
Galbula ruficauda
Rotschwanz-Glanzvogel
Cuvier, 1816
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Julia Trouin
TaxonomieBiologische Klassifikation, die diese Art im Lebensbaum von Reich bis Gattung einordnet.
Ökologie & StatusWie diese Art lebt: Habitat, Ernährung, Verhalten, Populationsstatus und Rolle in ihrem Ökosystem.
HerkunftOb die Art einheimisch (hier entstanden), endemisch (nur hier vorkommend) oder durch menschliche Aktivität eingeführt wurde.
Heimisch
TrendRichtung der Veränderung der Populationsgröße: zunehmend, stabil, abnehmend oder unbekannt.
Abnehmend
FortpflanzungJahreszeit, in der sich diese Art typischerweise fortpflanzt oder blüht.
Trockenzeit
RollePosition in der Nahrungskette: Produzent, Herbivore, Karnivore, Omnivore, Zersetzer oder Parasit.
Insektenfresser
SichtungenOb diese Art in den letzten Jahren in Costa Rica in freier Wildbahn beobachtet wurde.
Ja
LebensraumÜberblick über die spezifischen Ökosysteme und Umgebungen, in denen diese Art in Costa Rica vorkommt. Mehrsprachig
Bevorzugt Waldränder, Galeriewälder entlang von Flüssen und dichten Sekundärwuchs. Meidet das dunkle Waldinnere und jagt in Übergangszonen, wo Licht fliegende Insekten anlockt.VerhaltenMuster der täglichen Aktivität, Bewegung, Territorialnutzung, Nahrungssuche und saisonale Verhaltensänderungen. Mehrsprachig
Ein Lauerjäger, der oft minutenlang reglos auf einem Ast sitzt und nur den Kopf dreht. Erspäht er ein Insekt, jagt er blitzschnell los und kehrt stets auf denselben Ast zurück.Soziale AktivitätSozialstruktur: ob die Art einzelgängerisch, paarweise oder in Kolonien lebt; Hierarchie und Kommunikation. Mehrsprachig
Meist in Paaren anzutreffen. Sehr territorial; Paare rufen oft gemeinsam, um ihr Revier gegen Artgenossen abzugrenzen.ErnährungsgildeWas die Art frisst, wie sie auf Nahrungssuche geht oder jagt, und ihre Rolle als Konsument im Nahrungsnetz. Mehrsprachig
Insekten-Luftjäger (Rückkehr zum Ansitz).Details zur NahrungsketteSpezifische Interaktionen in lokalen Nahrungsnetzen: Beutetiere, Prädatoren, Konkurrenten. Mehrsprachig
Reiner Insektenfresser. Jagt fliegende Großinsekten wie Schmetterlinge, Libellen und Wespen. Wird manchmal von kleinen, schnellen Falken erbeutet.FortpflanzungsverhaltenPaarungsstrategien, Balzverhalten, Nist- oder Laichverhalten und elterliche Fürsorge. Mehrsprachig
Monogam. Graben gemeinsam eine 30-50 cm tiefe Höhle in steile Erdwände oder Termitennester. Legen 2-4 weiße Eier (ca. 20 Tage Brutzeit). Beide füttern die Jungen.Körpermaße
Länge (cm)
22.0 - 28.0 cm
Gewicht (g)
20 g - 30 g
Lebenserwartung
GeschlechtsreifeAlter, in dem das Individuum zum ersten Mal fortpflanzungsfähig wird.
12 - 24 Monate
TragzeitDauer von der Befruchtung bis zur Geburt (Säugetiere) oder zum Schlüpfen (eierlegende Arten).
19 - 23
