Costa Rica Species
Laetiporus sulphureus
FungiHöchster Rang in der Taxonomie. Fasst alles Leben in Domänen zusammen: Animalia, Plantae, Fungi usw.IUCN NEInternationale Union für die Erhaltung der Natur — weltweite Autorität zum Aussterberisiko von Arten. — Nicht bewertet — noch nicht nach den Kriterien der Roten Liste der IUCN bewertet.In BearbeitungAktueller Stand dieses Eintrags im redaktionellen Überprüfungsablauf. Kürzliche Sichtung

Laetiporus sulphureus

Schwefelporling

(Bull.) Murrill, 1920

Texte Mehrsprachig
Polyporus-Pilz, der in überlappenden Konsolen wächst, gekennzeichnet durch leuchtend orangefarbene Oberseiten und schwefelgelbe Ränder und Unterseiten. Das Fleisch ist jung zart und saftig, wird aber im Alter zäh und korkartig.

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Julia Trouin

Andere NamenRegionale und mehrsprachige Namen, die für diese Art in verschiedenen Ländern und Sprachen verwendet werden.

Pollo de los bosquesEstante de azufreSulphur shelfSulphur polypore

TaxonomieBiologische Klassifikation, die diese Art im Lebensbaum von Reich bis Gattung einordnet.

StamRang unter dem Reich. Fasst Organismen mit gleichem Grundbauplan zusammen (z.B. Chordata = Wirbeltiere und einige Wirbellose).Basidiomycota
KlasseRang unter dem Stamm. Unterteilung nach strukturellen Merkmalen (z.B. Mammalia, Aves, Reptilia, Insecta).Agaricomycetes
OrdnungRang unter der Klasse. Fasst verwandte Familien mit gemeinsamer Abstammung zusammen (z.B. Carnivora, Primates).Polyporales
FamilieRang unter der Ordnung. Fasst eng verwandte Gattungen zusammen (z.B. Felidae = Katzen, Canidae = Hunde).Laetiporaceae
GattungRang direkt über der Art. Das erste Wort des zweiteiligen wissenschaftlichen Namens.Laetiporus
Taxonomische AutoritätWissenschaftler, der diese Art zuerst formal beschrieben und veröffentlicht hat, gefolgt vom Erscheinungsjahr.(Bull.) Murrill, 1920
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Ökologie & StatusWie diese Art lebt: Habitat, Ernährung, Verhalten, Populationsstatus und Rolle in ihrem Ökosystem.

HerkunftOb die Art einheimisch (hier entstanden), endemisch (nur hier vorkommend) oder durch menschliche Aktivität eingeführt wurde.

Heimisch

TrendRichtung der Veränderung der Populationsgröße: zunehmend, stabil, abnehmend oder unbekannt.

Stabil

RollePosition in der Nahrungskette: Produzent, Herbivore, Karnivore, Omnivore, Zersetzer oder Parasit.

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GenießbarkeitOb dieser Pilz essbar, giftig, halluzinogen oder von unbekannter Sicherheit ist. Niemals nur auf Grundlage dieser Daten verzehren.

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HutformForm des Pilzhutes (Pileus): konvex, flach, genabelt, trichterförmig, glockenförmig usw.

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HymenophorSportragende Fläche des Pilzes: Lamellen, Poren, Zähne, Leisten, glatt oder runzelig.

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FruchtzeitJahreszeit, in der sich diese Art typischerweise fortpflanzt oder blüht.

Regenzeit

SichtungenOb diese Art in den letzten Jahren in Costa Rica in freier Wildbahn beobachtet wurde.

Ja

LebensraumÜberblick über die spezifischen Ökosysteme und Umgebungen, in denen diese Art in Costa Rica vorkommt. Mehrsprachig

In Europa und Nordamerika weit verbreitet. Er wächst an lebenden oder toten Stämmen von Laubbäumen (wie Eichen, Kastanien und Weiden) und verursacht eine Braunfäule im Kernholz.

SubstratDas organische Material oder der Wirtsorganismus, den dieser Pilz besiedelt und abbaut. Mehrsprachig

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VerhaltenMuster der täglichen Aktivität, Bewegung, Territorialnutzung, Nahrungssuche und saisonale Verhaltensänderungen. Mehrsprachig

Er ist ein fakultativer Pathogen und Saprotroph. Als Parasit schwächt er den Wirtsbaum von innen heraus, ernährt sich aber noch lange nach dem Umsturz des Baumes vom Totholz.

Körpermaße

Länge (cm)

10.0 - 60.0 cm

Hymenium-StrukturenMakrofotografien der sporenerzeugenden Flächen zur Pilzbestimmung.

Keine Bilder der Hymeniumoberfläche verfügbar.

AnpassungenErbliche Merkmale, die das Überleben und die Fortpflanzung der Art in ihrer Umgebung verbessern. Mehrsprachig

Konsolenartiger Wuchs (imbricat), der die Sporenproduktion auf begrenztem vertikalem Raum maximiert.
Leuchtende Farben, die Pflanzenfresser vor schützenden chemischen Verbindungen warnen könnten (obwohl er für Menschen essbar ist).

BedrohungenDokumentierte Druckfaktoren, die die Population verringern: Habitatverlust, Jagd, Krankheiten, Klimawandel, invasive Arten. Mehrsprachig

Verlust alter und großer Bäume in intensiv bewirtschafteten Wäldern.
Luftverschmutzung, die die Mykorrhiza und die allgemeine Gesundheit des Pilzökosystems beeinträchtigen kann.

FaktenÜberraschende oder bemerkenswerte Fakten, die das Einzigartige oder ökologisch Bedeutsame dieser Art hervorheben. Mehrsprachig

Er ist ein sehr beliebter Speisepilz, muss aber gut gegart werden; manche Menschen zeigen allergische Reaktionen, wenn er roh verzehrt wird oder an bestimmten Bäumen wie Eiben wächst.
Der Name 'Chicken of the Woods' rührt daher, dass seine Textur und sein Geschmack im gegarten Zustand fast identisch mit Hühnerbrust sind.

Externe ReferenzenWissenschaftliche Veröffentlichungen, Feldführer und Datenbanken, die diese Art oder dieses Gebiet dokumentieren.