
AnimaliaIUCN NTIn Bearbeitung Kürzliche Sichtung
Ramphastos ambiguus
Goldkehltukan
Swainson, 1823
Texte Mehrsprachig
Der zweitgrößte Tukan Zentralamerikas, erkennbar an seinem gelben Gesichtsmuster und dem zweifarbigen kastanienbraunen Schnabel.
Hinzugefügt von
Gerardo Venegas
Geprüft von
In Prüfung
Zuletzt geändert von
Julia Trouin
Andere Namen
Tucán de Swainson
Yellow-throated toucan
Dios-te-dé
Toucan de SwainsonTaxonomie
StamChordata
KlasseAves
OrdnungPiciformes
FamilieRamphastidae
GattungRamphastos
Taxonomische AutoritätSwainson, 1823
Ökologie & Status
Herkunft
Heimisch
Trend
Abnehmend
Fortpflanzung
Regenzeit
Rolle
Allesfresser
Sichtungen
Ja
Lebensraum Mehrsprachig
Bewohnt feuchte tropische Tieflandwälder und Gebirgsausläufer.Verhalten Mehrsprachig
Baumbewohnende Art, die in kleinen Gruppen durch das Kronendach des Waldes zieht.Soziale Aktivität Mehrsprachig
Sie ziehen gewöhnlich in Schwärmen von 3 bis 12 Tieren einem Anführer hinterher.Ernährungsgilde Mehrsprachig
Hauptsächlich fruchtfressend, verzehrt aber auch Insekten, Eidechsen, Eier und Frösche.Details zur Nahrungskette Mehrsprachig
Wichtiger Verbreiter großer Samen, die andere Vögel nicht schlucken können.Fortpflanzungsverhalten Mehrsprachig
Nistet in hohen natürlichen Höhlen; beide Elternteile brüten und füttern die Küken.Körpermaße
Länge (cm)
52.0 - 56.0 cm
Gewicht (g)
580 g - 750 g
Nachkommen2 - 4
GeschlechtsdimorphismusJa
Lebenserwartung
Geschlechtsreife
36 - 48 Monate
Tragzeit
14 - 15
Lebenserwartung Geschätzt
Männchen15 - 20 Jahre
Weibchen15 - 20 Jahre
Geschlechtsdimorphismus
Männchen Mehrsprachig
Das Männchen ist etwas größer und hat einen längeren Schnabel.
Weibchen Mehrsprachig
Das Weibchen ist etwas kleiner als das Männchen.
Anpassungen Mehrsprachig
Gezackter Schnabel, der hilft, hartschalige Früchte zu greifen und zu schälen.
Leichter Schnabel mit Wabenstruktur, der eine große Größe ohne übermäßiges Gewicht ermöglicht.
Bedrohungen Mehrsprachig
Abholzung und Fragmentierung des primären Dschungellebensraums.
Fakten Mehrsprachig
Sein Ruf klingt wie ein rhythmisches Bellen, das als 'Dios te dé' beschrieben wird.
Sie nutzen ihren langen Schnabel, um Früchte an dünnen Ästen zu erreichen, die ihr Gewicht nicht tragen würden.
