Costa Rica Species
Mobula tarapacana
AnimaliaHöchster Rang in der Taxonomie. Fasst alles Leben in Domänen zusammen: Animalia, Plantae, Fungi usw.IUCN ENInternationale Union für die Erhaltung der Natur — weltweite Autorität zum Aussterberisiko von Arten. — Stark gefährdet — sehr hohes Aussterberisiko, wenn Bedrohungen nicht dringend behoben werden.In BearbeitungAktueller Stand dieses Eintrags im redaktionellen Überprüfungsablauf. Kürzliche Sichtung

Mobula tarapacana

Chile-Teufelsrochen

(Philippi, 1892)

Texte Mehrsprachig
Ein großer, kräftiger Rochen mit langen, spitzen, sichelförmigen Brustflossen, einem markanten Kopf mit nach vorne gerichteten Kopfflossen und einer gräulich-braunen Rückenoberfläche.

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Julia Trouin

TaxonomieBiologische Klassifikation, die diese Art im Lebensbaum von Reich bis Gattung einordnet.

StamRang unter dem Reich. Fasst Organismen mit gleichem Grundbauplan zusammen (z.B. Chordata = Wirbeltiere und einige Wirbellose).Chordata
KlasseRang unter dem Stamm. Unterteilung nach strukturellen Merkmalen (z.B. Mammalia, Aves, Reptilia, Insecta).Chondrichthyes
OrdnungRang unter der Klasse. Fasst verwandte Familien mit gemeinsamer Abstammung zusammen (z.B. Carnivora, Primates).Myliobatiformes
FamilieRang unter der Ordnung. Fasst eng verwandte Gattungen zusammen (z.B. Felidae = Katzen, Canidae = Hunde).Mobulidae
GattungRang direkt über der Art. Das erste Wort des zweiteiligen wissenschaftlichen Namens.Mobula
Taxonomische AutoritätWissenschaftler, der diese Art zuerst formal beschrieben und veröffentlicht hat, gefolgt vom Erscheinungsjahr.(Philippi, 1892)
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Ökologie & StatusWie diese Art lebt: Habitat, Ernährung, Verhalten, Populationsstatus und Rolle in ihrem Ökosystem.

HerkunftOb die Art einheimisch (hier entstanden), endemisch (nur hier vorkommend) oder durch menschliche Aktivität eingeführt wurde.

Heimisch

TrendRichtung der Veränderung der Populationsgröße: zunehmend, stabil, abnehmend oder unbekannt.

Abnehmend

FortpflanzungJahreszeit, in der sich diese Art typischerweise fortpflanzt oder blüht.

Ganzjährig

RollePosition in der Nahrungskette: Produzent, Herbivore, Karnivore, Omnivore, Zersetzer oder Parasit.

Fleischfresser

SichtungenOb diese Art in den letzten Jahren in Costa Rica in freier Wildbahn beobachtet wurde.

Ja

LebensraumÜberblick über die spezifischen Ökosysteme und Umgebungen, in denen diese Art in Costa Rica vorkommt. Mehrsprachig

Pelagische Art, die weltweit in tropischen und gemäßigten Gewässern vorkommt und oft zwischen Oberflächengewässern und tieferen Zonen migriert.

VerhaltenMuster der täglichen Aktivität, Bewegung, Territorialnutzung, Nahrungssuche und saisonale Verhaltensänderungen. Mehrsprachig

Ein hochgradig wandernder, pelagischer Filtrierer, der sowohl vertikale als auch horizontale Lebensraumwanderungen nutzt.

Soziale AktivitätSozialstruktur: ob die Art einzelgängerisch, paarweise oder in Kolonien lebt; Hierarchie und Kommunikation. Mehrsprachig

Bildet große Ansammlungen in bestimmten Hochseegebieten zur Nahrungssuche oder Paarung.

ErnährungsgildeWas die Art frisst, wie sie auf Nahrungssuche geht oder jagt, und ihre Rolle als Konsument im Nahrungsnetz. Mehrsprachig

Pelagischer Filtrierer.

Details zur NahrungsketteSpezifische Interaktionen in lokalen Nahrungsnetzen: Beutetiere, Prädatoren, Konkurrenten. Mehrsprachig

Ernährt sich von Zooplankton, insbesondere Ruderfußkrebsen, und kleinen Schwarmfischen.

FortpflanzungsverhaltenPaarungsstrategien, Balzverhalten, Nist- oder Laichverhalten und elterliche Fürsorge. Mehrsprachig

Aplazental vivipar; Weibchen bringen nach einer langen Tragzeit ein einzelnes Junges zur Welt.

Körpermaße

Länge (cm)

150.0 - 310.0 cm

Gewicht (g)

50.00 kg - 1000.00 kg

NachkommenTypische Anzahl von Jungtieren (Lebendgeburten, Eier oder Samen) pro Fortpflanzungsereignis oder Brutsaison.1 - 1
GeschlechtsdimorphismusBeobachtbare körperliche Unterschiede zwischen Männchen und Weibchen der gleichen Art (Größe, Färbung, Merkmale).Ja

Lebenserwartung

GeschlechtsreifeAlter, in dem das Individuum zum ersten Mal fortpflanzungsfähig wird.

8 - 10 Jahre

TragzeitDauer von der Befruchtung bis zur Geburt (Säugetiere) oder zum Schlüpfen (eierlegende Arten).

12

Lebenserwartung GeschätztErwartete Lebensdauer von der Geburt bis zum natürlichen Tod unter Wildbedingungen.
Männchen15 - 20 Jahre
Weibchen15 - 20 Jahre

GeschlechtsdimorphismusPhysische Unterschiede in Größe, Färbung oder Morphologie zwischen Männchen und Weibchen.

Männchen Mehrsprachig

Männchen besitzen äußere Klasper; ansonsten ist der Geschlechtsdimorphismus minimal.

Weibchen Mehrsprachig

Weibchen erreichen ähnliche oder etwas größere Größen und haben keine Klasper.

AnpassungenErbliche Merkmale, die das Überleben und die Fortpflanzung der Art in ihrer Umgebung verbessern. Mehrsprachig

Besitzt ein spezialisiertes Wärmeaustauschsystem (rete mirabile), das es ihm ermöglicht, in kalte, tiefe Gewässer zu tauchen und gleichzeitig sein Gehirn und seine Augen warm zu halten.

BedrohungenDokumentierte Druckfaktoren, die die Population verringern: Habitatverlust, Jagd, Krankheiten, Klimawandel, invasive Arten. Mehrsprachig

Sehr anfällig für Überfischung, insbesondere als Beifang in industriellen Ringwaden- und Langleinenfischereien.

FaktenÜberraschende oder bemerkenswerte Fakten, die das Einzigartige oder ökologisch Bedeutsame dieser Art hervorheben. Mehrsprachig

Bekannt für seine Fähigkeit, spektakuläre Tieftauchgänge durchzuführen und in Tiefen von fast 2.000 Metern abzusteigen.