
Leptotila verreauxi
Weißstirntaube
(Bonaparte, 1855)
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Julia Trouin
TaxonomieBiologische Klassifikation, die diese Art im Lebensbaum von Reich bis Gattung einordnet.
Ökologie & StatusWie diese Art lebt: Habitat, Ernährung, Verhalten, Populationsstatus und Rolle in ihrem Ökosystem.
HerkunftOb die Art einheimisch (hier entstanden), endemisch (nur hier vorkommend) oder durch menschliche Aktivität eingeführt wurde.
Heimisch
TrendRichtung der Veränderung der Populationsgröße: zunehmend, stabil, abnehmend oder unbekannt.
Stabil
FortpflanzungJahreszeit, in der sich diese Art typischerweise fortpflanzt oder blüht.
Ganzjährig
RollePosition in der Nahrungskette: Produzent, Herbivore, Karnivore, Omnivore, Zersetzer oder Parasit.
Pflanzenfresser
SichtungenOb diese Art in den letzten Jahren in Costa Rica in freier Wildbahn beobachtet wurde.
Ja
LebensraumÜberblick über die spezifischen Ökosysteme und Umgebungen, in denen diese Art in Costa Rica vorkommt. Mehrsprachig
Meidet tiefe Primärwälder. Lebt stattdessen an Waldrändern, in Trockenwäldern, Kaffeeplantagen, dichtem Gestrüpp und in Vorstadtgärten.VerhaltenMuster der täglichen Aktivität, Bewegung, Territorialnutzung, Nahrungssuche und saisonale Verhaltensänderungen. Mehrsprachig
Bodenbewohner, der fast die ganze Zeit laufend und kopfnickend unter Büschen nach Nahrung sucht. Bei Gefahr erstarrt er oft an Ort und Stelle.Soziale AktivitätSozialstruktur: ob die Art einzelgängerisch, paarweise oder in Kolonien lebt; Hierarchie und Kommunikation. Mehrsprachig
Meist einzelgängerisch oder in Paaren. Bildet keine Schwärme, außer gelegentlich an sehr ergiebigen Futterplätzen.ErnährungsgildeWas die Art frisst, wie sie auf Nahrungssuche geht oder jagt, und ihre Rolle als Konsument im Nahrungsnetz. Mehrsprachig
Pflanzenfresser / Bodensucher.Details zur NahrungsketteSpezifische Interaktionen in lokalen Nahrungsnetzen: Beutetiere, Prädatoren, Konkurrenten. Mehrsprachig
Samenfresser. Frisst auf den Boden gefallene Beeren und Sämereien. Wichtige Beute für Habichte, Waldfalken, Schlangen und Waldkatzen.FortpflanzungsverhaltenPaarungsstrategien, Balzverhalten, Nist- oder Laichverhalten und elterliche Fürsorge. Mehrsprachig
Baut ein sehr flaches, oft durchsichtiges Nest aus Zweigen in niedrigen Büschen. Legt 2 weiße Eier. Brutzeit 14 Tage. Die Jungen sind nach ca. 15 Tagen flügge.Körpermaße
Länge (cm)
26.0 - 30.0 cm
Gewicht (g)
130 g - 180 g
Lebenserwartung
GeschlechtsreifeAlter, in dem das Individuum zum ersten Mal fortpflanzungsfähig wird.
6 - 12 Monate
TragzeitDauer von der Befruchtung bis zur Geburt (Säugetiere) oder zum Schlüpfen (eierlegende Arten).
13 - 14
