
FungiIUCN NEIn Bearbeitung Kürzliche Sichtung
Ganoderma lucidum
Glänzender Lackporling
(Curtis) P. Karst., 1881
Texte Mehrsprachig
Polyporus-Pilz mit einem nierenförmigen oder halbkreisförmigen Hut, der eine glänzende natürliche Lackschicht von rötlich bis dunkelbraun aufweist. Seine Textur ist holzig und hart. Der Stiel ist meist seitlich angesetzt und von derselben glänzenden Farbe. Die Unterseite hat winzige weiße Poren, die sich bei Berührung oder im Alter braun verfärben.
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Geprüft von
In Prüfung
Zuletzt geändert von
Julia Trouin
Andere Namen
Ganoderma
Hongo de la inmortalidad
Lingzhi
Varnished conkTaxonomie
StamBasidiomycota
KlasseAgaricomycetes
OrdnungPolyporales
FamilieGanodermataceae
GattungGanoderma
Taxonomische Autorität(Curtis) P. Karst., 1881
Ökologie & Status
Herkunft
Heimisch
Trend
Stabil
Genießbarkeit
--
Hutform
--
Hymenophor
--
Fruchtzeit
Ganzjährig
Sichtungen
Ja
Lebensraum Mehrsprachig
Wächst hauptsächlich an der Basis oder an Stämmen von verrottenden Laubbäumen, insbesondere Eichen und Ahornen. Obwohl er in Asien heimisch ist, kommt er in gemäßigten und subtropischen Zonen weltweit in feuchten Wäldern vor.Substrat Mehrsprachig
Informationen auf Deutsch nicht verfügbar. Helfen Sie uns, diesen Eintrag zu ergänzen!Verhalten Mehrsprachig
Es ist ein saprophytischer Pilz, der Weißfäule im Holz verursacht. Er ist extrem ausdauernd; sein holziger Fruchtkörper verrottet nicht leicht und kann lange Zeit Sporen freisetzen. Aufgrund seiner Härte ist er nicht direkt essbar.Körpermaße
Länge (cm)
5.0 - 25.0 cm
Hymenium-Strukturen
Keine Bilder der Hymeniumoberfläche verfügbar.
Anpassungen Mehrsprachig
Lackierte Oberfläche, die den Fruchtkörper vor übermäßiger Feuchtigkeit und Insektenbefall schützt.
Lederartige Konsistenz, die eine über mehrere Monate anhaltende Sporenabgabe ermöglicht.
Bedrohungen Mehrsprachig
Übermäßige Wildsammlung in einigen Regionen aufgrund seines hohen Marktwertes.
Verlust alter Wälder mit Vorkommen von großkalibrigem Totholz.
Fakten Mehrsprachig
In der traditionellen chinesischen Medizin wird er Lingzhi genannt, was als 'Kraut der spirituellen Kraft' übersetzt wird.
Wegen seiner Härte wird er nicht gegessen; er wird in Pulverform, als verkapselter Extrakt oder in bitteren Aufgüssen konsumiert.
