
Amazilia tzacatl
Rotschwanzamazilie
(De la Llave, 1833)
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Julia Trouin
TaxonomieBiologische Klassifikation, die diese Art im Lebensbaum von Reich bis Gattung einordnet.
Ökologie & StatusWie diese Art lebt: Habitat, Ernährung, Verhalten, Populationsstatus und Rolle in ihrem Ökosystem.
HerkunftOb die Art einheimisch (hier entstanden), endemisch (nur hier vorkommend) oder durch menschliche Aktivität eingeführt wurde.
Heimisch
TrendRichtung der Veränderung der Populationsgröße: zunehmend, stabil, abnehmend oder unbekannt.
Zunehmend
FortpflanzungJahreszeit, in der sich diese Art typischerweise fortpflanzt oder blüht.
Ganzjährig
RollePosition in der Nahrungskette: Produzent, Herbivore, Karnivore, Omnivore, Zersetzer oder Parasit.
Pflanzenfresser
SichtungenOb diese Art in den letzten Jahren in Costa Rica in freier Wildbahn beobachtet wurde.
Ja
LebensraumÜberblick über die spezifischen Ökosysteme und Umgebungen, in denen diese Art in Costa Rica vorkommt. Mehrsprachig
Ein Meister der Anpassung. Meidet dichte Wälder und bevorzugt offene, sonnige Landschaften, Waldränder, Kaffeeplantagen, Parks und blumenreiche Stadtgärten.VerhaltenMuster der täglichen Aktivität, Bewegung, Territorialnutzung, Nahrungssuche und saisonale Verhaltensänderungen. Mehrsprachig
Tagaktiv und sehr territorial. Verteidigt seinen Blütenbestand aggressiv von einem exponierten Wachtposten aus. Stößt bei Verfolgungsjagden laute, spitze Rufe aus.Soziale AktivitätSozialstruktur: ob die Art einzelgängerisch, paarweise oder in Kolonien lebt; Hierarchie und Kommunikation. Mehrsprachig
Strikt einzelgängerisch und extrem territorial. Duldet keine Artgenossen im Revier.ErnährungsgildeWas die Art frisst, wie sie auf Nahrungssuche geht oder jagt, und ihre Rolle als Konsument im Nahrungsnetz. Mehrsprachig
Nektarfresser / Revierverteidiger.Details zur NahrungsketteSpezifische Interaktionen in lokalen Nahrungsnetzen: Beutetiere, Prädatoren, Konkurrenten. Mehrsprachig
Ernährt sich von Nektar (liebt rote Blüten) und Insekten (kleine Mücken, Spinnen). Fällt manchmal baumbewohnenden Schlangen oder Katzen zum Opfer.FortpflanzungsverhaltenPaarungsstrategien, Balzverhalten, Nist- oder Laichverhalten und elterliche Fürsorge. Mehrsprachig
Das Weibchen baut allein ein winziges Schalennest aus Spinnweben und Flechten. Es bebrütet 2 Eier ca. 15 Tage und zieht die Jungen allein auf.Körpermaße
Länge (cm)
9.0 - 11.0 cm
Gewicht (g)
4.5 g - 5.5 g
Lebenserwartung
GeschlechtsreifeAlter, in dem das Individuum zum ersten Mal fortpflanzungsfähig wird.
10 - 12 Monate
TragzeitDauer von der Befruchtung bis zur Geburt (Säugetiere) oder zum Schlüpfen (eierlegende Arten).
15 - 16
