Costa Rica Species
Lycoperdon perlatum
FungiHöchster Rang in der Taxonomie. Fasst alles Leben in Domänen zusammen: Animalia, Plantae, Fungi usw.IUCN NEInternationale Union für die Erhaltung der Natur — weltweite Autorität zum Aussterberisiko von Arten. — Nicht bewertet — noch nicht nach den Kriterien der Roten Liste der IUCN bewertet.In BearbeitungAktueller Stand dieses Eintrags im redaktionellen Überprüfungsablauf. Kürzliche Sichtung

Lycoperdon perlatum

Flaschen-Stäubling

Pers., 1796

Texte Mehrsprachig
Pilz mit kugeligem oder umgekehrt birnenförmigem Fruchtkörper. Die Oberfläche ist mit kleinen weißen, kegelförmigen Warzen oder Stacheln bedeckt, die leicht abfallen und eine kreisförmige Narbe hinterlassen. Bei Reife verwandelt sich das Innere (Gleba) in eine braune Sporenmasse, die durch eine Pore an der Spitze freigesetzt wird.

Hinzugefügt von

Anonymer Kurator

Geprüft von

In Prüfung

Zuletzt geändert von

Julia Trouin

Andere NamenRegionale und mehrsprachige Namen, die für diese Art in verschiedenen Ländern und Sprachen verwendet werden.

Cuesco de loboBejín perladoGem-studded puffballDevil's snuff-box

TaxonomieBiologische Klassifikation, die diese Art im Lebensbaum von Reich bis Gattung einordnet.

StamRang unter dem Reich. Fasst Organismen mit gleichem Grundbauplan zusammen (z.B. Chordata = Wirbeltiere und einige Wirbellose).Basidiomycota
KlasseRang unter dem Stamm. Unterteilung nach strukturellen Merkmalen (z.B. Mammalia, Aves, Reptilia, Insecta).Agaricomycetes
OrdnungRang unter der Klasse. Fasst verwandte Familien mit gemeinsamer Abstammung zusammen (z.B. Carnivora, Primates).Agaricales
FamilieRang unter der Ordnung. Fasst eng verwandte Gattungen zusammen (z.B. Felidae = Katzen, Canidae = Hunde).Agaricaceae
GattungRang direkt über der Art. Das erste Wort des zweiteiligen wissenschaftlichen Namens.Lycoperdon
Taxonomische AutoritätWissenschaftler, der diese Art zuerst formal beschrieben und veröffentlicht hat, gefolgt vom Erscheinungsjahr.Pers., 1796
Vollständigkeit des Eintrags
93%
Demnächst

Ökologie & StatusWie diese Art lebt: Habitat, Ernährung, Verhalten, Populationsstatus und Rolle in ihrem Ökosystem.

HerkunftOb die Art einheimisch (hier entstanden), endemisch (nur hier vorkommend) oder durch menschliche Aktivität eingeführt wurde.

Heimisch

TrendRichtung der Veränderung der Populationsgröße: zunehmend, stabil, abnehmend oder unbekannt.

Stabil

RollePosition in der Nahrungskette: Produzent, Herbivore, Karnivore, Omnivore, Zersetzer oder Parasit.

--

GenießbarkeitOb dieser Pilz essbar, giftig, halluzinogen oder von unbekannter Sicherheit ist. Niemals nur auf Grundlage dieser Daten verzehren.

--

HutformForm des Pilzhutes (Pileus): konvex, flach, genabelt, trichterförmig, glockenförmig usw.

--

HymenophorSportragende Fläche des Pilzes: Lamellen, Poren, Zähne, Leisten, glatt oder runzelig.

--

FruchtzeitJahreszeit, in der sich diese Art typischerweise fortpflanzt oder blüht.

Regenzeit

SichtungenOb diese Art in den letzten Jahren in Costa Rica in freier Wildbahn beobachtet wurde.

Ja

LebensraumÜberblick über die spezifischen Ökosysteme und Umgebungen, in denen diese Art in Costa Rica vorkommt. Mehrsprachig

Häufig in Nadel- und Laubwäldern sowie auf Wiesen und Waldlichtungen zu finden. Es ist eine kosmopolitische Art, die fast weltweit auf humusreichen Böden oder stark verrottetem Holz vorkommt.

SubstratDas organische Material oder der Wirtsorganismus, den dieser Pilz besiedelt und abbaut. Mehrsprachig

Informationen auf Deutsch nicht verfügbar. Helfen Sie uns, diesen Eintrag zu ergänzen!

VerhaltenMuster der täglichen Aktivität, Bewegung, Territorialnutzung, Nahrungssuche und saisonale Verhaltensänderungen. Mehrsprachig

Ein saprophytischer Pilz, der organische Substanz abbaut. Seine Ausbreitungsstrategie ist mechanisch: Regentropfen oder vorbeiziehende Tiere drücken auf den elastischen Körper, wodurch Sporenwolken wie bei einem Blasebalg ausgestoßen werden.

Körpermaße

Länge (cm)

3.0 - 8.0 cm

Hymenium-StrukturenMakrofotografien der sporenerzeugenden Flächen zur Pilzbestimmung.

Keine Bilder der Hymeniumoberfläche verfügbar.

AnpassungenErbliche Merkmale, die das Überleben und die Fortpflanzung der Art in ihrer Umgebung verbessern. Mehrsprachig

Blasebalg-Struktur, die externe kinetische Energie (Regen/Aufprall) zur Sporenausbreitung nutzt.
Abnehmbare Stacheln, die vor der Reife als temporäre physische Barriere gegen kleine Insekten dienen können.

BedrohungenDokumentierte Druckfaktoren, die die Population verringern: Habitatverlust, Jagd, Krankheiten, Klimawandel, invasive Arten. Mehrsprachig

Intensive Ernte in Schutzgebieten kann die lokale Sporenlast verringern.
Anreicherung von Schwermetallen in kontaminierten Böden, was die Gesundheit und Lebensfähigkeit beeinträchtigt.

FaktenÜberraschende oder bemerkenswerte Fakten, die das Einzigartige oder ökologisch Bedeutsame dieser Art hervorheben. Mehrsprachig

Er ist essbar, solange das Innere vollständig weiß und fest ist; sobald er sich gelb oder braun verfärbt, ist er unverdaulich oder giftig.
Das Pulver der reifen Sporen wurde früher in der Volksmedizin zur Blutstillung bei äußeren Wunden verwendet.

Externe ReferenzenWissenschaftliche Veröffentlichungen, Feldführer und Datenbanken, die diese Art oder dieses Gebiet dokumentieren.