
AnimaliaIUCN ENIn Bearbeitung Kürzliche Sichtung
Sylvilagus brasiliensis
Tapeti / Brasilien-Waldkaninchen
(Linnaeus, 1758)
Texte Mehrsprachig
Das Tapeti ist ein kleines, an das Leben im dichten Wald angepasstes Kaninchen. Es hat kurze Ohren und einen winzigen Schwanz ohne weiße Unterseite. Sein dunkles Fell dient der perfekten Tarnung im Unterholz.
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Julia Trouin
Taxonomie
StamChordata
KlasseMammalia
OrdnungLagomorpha
FamilieLeporidae
GattungSylvilagus
Taxonomische Autorität(Linnaeus, 1758)
Ökologie & Status
Herkunft
Heimisch
Trend
Abnehmend
Fortpflanzung
Ganzjährig
Rolle
Pflanzenfresser
Sichtungen
Ja
Lebensraum Mehrsprachig
Eine Waldart, die in primären und sekundären Regenwäldern, Sümpfen und Uferzonen lebt und offene Flächen meidet.Verhalten Mehrsprachig
Nachtaktiv und einzelgängerisch, ernährt er sich von Blättern und Rinden. Eine Schlüsselbeute für viele Raubtiere im Regenwald.Soziale Aktivität Mehrsprachig
Streng einzelgängerisch.Ernährungsgilde Mehrsprachig
Pflanzenfresser.Details zur Nahrungskette Mehrsprachig
Wichtige Beute für Ozelots, Boas und große nachtaktive Greifvögel.Fortpflanzungsverhalten Mehrsprachig
Ganzjährige Fortpflanzung mit kleinen Würfen (1-2 Junge). Das Nest wird im dichten Gebüsch versteckt.Körpermaße
Länge (cm)
30.0 - 42.0 cm
Gewicht (g)
800 g - 1.20 kg
Nachkommen1 - 3
GeschlechtsdimorphismusJa
Lebenserwartung
Geschlechtsreife
5 - 6 Monate
Tragzeit
28 - 30
Lebenserwartung Geschätzt
Männchen2 - 5 Jahre
Weibchen2 - 5 Jahre
Geschlechtsdimorphismus
Männchen Mehrsprachig
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Weibchen Mehrsprachig
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Anpassungen Mehrsprachig
Kurze Ohren und Beine erleichtern die Fortbewegung im dichten Unterholz ohne Hängenbleiben.
Erstarrungsverhalten bei Gefahr, um in den Schatten des Waldbodens unsichtbar zu bleiben.
Bedrohungen Mehrsprachig
Prädation durch verwilderte Hunde und Katzen an Waldrändern.
Lebensraumverlust durch Entwaldung und landwirtschaftliche Nutzung.
Fakten Mehrsprachig
Er ist ein ausgezeichneter Schwimmer und flüchtet oft ins Wasser, um Raubtieren zu entkommen.
Er gräbt keine eigenen Baue, sondern nutzt natürliche Verstecke oder Höhlen anderer Tiere.
