
Taeniotes scalatus
Leiter-Bockkäfer
(Fabricius, 1787)
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Julia Trouin
TaxonomieBiologische Klassifikation, die diese Art im Lebensbaum von Reich bis Gattung einordnet.
Ökologie & StatusWie diese Art lebt: Habitat, Ernährung, Verhalten, Populationsstatus und Rolle in ihrem Ökosystem.
HerkunftOb die Art einheimisch (hier entstanden), endemisch (nur hier vorkommend) oder durch menschliche Aktivität eingeführt wurde.
Heimisch
TrendRichtung der Veränderung der Populationsgröße: zunehmend, stabil, abnehmend oder unbekannt.
Unbekannt
FortpflanzungJahreszeit, in der sich diese Art typischerweise fortpflanzt oder blüht.
Ganzjährig
RollePosition in der Nahrungskette: Produzent, Herbivore, Karnivore, Omnivore, Zersetzer oder Parasit.
Pflanzenfresser
SichtungenOb diese Art in den letzten Jahren in Costa Rica in freier Wildbahn beobachtet wurde.
Ja
LebensraumÜberblick über die spezifischen Ökosysteme und Umgebungen, in denen diese Art in Costa Rica vorkommt. Mehrsprachig
Verbreitet in Zentralamerika, Mexiko und dem nördlichen Südamerika. Er lebt in dichten, feuchten tropischen Regenwäldern, feuchten Bergwäldern und Holzplantagen, wobei er stark an verschiedene holzige Pflanzenarten aus Familien wie den Moraceae und Ficus gebunden ist.VerhaltenMuster der täglichen Aktivität, Bewegung, Territorialnutzung, Nahrungssuche und saisonale Verhaltensänderungen. Mehrsprachig
Tagaktiv und besonders in den wärmeren Monaten anzutreffen. Die Käfer krabbeln auf Ästen umher und ernähren sich von weicher Außenrinde und Pflanzensaft. Sie sind gute Flieger, ziehen es aber meist vor, auf den Baumstämmen zu laufen.Soziale AktivitätSozialstruktur: ob die Art einzelgängerisch, paarweise oder in Kolonien lebt; Hierarchie und Kommunikation. Mehrsprachig
Einzelgängerisch. Die Tiere leben unabhängig voneinander ohne soziales Gruppenverhalten. Sie begegnen sich ausschließlich zur Paarung auf den Wirtsbäumen, wo Männchen Rivalen mit ihren Fühlern wegdrängen.ErnährungsgildeWas die Art frisst, wie sie auf Nahrungssuche geht oder jagt, und ihre Rolle als Konsument im Nahrungsnetz. Mehrsprachig
Pflanzenfresser / Xylophage (Holzbohrer als Larve).Details zur NahrungsketteSpezifische Interaktionen in lokalen Nahrungsnetzen: Beutetiere, Prädatoren, Konkurrenten. Mehrsprachig
Die Larven bohren sich in Holz und ernähren sich von absterbendem innerem Holzgewebe, wobei sie Gänge voller Bohrmehl hinterlassen. Erwachsene fressen Rinde und Laub. Zu den Feinden gehören Spechte, Affen und parasitische Wespen.FortpflanzungsverhaltenPaarungsstrategien, Balzverhalten, Nist- oder Laichverhalten und elterliche Fürsorge. Mehrsprachig
Die Weibchen schneiden mit ihren scharfen Mundwerkzeugen Schlitze in die Außenrinde geschwächter Wirtsbäume. Sie legen einzelne weiße Eier in diese Hohlräume, woraufhin sich die Larven direkt ins Holz bohren.Körpermaße
Länge (cm)
3.0 - 4.5 cm
Gewicht (g)
3.5 g - 7 g
Lebenserwartung
GeschlechtsreifeAlter, in dem das Individuum zum ersten Mal fortpflanzungsfähig wird.
10 - 14 Monate
TragzeitDauer von der Befruchtung bis zur Geburt (Säugetiere) oder zum Schlüpfen (eierlegende Arten).
14 - 21
