
Diaethria astala
Astala-Eighty-Eight
(Guérin-Méneville, [1844])
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Julia Trouin
TaxonomieBiologische Klassifikation, die diese Art im Lebensbaum von Reich bis Gattung einordnet.
Ökologie & StatusWie diese Art lebt: Habitat, Ernährung, Verhalten, Populationsstatus und Rolle in ihrem Ökosystem.
HerkunftOb die Art einheimisch (hier entstanden), endemisch (nur hier vorkommend) oder durch menschliche Aktivität eingeführt wurde.
Heimisch
TrendRichtung der Veränderung der Populationsgröße: zunehmend, stabil, abnehmend oder unbekannt.
Stabil
FortpflanzungJahreszeit, in der sich diese Art typischerweise fortpflanzt oder blüht.
Ganzjährig
RollePosition in der Nahrungskette: Produzent, Herbivore, Karnivore, Omnivore, Zersetzer oder Parasit.
Pflanzenfresser
SichtungenOb diese Art in den letzten Jahren in Costa Rica in freier Wildbahn beobachtet wurde.
Ja
LebensraumÜberblick über die spezifischen Ökosysteme und Umgebungen, in denen diese Art in Costa Rica vorkommt. Mehrsprachig
Bewohnt subtropische und tropische Bergwälder, feuchte Vorgebirge, Nebelwaldränder und Flussufer. Er kommt meist in mittleren Höhenlagen vor, in denen seine spezifischen Wirtspflanzen gedeihen, oft in der Nähe von Bächen oder feuchten Wegen.VerhaltenMuster der täglichen Aktivität, Bewegung, Territorialnutzung, Nahrungssuche und saisonale Verhaltensänderungen. Mehrsprachig
Tagaktiv. Sie sind in warmen, sonnigen Phasen sehr aktiv. Männchen zeigen intensives Saugverhalten (Puddling) auf feuchten Wegen oder an Bachläufen. Im Sitzen klappen sie oft rhythmisch die Flügel auf und zu, um die blaue Oberseite und die Unterseitenzeichnung zu zeigen.Soziale AktivitätSozialstruktur: ob die Art einzelgängerisch, paarweise oder in Kolonien lebt; Hierarchie und Kommunikation. Mehrsprachig
Im Flug einzelgängerisch, aber die Männchen zeigen ein ausgeprägtes geselliges Ansammlungsverhalten an geeigneten Saugplätzen, wo sie sich nebeneinander niederlassen.ErnährungsgildeWas die Art frisst, wie sie auf Nahrungssuche geht oder jagt, und ihre Rolle als Konsument im Nahrungsnetz. Mehrsprachig
Pflanzenfresser (Blattfresser als Larve, Säftetrinker/Fruchtfresser als Erwachsener).Details zur NahrungsketteSpezifische Interaktionen in lokalen Nahrungsnetzen: Beutetiere, Prädatoren, Konkurrenten. Mehrsprachig
Die Larven entwickeln sich durch das Fressen von Blättern von Trema micrantha und anderen Arten aus der Familie der Ulmaceae. Die Alttiere ernähren sich von gärendem Obst, Baumsaft, Salzen auf feuchtem Sand und faulenden Stoffen. Gefressen von Vögeln, Libellen und Jagdspinnen.FortpflanzungsverhaltenPaarungsstrategien, Balzverhalten, Nist- oder Laichverhalten und elterliche Fürsorge. Mehrsprachig
Männchen besetzen Reviere entlang sonniger Flusswege oder Pfade, um nach Weibchen Ausschau zu halten. Die Balz verläuft visuell und schnell. Nach der Paarung suchen die Weibchen gezielt Wirtsbäume ab, um kleine, blassgrüne Eier einzeln abzulegen.Körpermaße
Länge (cm)
4.0 - 5.0 cm
Gewicht (g)
0.08 g - 0.25 g
Lebenserwartung
GeschlechtsreifeAlter, in dem das Individuum zum ersten Mal fortpflanzungsfähig wird.
1 - 2 Tage
TragzeitDauer von der Befruchtung bis zur Geburt (Säugetiere) oder zum Schlüpfen (eierlegende Arten).
4 - 6
