Costa Rica Species
Ganoderma lucidum
FungiHöchster Rang in der Taxonomie. Fasst alles Leben in Domänen zusammen: Animalia, Plantae, Fungi usw.IUCN NEInternationale Union für die Erhaltung der Natur — weltweite Autorität zum Aussterberisiko von Arten. — Nicht bewertet — noch nicht nach den Kriterien der Roten Liste der IUCN bewertet.In BearbeitungAktueller Stand dieses Eintrags im redaktionellen Überprüfungsablauf. Kürzliche Sichtung

Ganoderma lucidum

Glänzender Lackporling

(Curtis) P. Karst., 1881

Texte Mehrsprachig
Polyporus-Pilz mit einem nierenförmigen oder halbkreisförmigen Hut, der eine glänzende natürliche Lackschicht von rötlich bis dunkelbraun aufweist. Seine Textur ist holzig und hart. Der Stiel ist meist seitlich angesetzt und von derselben glänzenden Farbe. Die Unterseite hat winzige weiße Poren, die sich bei Berührung oder im Alter braun verfärben.

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Julia Trouin

Andere NamenRegionale und mehrsprachige Namen, die für diese Art in verschiedenen Ländern und Sprachen verwendet werden.

GanodermaHongo de la inmortalidadLingzhiVarnished conk

TaxonomieBiologische Klassifikation, die diese Art im Lebensbaum von Reich bis Gattung einordnet.

StamRang unter dem Reich. Fasst Organismen mit gleichem Grundbauplan zusammen (z.B. Chordata = Wirbeltiere und einige Wirbellose).Basidiomycota
KlasseRang unter dem Stamm. Unterteilung nach strukturellen Merkmalen (z.B. Mammalia, Aves, Reptilia, Insecta).Agaricomycetes
OrdnungRang unter der Klasse. Fasst verwandte Familien mit gemeinsamer Abstammung zusammen (z.B. Carnivora, Primates).Polyporales
FamilieRang unter der Ordnung. Fasst eng verwandte Gattungen zusammen (z.B. Felidae = Katzen, Canidae = Hunde).Ganodermataceae
GattungRang direkt über der Art. Das erste Wort des zweiteiligen wissenschaftlichen Namens.Ganoderma
Taxonomische AutoritätWissenschaftler, der diese Art zuerst formal beschrieben und veröffentlicht hat, gefolgt vom Erscheinungsjahr.(Curtis) P. Karst., 1881
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Ökologie & StatusWie diese Art lebt: Habitat, Ernährung, Verhalten, Populationsstatus und Rolle in ihrem Ökosystem.

HerkunftOb die Art einheimisch (hier entstanden), endemisch (nur hier vorkommend) oder durch menschliche Aktivität eingeführt wurde.

Heimisch

TrendRichtung der Veränderung der Populationsgröße: zunehmend, stabil, abnehmend oder unbekannt.

Stabil

RollePosition in der Nahrungskette: Produzent, Herbivore, Karnivore, Omnivore, Zersetzer oder Parasit.

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GenießbarkeitOb dieser Pilz essbar, giftig, halluzinogen oder von unbekannter Sicherheit ist. Niemals nur auf Grundlage dieser Daten verzehren.

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HutformForm des Pilzhutes (Pileus): konvex, flach, genabelt, trichterförmig, glockenförmig usw.

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HymenophorSportragende Fläche des Pilzes: Lamellen, Poren, Zähne, Leisten, glatt oder runzelig.

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FruchtzeitJahreszeit, in der sich diese Art typischerweise fortpflanzt oder blüht.

Ganzjährig

SichtungenOb diese Art in den letzten Jahren in Costa Rica in freier Wildbahn beobachtet wurde.

Ja

LebensraumÜberblick über die spezifischen Ökosysteme und Umgebungen, in denen diese Art in Costa Rica vorkommt. Mehrsprachig

Wächst hauptsächlich an der Basis oder an Stämmen von verrottenden Laubbäumen, insbesondere Eichen und Ahornen. Obwohl er in Asien heimisch ist, kommt er in gemäßigten und subtropischen Zonen weltweit in feuchten Wäldern vor.

SubstratDas organische Material oder der Wirtsorganismus, den dieser Pilz besiedelt und abbaut. Mehrsprachig

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VerhaltenMuster der täglichen Aktivität, Bewegung, Territorialnutzung, Nahrungssuche und saisonale Verhaltensänderungen. Mehrsprachig

Es ist ein saprophytischer Pilz, der Weißfäule im Holz verursacht. Er ist extrem ausdauernd; sein holziger Fruchtkörper verrottet nicht leicht und kann lange Zeit Sporen freisetzen. Aufgrund seiner Härte ist er nicht direkt essbar.

Körpermaße

Länge (cm)

5.0 - 25.0 cm

Hymenium-StrukturenMakrofotografien der sporenerzeugenden Flächen zur Pilzbestimmung.

Keine Bilder der Hymeniumoberfläche verfügbar.

AnpassungenErbliche Merkmale, die das Überleben und die Fortpflanzung der Art in ihrer Umgebung verbessern. Mehrsprachig

Lackierte Oberfläche, die den Fruchtkörper vor übermäßiger Feuchtigkeit und Insektenbefall schützt.
Lederartige Konsistenz, die eine über mehrere Monate anhaltende Sporenabgabe ermöglicht.

BedrohungenDokumentierte Druckfaktoren, die die Population verringern: Habitatverlust, Jagd, Krankheiten, Klimawandel, invasive Arten. Mehrsprachig

Übermäßige Wildsammlung in einigen Regionen aufgrund seines hohen Marktwertes.
Verlust alter Wälder mit Vorkommen von großkalibrigem Totholz.

FaktenÜberraschende oder bemerkenswerte Fakten, die das Einzigartige oder ökologisch Bedeutsame dieser Art hervorheben. Mehrsprachig

In der traditionellen chinesischen Medizin wird er Lingzhi genannt, was als 'Kraut der spirituellen Kraft' übersetzt wird.
Wegen seiner Härte wird er nicht gegessen; er wird in Pulverform, als verkapselter Extrakt oder in bitteren Aufgüssen konsumiert.

Externe ReferenzenWissenschaftliche Veröffentlichungen, Feldführer und Datenbanken, die diese Art oder dieses Gebiet dokumentieren.