Costa Rica Species
Gmelina arborea
PlantaeHöchster Rang in der Taxonomie. Fasst alles Leben in Domänen zusammen: Animalia, Plantae, Fungi usw.IUCN LCInternationale Union für die Erhaltung der Natur — weltweite Autorität zum Aussterberisiko von Arten. — Nicht gefährdet — weit verbreitet und häufig; kein unmittelbares Aussterberisiko.In BearbeitungAktueller Stand dieses Eintrags im redaktionellen Überprüfungsablauf. Kürzliche Sichtung

Gmelina arborea

Gmelina

Roxb. ex Sm., 1810

Texte Mehrsprachig
Ein schnellwüchsiger, mittelschwerer bis großer laubabwerfender Baum, der bis zu 30 Meter hoch wird. Er hat einen geraden Stamm mit glatter, hellgrau-gelblicher Rinde, eine breite Krone, große herzförmige Blätter und auffällige trompetenförmige gelb-orangefarbene Blüten.

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Julia Trouin

TaxonomieBiologische Klassifikation, die diese Art im Lebensbaum von Reich bis Gattung einordnet.

StamRang unter dem Reich. Fasst Organismen mit gleichem Grundbauplan zusammen (z.B. Chordata = Wirbeltiere und einige Wirbellose).Tracheophyta
KlasseRang unter dem Stamm. Unterteilung nach strukturellen Merkmalen (z.B. Mammalia, Aves, Reptilia, Insecta).Magnoliopsida
OrdnungRang unter der Klasse. Fasst verwandte Familien mit gemeinsamer Abstammung zusammen (z.B. Carnivora, Primates).Lamiales
FamilieRang unter der Ordnung. Fasst eng verwandte Gattungen zusammen (z.B. Felidae = Katzen, Canidae = Hunde).Lamiaceae
GattungRang direkt über der Art. Das erste Wort des zweiteiligen wissenschaftlichen Namens.Gmelina
Taxonomische AutoritätWissenschaftler, der diese Art zuerst formal beschrieben und veröffentlicht hat, gefolgt vom Erscheinungsjahr.Roxb. ex Sm., 1810
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66%
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Ökologie & StatusWie diese Art lebt: Habitat, Ernährung, Verhalten, Populationsstatus und Rolle in ihrem Ökosystem.

HerkunftOb die Art einheimisch (hier entstanden), endemisch (nur hier vorkommend) oder durch menschliche Aktivität eingeführt wurde.

Eingeführt

TrendRichtung der Veränderung der Populationsgröße: zunehmend, stabil, abnehmend oder unbekannt.

Stabil

RollePosition in der Nahrungskette: Produzent, Herbivore, Karnivore, Omnivore, Zersetzer oder Parasit.

Primärproduzent

WuchsformPhysische Form und Struktur der Pflanze: Baum, Strauch, Kraut, Kletterpflanze, Epiphyt, aquatisch usw.

--

BlatttypBlatteigenschaften: laubabwerfend (saisonaler Blattfall), immergrün, einfach, zusammengesetzt, nadelförmig usw.

--

BlütezeitJahreszeit, in der sich diese Art typischerweise fortpflanzt oder blüht.

Ganzjährig

SichtungenOb diese Art in den letzten Jahren in Costa Rica in freier Wildbahn beobachtet wurde.

Ja

LebensraumÜberblick über die spezifischen Ökosysteme und Umgebungen, in denen diese Art in Costa Rica vorkommt. Mehrsprachig

Heimisch in tropischen halb-immergrünen, feuchten und trockenen laubabwerfenden Wäldern in Asien. Weltweit in kommerziellen Holzplantagen und Agroforstsystemen im tropischen Tiefland unterhalb von 1.200 Metern kultiviert.

Licht- & WasserbedarfLichtintensität und Feuchtigkeitsgehalt, die diese Pflanze zum Wachsen und Reproduzieren benötigt. Mehrsprachig

Informationen auf Deutsch nicht verfügbar. Helfen Sie uns, diesen Eintrag zu ergänzen!

VerhaltenMuster der täglichen Aktivität, Bewegung, Territorialnutzung, Nahrungssuche und saisonale Verhaltensänderungen. Mehrsprachig

Fungiert als eine aggressive, lichtbedürftige Pionierart. In Einführungsgebieten schafft sie schnell ein schützendes Kronendach, das exponierte Böden stabilisiert.

Toxizität / NutzungVorhandene Giftstoffe und dokumentierte Auswirkungen auf Menschen oder andere Organismen. Mehrsprachig

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Körpermaße

Länge (cm)

1500.0 - 3000.0 cm

FortpflanzungsstrukturenBlüten, Früchte und Samen: Fortpflanzungsorgane und ihr saisonales Erscheinen.

Blumenfotos (Max 2)

Kein Bild

Fruchtfotos (Max 2)

Kein Bild

AnpassungenErbliche Merkmale, die das Überleben und die Fortpflanzung der Art in ihrer Umgebung verbessern. Mehrsprachig

Zeigt ein außergewöhnlich schnelles jugendliches Wachstum, wodurch die Keimlinge konkurrierende Unkräuter rasch überholen und an sonnigen Standorten schnell die Kronendachdominanz übernehmen.
Nutzt einen Mechanismus zur Vermeidung von Trockenstress, indem sie in längeren Trockenzeiten ihr Laub vollständig abwirft, was den Feuchtigkeitsverlust durch Transpiration minimiert.

BedrohungenDokumentierte Druckfaktoren, die die Population verringern: Habitatverlust, Jagd, Krankheiten, Klimawandel, invasive Arten. Mehrsprachig

Anfälligkeit in homogenen Monokultur-Plantagen gegenüber schweren Pilzerkrankungen wie der Ceratocystis-Welke und Stammkrebs, die zu großflächigem Absterben führen können.

FaktenÜberraschende oder bemerkenswerte Fakten, die das Einzigartige oder ökologisch Bedeutsame dieser Art hervorheben. Mehrsprachig

In der traditionellen indischen ayurvedischen Medizin hochgeschätzt; Zubereitungen aus den bitteren Wurzeln und der Rinde werden zur Behandlung von Fieber und Entzündungen verwendet.