
Trogon melanocephalus
Schwarzkopftrogon
Gould, 1836
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Julia Trouin
TaxonomieBiologische Klassifikation, die diese Art im Lebensbaum von Reich bis Gattung einordnet.
Ökologie & StatusWie diese Art lebt: Habitat, Ernährung, Verhalten, Populationsstatus und Rolle in ihrem Ökosystem.
HerkunftOb die Art einheimisch (hier entstanden), endemisch (nur hier vorkommend) oder durch menschliche Aktivität eingeführt wurde.
Heimisch
TrendRichtung der Veränderung der Populationsgröße: zunehmend, stabil, abnehmend oder unbekannt.
Stabil
FortpflanzungJahreszeit, in der sich diese Art typischerweise fortpflanzt oder blüht.
Trockenzeit
RollePosition in der Nahrungskette: Produzent, Herbivore, Karnivore, Omnivore, Zersetzer oder Parasit.
Insektenfresser
SichtungenOb diese Art in den letzten Jahren in Costa Rica in freier Wildbahn beobachtet wurde.
Ja
LebensraumÜberblick über die spezifischen Ökosysteme und Umgebungen, in denen diese Art in Costa Rica vorkommt. Mehrsprachig
Typischer Bewohner trockener Tieflandregionen. Lebt in Trockenwäldern, Savannen, Mangroven und an Waldrändern. Meidet dichte Regenwälder.VerhaltenMuster der täglichen Aktivität, Bewegung, Territorialnutzung, Nahrungssuche und saisonale Verhaltensänderungen. Mehrsprachig
Oft in Paaren anzutreffen. Sitzen lange regungslos auf Ästen mittlerer Höhe. Der Ruf ist ein weithin hörbares, gutturales 'ku-ku-ku-kwa-kwa', das sich beschleunigt.Soziale AktivitätSozialstruktur: ob die Art einzelgängerisch, paarweise oder in Kolonien lebt; Hierarchie und Kommunikation. Mehrsprachig
Meist einzelgängerisch. Zur Brutzeit leben sie in monogamen Paaren und verteidigen ihr Revier. Bilden keine Schwärme.ErnährungsgildeWas die Art frisst, wie sie auf Nahrungssuche geht oder jagt, und ihre Rolle als Konsument im Nahrungsnetz. Mehrsprachig
Allesfresser / Rüttelflug-Sammler.Details zur NahrungsketteSpezifische Interaktionen in lokalen Nahrungsnetzen: Beutetiere, Prädatoren, Konkurrenten. Mehrsprachig
Allesfresser. Frisst Beeren und kleine Früchte im Ganzen (spuckt die Samen wieder aus) sowie Insekten (Zikaden, Raupen, Heuschrecken).FortpflanzungsverhaltenPaarungsstrategien, Balzverhalten, Nist- oder Laichverhalten und elterliche Fürsorge. Mehrsprachig
Monogam. Das Paar gräbt gemeinsam eine Höhle in ein Termitennest. 2-3 weiße Eier werden ca. 19 Tage von beiden bebrütet. Beide füttern die Jungen.Körpermaße
Länge (cm)
27.0 - 29.0 cm
Gewicht (g)
60 g - 90 g
Lebenserwartung
GeschlechtsreifeAlter, in dem das Individuum zum ersten Mal fortpflanzungsfähig wird.
12 - 24 Monate
TragzeitDauer von der Befruchtung bis zur Geburt (Säugetiere) oder zum Schlüpfen (eierlegende Arten).
18 - 19
