Costa Rica Species
Cookeina speciosa
FungiHöchster Rang in der Taxonomie. Fasst alles Leben in Domänen zusammen: Animalia, Plantae, Fungi usw.IUCN NEInternationale Union für die Erhaltung der Natur — weltweite Autorität zum Aussterberisiko von Arten. — Nicht bewertet — noch nicht nach den Kriterien der Roten Liste der IUCN bewertet.In BearbeitungAktueller Stand dieses Eintrags im redaktionellen Überprüfungsablauf. Kürzliche Sichtung

Cookeina speciosa

Prachtbecherling

(Fr.) Dennis, 1947

Texte Mehrsprachig
Ascomyceten-Pilz in Form eines Bechers oder tiefen Trichters, der von einem kurzen Stiel getragen wird. Seine Farbe variiert von blassrosa bis orangerot oder magenta. Die Innenfläche ist glatt, während der Becherrand feine, fast mikroskopische weißliche Haare oder Zilien aufweist.

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Julia Trouin

Andere NamenRegionale und mehrsprachige Namen, die für diese Art in verschiedenen Ländern und Sprachen verwendet werden.

Hongo de copaCopita rojaTropical cup fungusPink cup

TaxonomieBiologische Klassifikation, die diese Art im Lebensbaum von Reich bis Gattung einordnet.

StamRang unter dem Reich. Fasst Organismen mit gleichem Grundbauplan zusammen (z.B. Chordata = Wirbeltiere und einige Wirbellose).Ascomycota
KlasseRang unter dem Stamm. Unterteilung nach strukturellen Merkmalen (z.B. Mammalia, Aves, Reptilia, Insecta).Pezizomycetes
OrdnungRang unter der Klasse. Fasst verwandte Familien mit gemeinsamer Abstammung zusammen (z.B. Carnivora, Primates).Pezizales
FamilieRang unter der Ordnung. Fasst eng verwandte Gattungen zusammen (z.B. Felidae = Katzen, Canidae = Hunde).Sarcoscyphaceae
GattungRang direkt über der Art. Das erste Wort des zweiteiligen wissenschaftlichen Namens.Cookeina
Taxonomische AutoritätWissenschaftler, der diese Art zuerst formal beschrieben und veröffentlicht hat, gefolgt vom Erscheinungsjahr.(Fr.) Dennis, 1947
Vollständigkeit des Eintrags
93%
Demnächst

Ökologie & StatusWie diese Art lebt: Habitat, Ernährung, Verhalten, Populationsstatus und Rolle in ihrem Ökosystem.

HerkunftOb die Art einheimisch (hier entstanden), endemisch (nur hier vorkommend) oder durch menschliche Aktivität eingeführt wurde.

Heimisch

TrendRichtung der Veränderung der Populationsgröße: zunehmend, stabil, abnehmend oder unbekannt.

Stabil

RollePosition in der Nahrungskette: Produzent, Herbivore, Karnivore, Omnivore, Zersetzer oder Parasit.

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GenießbarkeitOb dieser Pilz essbar, giftig, halluzinogen oder von unbekannter Sicherheit ist. Niemals nur auf Grundlage dieser Daten verzehren.

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HutformForm des Pilzhutes (Pileus): konvex, flach, genabelt, trichterförmig, glockenförmig usw.

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HymenophorSportragende Fläche des Pilzes: Lamellen, Poren, Zähne, Leisten, glatt oder runzelig.

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FruchtzeitJahreszeit, in der sich diese Art typischerweise fortpflanzt oder blüht.

Regenzeit

SichtungenOb diese Art in den letzten Jahren in Costa Rica in freier Wildbahn beobachtet wurde.

Ja

LebensraumÜberblick über die spezifischen Ökosysteme und Umgebungen, in denen diese Art in Costa Rica vorkommt. Mehrsprachig

Bewohnt tropische und subtropische Zonen weltweit. Er wächst ausschließlich auf Totholz, verrottenden Stämmen und herabgefallenen Ästen im feuchten, schattigen Unterholz.

SubstratDas organische Material oder der Wirtsorganismus, den dieser Pilz besiedelt und abbaut. Mehrsprachig

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VerhaltenMuster der täglichen Aktivität, Bewegung, Territorialnutzung, Nahrungssuche und saisonale Verhaltensänderungen. Mehrsprachig

Es ist ein saprophytischer Pilz, der auf den Abbau von Lignin und Zellulose spezialisiert ist. Die Becherform ist kein Zufall; sie fungiert als Ausbreitungsmechanismus, bei dem Regentropfen in das Innere treffen und die Sporen nach außen schleudern.

Körpermaße

Länge (cm)

2.0 - 5.0 cm

Hymenium-StrukturenMakrofotografien der sporenerzeugenden Flächen zur Pilzbestimmung.

Keine Bilder der Hymeniumoberfläche verfügbar.

AnpassungenErbliche Merkmale, die das Überleben und die Fortpflanzung der Art in ihrer Umgebung verbessern. Mehrsprachig

Becherform (Splash-Cup), die die kinetische Energie des Regens zur Sporenausbreitung nutzt.
Leuchtende Pigmente (Carotinoide), die beim Schutz vor Strahlung helfen oder Insekten anlocken könnten, die versehentlich Sporen weitertragen.

BedrohungenDokumentierte Druckfaktoren, die die Population verringern: Habitatverlust, Jagd, Krankheiten, Klimawandel, invasive Arten. Mehrsprachig

Langanhaltende Dürreperioden, die die Bildung des Fruchtkörpers verhindern.
Entfernung von Totholz in bewirtschafteten Wäldern, was die Nahrungsquelle verringert.

FaktenÜberraschende oder bemerkenswerte Fakten, die das Einzigartige oder ökologisch Bedeutsame dieser Art hervorheben. Mehrsprachig

Im Gegensatz zu vielen anderen Pilzen ist Cookeina speciosa für ihre etwas elastische und zähe Textur bekannt.
Obwohl er nicht als giftig gilt, hat er aufgrund seiner zähen Konsistenz keinen kulinarischen Wert.

Externe ReferenzenWissenschaftliche Veröffentlichungen, Feldführer und Datenbanken, die diese Art oder dieses Gebiet dokumentieren.