Costa Rica Species
PlantaeHöchster Rang in der Taxonomie. Fasst alles Leben in Domänen zusammen: Animalia, Plantae, Fungi usw.IUCN LCInternationale Union für die Erhaltung der Natur — weltweite Autorität zum Aussterberisiko von Arten. — Nicht gefährdet — weit verbreitet und häufig; kein unmittelbares Aussterberisiko.GenehmigtAktueller Stand dieses Eintrags im redaktionellen Überprüfungsablauf. Kürzliche Sichtung

Buddleja nitida

Glänzender Sommerflieder

Benth., 1846

Texte Mehrsprachig
Ein widerstandsfähiger, immergrüner, zweihäusiger Strauch oder kleiner Baum. Er zeichnet sich durch seine lanzettlichen, dunkelgrünen Blätter aus, die auf der Oberseite auffallend glänzen und auf der Unterseite mit einer dichten, silberweißen oder gelblichen filzigen Behaarung bedeckt sind. Er trägt kleine, gelborangene Blüten.

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Andere NamenRegionale und mehrsprachige Namen, die für diese Art in verschiedenen Ländern und Sprachen verwendet werden.

QuishuarSalvia de páramoFlor de mayoButterfly bush

TaxonomieBiologische Klassifikation, die diese Art im Lebensbaum von Reich bis Gattung einordnet.

StamRang unter dem Reich. Fasst Organismen mit gleichem Grundbauplan zusammen (z.B. Chordata = Wirbeltiere und einige Wirbellose).Tracheophyta
KlasseRang unter dem Stamm. Unterteilung nach strukturellen Merkmalen (z.B. Mammalia, Aves, Reptilia, Insecta).Magnoliopsida
OrdnungRang unter der Klasse. Fasst verwandte Familien mit gemeinsamer Abstammung zusammen (z.B. Carnivora, Primates).Lamiales
FamilieRang unter der Ordnung. Fasst eng verwandte Gattungen zusammen (z.B. Felidae = Katzen, Canidae = Hunde).Scrophulariaceae
GattungRang direkt über der Art. Das erste Wort des zweiteiligen wissenschaftlichen Namens.Buddleja
Taxonomische AutoritätWissenschaftler, der diese Art zuerst formal beschrieben und veröffentlicht hat, gefolgt vom Erscheinungsjahr.Benth., 1846
Vollständigkeit des Eintrags
93%
Demnächst

Ökologie & StatusWie diese Art lebt: Habitat, Ernährung, Verhalten, Populationsstatus und Rolle in ihrem Ökosystem.

HerkunftOb die Art einheimisch (hier entstanden), endemisch (nur hier vorkommend) oder durch menschliche Aktivität eingeführt wurde.

Heimisch

TrendRichtung der Veränderung der Populationsgröße: zunehmend, stabil, abnehmend oder unbekannt.

Stabil

RollePosition in der Nahrungskette: Produzent, Herbivore, Karnivore, Omnivore, Zersetzer oder Parasit.

Pflanzenfresser

WuchsformPhysische Form und Struktur der Pflanze: Baum, Strauch, Kraut, Kletterpflanze, Epiphyt, aquatisch usw.

--

BlatttypBlatteigenschaften: laubabwerfend (saisonaler Blattfall), immergrün, einfach, zusammengesetzt, nadelförmig usw.

--

BlütezeitJahreszeit, in der sich diese Art typischerweise fortpflanzt oder blüht.

Ganzjährig

SichtungenOb diese Art in den letzten Jahren in Costa Rica in freier Wildbahn beobachtet wurde.

Ja

LebensraumÜberblick über die spezifischen Ökosysteme und Umgebungen, in denen diese Art in Costa Rica vorkommt. Mehrsprachig

Gedeiht in hochgelegenen Bergwäldern, subalpinen Paramo-Ökosystemen und gestörten Buschlandschaften. Sie ist hervorragend an kalte Temperaturen, starke Winde und nährstoffarme, steinige oder vulkanische Böden angepasst.

Licht- & WasserbedarfLichtintensität und Feuchtigkeitsgehalt, die diese Pflanze zum Wachsen und Reproduzieren benötigt. Mehrsprachig

Informationen auf Deutsch nicht verfügbar. Helfen Sie uns, diesen Eintrag zu ergänzen!

VerhaltenMuster der täglichen Aktivität, Bewegung, Territorialnutzung, Nahrungssuche und saisonale Verhaltensänderungen. Mehrsprachig

Wirkt durch ihr ausgedehntes Wurzelnetzwerk als wichtiger Bodenstabilisator an erodierten Berghängen und felsigen vulkanischen Geröllhalden. Es ist eine langsam wachsende Pflanze, die häufigem Frost standhält.

Toxizität / NutzungVorhandene Giftstoffe und dokumentierte Auswirkungen auf Menschen oder andere Organismen. Mehrsprachig

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Körpermaße

Länge (cm)

150.0 - 1000.0 cm

FortpflanzungsstrukturenBlüten, Früchte und Samen: Fortpflanzungsorgane und ihr saisonales Erscheinen.

Blumenfotos (Max 2)

Kein Bild

Fruchtfotos (Max 2)

Kein Bild

AnpassungenErbliche Merkmale, die das Überleben und die Fortpflanzung der Art in ihrer Umgebung verbessern. Mehrsprachig

Die dichte, filzige Behaarung auf der Blattunterseite dient als Isolierschicht gegen extreme Frosttemperaturen und verringert den Wasserverlust durch starke Winde.
Die glänzende Oberseite der Blätter reflektiert die übermäßige ultraviolette Strahlung in großen Berghöhen und verhindert so Zellschäden an der Pflanze.

BedrohungenDokumentierte Druckfaktoren, die die Population verringern: Habitatverlust, Jagd, Krankheiten, Klimawandel, invasive Arten. Mehrsprachig

Das Vordringen landwirtschaftlicher Aktivitäten und intensive Viehweidung an den Grenzen des Paramo, was junge Keimlinge zerstört und lokale Populationen fragmentiert.
Erhöhte Häufigkeit von durch Menschen verursachten Waldbränden in Bergregionen während Trockenperioden, die die langsam wachsende Höhenvegetation vernichten.

FaktenÜberraschende oder bemerkenswerte Fakten, die das Einzigartige oder ökologisch Bedeutsame dieser Art hervorheben. Mehrsprachig

Im Gegensatz zu vielen Arten ihrer Gattung ist sie funktionell zweihäusig, was bedeutet, dass einzelne Bäume strikt entweder männlich oder weiblich sind, sodass eine Pollenübertragung erforderlich ist.