichtungenOb diese Art in den letzten Jahren in Costa Rica in freier Wildbahn beobachtet wurde.
Ja
LebensraumÜberblick über die spezifischen Ökosysteme und Umgebungen, in denen diese Art in Costa Rica vorkommt. Mehrsprachig
Ein Kulturfolger, der offene Landschaften wie Viehweiden, Savannen, landwirtschaftliche Flächen und Waldränder bewohnt.VerhaltenMuster der täglichen Aktivität, Bewegung, Territorialnutzung, Nahrungssuche und saisonale Verhaltensänderungen. Mehrsprachig
Sehr gesellige Vögel, die in festen Gruppen von 5-15 Tieren leben. Der Flug wirkt unbeholfen. Kommunizieren mit rauen, metallischen Rufen.Soziale AktivitätSozialstruktur: ob die Art einzelgängerisch, paarweise oder in Kolonien lebt; Hierarchie und Kommunikation. Mehrsprachig
Stark gesellig. Die Gruppe macht alles gemeinsam: Nahrungssuche, Gefiederpflege und Brutpflege. Reviere werden kooperativ verteidigt.ErnährungsgildeWas die Art frisst, wie sie auf Nahrungssuche geht oder jagt, und ihre Rolle als Konsument im Nahrungsnetz. Mehrsprachig
Insektenfresser.Details zur NahrungsketteSpezifische Interaktionen in lokalen Nahrungsnetzen: Beutetiere, Prädatoren, Konkurrenten. Mehrsprachig
Insektenfresser (vor allem Heuschrecken). Erwachsene Vögel werden von Greifvögeln gejagt, die Nester von Schlangen und Opossums ausgeraubt.FortpflanzungsverhaltenPaarungsstrategien, Balzverhalten, Nist- oder Laichverhalten und elterliche Fürsorge. Mehrsprachig
Kooperatives Brüten: Mehrere Paare bauen ein großes Gemeinschaftsnest. Alle Gruppenmitglieder bebrüten die Eier (13-15 Tage) und füttern die Jungen.Körpermaße
Länge (cm)
30.0 - 34.0 cm
Gewicht (g)
70 g - 90 g
Lebenserwartung
GeschlechtsreifeAlter, in dem das Individuum zum ersten Mal fortpflanzungsfähig wird.
12 - 24 Monate
TragzeitDauer von der Befruchtung bis zur Geburt (Säugetiere) oder zum Schlüpfen (eierlegende Arten).
13 - 15
