Costa Rica Species
Cookeina speciosa
FungiIUCN NEIn Bearbeitung Kürzliche Sichtung

Cookeina speciosa

Prachtbecherling

(Fr.) Dennis, 1947

Texte Mehrsprachig
Ascomyceten-Pilz in Form eines Bechers oder tiefen Trichters, der von einem kurzen Stiel getragen wird. Seine Farbe variiert von blassrosa bis orangerot oder magenta. Die Innenfläche ist glatt, während der Becherrand feine, fast mikroskopische weißliche Haare oder Zilien aufweist.

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Julia Trouin

Andere Namen

flagHongo de copaflagCopita rojaflagTropical cup fungusflagPink cup

Taxonomie

StamAscomycota
KlassePezizomycetes
OrdnungPezizales
FamilieSarcoscyphaceae
GattungCookeina
Taxonomische Autorität(Fr.) Dennis, 1947

Ökologie & Status

Herkunft

Heimisch

Trend

Stabil

Genießbarkeit

--

Hutform

--

Hymenophor

--

Fruchtzeit

Regenzeit

Sichtungen

Ja

Lebensraum Mehrsprachig

Bewohnt tropische und subtropische Zonen weltweit. Er wächst ausschließlich auf Totholz, verrottenden Stämmen und herabgefallenen Ästen im feuchten, schattigen Unterholz.

Substrat Mehrsprachig

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Verhalten Mehrsprachig

Es ist ein saprophytischer Pilz, der auf den Abbau von Lignin und Zellulose spezialisiert ist. Die Becherform ist kein Zufall; sie fungiert als Ausbreitungsmechanismus, bei dem Regentropfen in das Innere treffen und die Sporen nach außen schleudern.

Körpermaße

Länge (cm)

2.0 - 5.0 cm

Hymenium-Strukturen

Keine Bilder der Hymeniumoberfläche verfügbar.

Anpassungen Mehrsprachig

Becherform (Splash-Cup), die die kinetische Energie des Regens zur Sporenausbreitung nutzt.
Leuchtende Pigmente (Carotinoide), die beim Schutz vor Strahlung helfen oder Insekten anlocken könnten, die versehentlich Sporen weitertragen.

Bedrohungen Mehrsprachig

Langanhaltende Dürreperioden, die die Bildung des Fruchtkörpers verhindern.
Entfernung von Totholz in bewirtschafteten Wäldern, was die Nahrungsquelle verringert.

Fakten Mehrsprachig

Im Gegensatz zu vielen anderen Pilzen ist Cookeina speciosa für ihre etwas elastische und zähe Textur bekannt.
Obwohl er nicht als giftig gilt, hat er aufgrund seiner zähen Konsistenz keinen kulinarischen Wert.